Macroeconomics Department Publications

clear
0 filter(s) selected
close
Go to page
remove add
1946 results, from 461
  • DIW Wochenbericht 40 / 2017

    Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2017

    Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Die sehr hohe konjunkturelle Dynamik in der ersten Hälfte des laufenden Jahres wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem und im nächsten Jahr stärker zu als die Produktionskapazitäten ...

    2017| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 36 / 2017

    Deutsche Wirtschaft bleibt gut ausgelastet: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2017

    Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Aufgrund des unerwartet kräftigen ersten Halbjahres 2017 hebt das DIW Berlin seine Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts auf 1,9 Prozent für dieses Jahr an. Die Produktion übersteigt in diesem Jahr und wohl auch in den kommenden beiden Jahren das Produktionspotential – eine Überhitzung droht gleichwohl nicht. So wird die wirtschaftliche ...

    2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 36 / 2017

    Weltwirtschaft und Euroraum: Aufschwung auf breitem Fundament: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2017

    Die weltweite Wirtschaftsleistung zieht in diesem und den beiden kommenden Jahren etwas kräftiger an als bisher erwartet: Das Wachstum dürfte bei jährlich knapp vier Prozent liegen. In den entwickelten Volkswirtschaften wird vor allem der Konsum durch die sich weiter verbessernde Lage am Arbeitsmarkt angetrieben, aber auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen gewinnt an Dynamik. Im weiteren Verlauf ...

    2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 36 / 2017

    Deutsche Wirtschaft macht weiter Tempo, Überhitzung droht aber nicht: Editorial

    2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Marius Clemens, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 35 / 2017

    Steigende Erwerbsbeteiligung wird künftig kaum ausreichen, um den demografischen Wandel in Deutschland zu meistern

    Im vergangenen Jahrzehnt ist die Zahl der in Deutschland verfügbaren Arbeitskräfte gestiegen – trotz rückläufiger Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Das liegt daran, dass die Erwerbsbeteiligung zugenommen hat, insbesondere bei Frauen sowie generell bei Älteren. Dabei macht sich auch bemerkbar, dass das Qualifikationsniveau gestiegen ist, denn gut ausgebildete Kräfte zeigen eine besonders hohe Erwerbsneigung. ...

    2017| Karl Brenke, Marius Clemens
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2017

    Geborgtes Vertrauen auch nach zehn Jahren Dauerfinanzkrise: Kommentar

    2017| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 28 / 2017

    Eine Eigenkapitalunterlegung nur für Neukäufe von Staatsanleihen könnte sinnvoll sein: Interview mit Dorothea Schäfer

    2017
  • DIW Wochenbericht 28 / 2017

    Risikogewichtung für EU-Staatsanleihen: Herausforderung für italienische Banken

    Im Rahmen der Überarbeitung des Regulierungswerkes Basel III soll das geltende Eigenkapitalprivileg abgeschafft werden, um Ausfallrisiken von Staaten und Banken zu entflechten. Aktuell müssen Banken für Kredite, Unternehmensanleihen und andere Forderungen Eigenkapital nachweisen, nicht aber für Staatsanleihen von EU-Ländern. Der vorliegende Bericht untersucht, wie viel zusätzliches Eigenkapital die ...

    2017| Dominik Meyland, Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 27 / 2017

    Wer im Glashaus sitzt ... Kommentar

    2017| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 27 / 2017

    Einkommensschichten und Erwerbsformen seit 1995

    Dieser Bericht geht der Frage nach, wie sich die Schichtung der Einkommen und die Erwerbsformen der Bevölkerung in Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten entwickelt haben. Seit Mitte der 1990er Jahre nahm die Ungleichheit der verfügbaren Haushaltseinkommen in Deutschland tendenziell zu. Dies erfolgte hauptsächlich bis 2005. Während weniger Menschen verfügbare Einkommen um den Median hatten, ...

    2017| Peter Krause, Christian Franz, Marcel Fratzscher
1946 results, from 461
keyboard_arrow_up