DIW-Umweltökonomin Merve Küçük hat berechnet, wie hoch der CO2-Fußabdruck deutscher Haushalte ist. Zur Zeit beträgt er im Durchschnitt 6 Tonnen! Er dürfte aber nur 3 Tonnen betragen, wenn das 2 Grad-Ziel noch erreicht werden soll. Sie betrachtete in ihrer Untersuchung auch die Unterschied zwischen reicheren und ärmeren Haushalten. Reichere Personen stoßen beim Heizen tatsächlich weniger CO2 aus...
Franziska Schütze, DIW-Forscherin und Mitglied der Wissenschaftsplattform Sustainable Finance, erläutert, warum Finanzmarktakteur*innen neben Risiko und Rendite zuletzt auch immer stärker auf den Aspekt Nachhaltigkeit achten. In den Fokus rücken bisher vor allem ökologische und soziale Kriterien sowie Kriterien guter Unternehmensführung ("Governance"). Dabei sind vielfältige Wechselwirkungen...
DIW-Forscherin Sophie Behr erklärt anhand von Beispielen, wie Unternehmen und Haushalte mit der Bepreisung des klimaschädlichen Gases umgehen und inwiefern das Klima davon profitiert. CO2-Bepreisung soll Unternehmen und Haushalte dazu anregen, weniger CO2 auszustroßen. Unternehmen, die CO2 emittieren, müssen dafür bezahlen, was sie dazu motiviert, effizienter zu werden oder auf klimaneutrale...
Bonusfolge für das Sommerloch! Auf der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin haben wir am 22. Juni einen Überblick über den Stand der Energiewende in Deutschland gegeben, das konntet ihr in der vorigen Folge 20 hören. Danach haben wir diverse Fragen aus dem Publikum beantwortet. Es ging unter anderem um die Elektromobilität, Speicher und Stromnetze. Wie immer freuen wir uns über Feedback, ein...