Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 27 / 2017

    Einkommensschichten und Erwerbsformen seit 1995

    Dieser Bericht geht der Frage nach, wie sich die Schichtung der Einkommen und die Erwerbsformen der Bevölkerung in Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten entwickelt haben. Seit Mitte der 1990er Jahre nahm die Ungleichheit der verfügbaren Haushaltseinkommen in Deutschland tendenziell zu. Dies erfolgte hauptsächlich bis 2005. Während weniger Menschen verfügbare Einkommen um den Median hatten, ...

    2017| Peter Krause, Christian Franz, Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 25 / 2017

    Jeder Boom auf dem Immobilienmarkt kommt irgendwann zum Ende: Interview mit Konstantin Kholodilin

    2017
  • DIW Wochenbericht 25 / 2017

    Keine Immobilienpreisblase in Deutschland – aber regional begrenzte Übertreibungen in Teilmärkten

    Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in den 127 größten deutschen Städten in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen sind, gibt es nach wie vor keine Anzeichen für eine landesweite Immobilienpreisblase. Zwar haben sich die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich mit dem Jahr 2009 um rund 55 Prozent verteuert. Eigenheime kosteten im Jahr 2016 zwischen 38 und 45 Prozent mehr als sieben Jahre zuvor ...

    2017| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Deutsche Wirtschaft in Wohlfühlkonjunktur: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2017

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer Wohlfühlkonjunktur: Die Zahl der Beschäftigten hat historische Höchststände erreicht und klettert kräftig weiter. Die Einkommen der privaten Haushalte steigen und die öffentlichen Kassen sind prall gefüllt. Die Inflation zieht nur allmählich an – auch weil die Kapazitäten nicht übermäßig ausgelastet sind. Die Stimmung unter VerbraucherInnen wie ...

    2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Weltwirtschaft und Euroraum: Globaler Aufschwung festigt sich trotz Risiken: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2017

    Die weltweite Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr um 3,7 Prozent zunehmen und im nächsten Jahr noch etwas stärker wachsen. Damit hält das DIW Berlin seine Prognose für das globale Wachstum im Vergleich zum Frühjahr stabil, obwohl der Jahresauftakt etwas schwächer ausfiel als erwartet. Insgesamt ist der Aufschwung aber intakt. Trotz gestiegener Inflationsraten bleibt der private Konsum in den ...

    2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Deutsche Wirtschaft bleibt auf Kurs: Editorial

    2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 22 / 2017

    Fragmentierte Kreditmärkte erhöhen Finanzierungskosten für kleine und mittelgroße Firmen

    Die europäische Finanz- und Schuldenkrise hat für viele kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) im Euroraum höhere Finanzierungskosten mit sich gebracht. Ein Grund dafür ist, dass der europäische Kreditmarkt heute stärker fragmentiert ist als zu Beginn der Krise, weil viele Banken ihr internationales Kreditgeschäft reduziert haben. Dieser Bericht zeigt, dass Firmen, in deren Heimatländern die Kreditvergabe ...

    2017| Franziska Bremus, Katja Neugebauer
  • DIW Wochenbericht 20 / 2017

    Für eine offene und fundierte Debatte über Eurobonds: Kommentar

    2017| Philipp Engler
  • DIW Wochenbericht 19 / 2017

    Endlich wieder ein Partner auf Augenhöhe: Kommentar

    2017| Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 16 / 2017

    Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu, und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Dabei bleibt die konjunkturelle Dynamik im Vergleich zu früheren Aufschwungphasen gering, auch weil der wenig schwankungsanfällige ...

    2017| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
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