Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 44 / 2015

    Der Rubel zwischen Hammer und Amboss: der Einfluss von Ölpreisen und Wirtschaftssanktionen

    Die russische Wirtschaft ist stark international verflochten und deshalb in hohem Grad von der Entwicklung der Wechselkurse abhängig. Seit 2014 verlor der Rubel mehr als 50 Prozent gegenüber dem Dollar. Die Abwertung der Währung geht einher mit den westlichen Sanktionen, die auf die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine zurückzuführen sind. Allerdings könnte auch der Rückgang der Ölpreise zum ...

    2015| Christian Dreger, Konstantin Kholodilin
  • DIW Wochenbericht 43 / 2015

    In Deutschland investieren! Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    2015
  • DIW Wochenbericht 43 / 2015

    Kommunale Investitionsschwäche überwinden

    2015| Marcel Fratzscher, Ronny Freier, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2015

    Deutsche Konjunktur stabil – Wachstumspotenziale heben: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2015

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem verhaltenen Aufschwung Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem und im kommenden Jahr um jeweils 1,8 Prozent steigen. Getragen wird die Expansion vom privaten Konsum. Die Investitionen beleben sich allmählich. Die Exporte dürften angesichts der mäßigen Expansion der Weltwirtschaft nur leicht ausgeweitet werden, zumal die belebende Wirkung der Euro-Abwertung ...

    2015| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 41 / 2015

    Kapitalmarktunion: Anreize für Verschuldung abbauen: Kommentar

    2015| Franziska Bremus
  • DIW Wochenbericht 39 / 2015

    Hoffnung Finanztransaktionssteuer: Kommentar

    2015| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 38 / 2015

    Herbstgrundlinien 2015

    Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und wird in diesem Jahr wohl um 1,8 Prozent wachsen, im kommenden Jahr, bei leicht anziehender Dynamik, um 1,9 Prozent. Damit hält das DIW Berlin an seiner Prognose vom Sommer dieses Jahres fest. Der Beschäftigungsaufbau setzt sich fort; die Arbeitslosenquote sinkt in diesem Jahr auf 6,4 Prozent und verharrt dort. Die Inflation ist aufgrund der deutlich gesunkenen ...

    2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 36 / 2015

    Schütt-aus-Hol-Zurück funktioniert nicht bei Sparkassen (und anderen Banken): Kommentar

    2015| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 35 / 2015

    Wachstum durch Forschung und Entwicklung

    Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der Koeffizient für Deutschland ...

    2015| Heike Belitz, Simon Junker, Max Podstawski, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 34 / 2015

    Kein Währungskrieg durch Abwertung des Renmimbi: Kommentar

    2015| Christian Dreger
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