Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2015

    Inlandsnachfrage treibt deutsche Wirtschaft an: Wintergrundlinien 2015

    Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 1,7 Prozent wachsen und dieses Tempo im nächsten Jahr halten. Im Jahr 2017 wird sie zwar voraussichtlich mit einer etwas geringeren Rate zulegen (1,5 Prozent) – allerdings nur, weil die Zahl der Arbeitstage aufgrund der Lage der Feiertage niedriger sein wird. Die Weltwirtschaft stabilisiert sich bei geringerem Tempo als in den vergangenen Jahren, wird ...

    2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 49 / 2015

    Eine EU-Einlagensicherung ist zurzeit nicht sinnvoll: Kommentar

    2015| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 49 / 2015

    Weiter steigende Immobilienpreise, aber keine flächendeckenden Spekulationsblasen

    Der Immobilienmarkt in Deutschland ist, auch im Vergleich zu anderen entwickelten Volkswirtschaften, nach wie vor in einer stabilen Verfassung. Beispielsweise ist die Zinsbindung bei Immobilienkrediten im Durchschnitt recht lang, so dass eine abrupt auftretende Überschuldung vieler Haushalte nicht zu befürchten ist. Es gibt derzeit allerdings eine auffällig starke Ausweitung der Kreditvergabe. Zudem ...

    2015| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 45 / 2015

    Integration von Flüchtlingen: eine langfristig lohnende Investition

    Der starke Zustrom von Flüchtlingen heizt die Diskussionen in Deutschland an. Dabei wird oft nur auf kurzfristige Kosten geschaut, die in den kommenden Jahren zweifellos massiv sein werden. Dies versperrt den Blick auf potentielle Chancen, die die Zuwanderung – oftmals junger Menschen – der deutschen Gesellschaft bietet. Gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt, werden die anfänglichen Ausgaben ...

    2015| Marcel Fratzscher, Simon Junker
  • DIW Wochenbericht 45 / 2015

    Rückbau und Entsorgung in der deutschen Atomwirtschaft: öffentlich-rechtlicher Atomfonds erforderlich

    Fragen der Finanzierung des Rückbaus von Atomkraftwerken und der Entsorgung radioaktiver Abfälle stehen im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion um die weitere Ausgestaltung des Atomausstiegs. Es besteht die Gefahr, dass sich die Atomkraftwerksbetreiber ihrer finanziellen Verantwortung langfristig zumindest teilweise entziehen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es beim Rückbau von Atomkraftwerken ...

    2015| Christian von Hirschhausen, Clemens Gerbaulet, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Dorothea Schäfer, Cornelia Ziehm
  • DIW Wochenbericht 44 / 2015

    Der Ölpreis spielt für den Wechselkurs des Rubels eine viel wichtigere Rolle als Sanktionen: Sieben Fragen an Konstantin Kholodilin

    2015
  • DIW Wochenbericht 44 / 2015

    Der Rubel zwischen Hammer und Amboss: der Einfluss von Ölpreisen und Wirtschaftssanktionen

    Die russische Wirtschaft ist stark international verflochten und deshalb in hohem Grad von der Entwicklung der Wechselkurse abhängig. Seit 2014 verlor der Rubel mehr als 50 Prozent gegenüber dem Dollar. Die Abwertung der Währung geht einher mit den westlichen Sanktionen, die auf die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine zurückzuführen sind. Allerdings könnte auch der Rückgang der Ölpreise zum ...

    2015| Christian Dreger, Konstantin Kholodilin
  • DIW Wochenbericht 43 / 2015

    In Deutschland investieren! Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    2015
  • DIW Wochenbericht 43 / 2015

    Kommunale Investitionsschwäche überwinden

    2015| Marcel Fratzscher, Ronny Freier, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2015

    Deutsche Konjunktur stabil – Wachstumspotenziale heben: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2015

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem verhaltenen Aufschwung Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem und im kommenden Jahr um jeweils 1,8 Prozent steigen. Getragen wird die Expansion vom privaten Konsum. Die Investitionen beleben sich allmählich. Die Exporte dürften angesichts der mäßigen Expansion der Weltwirtschaft nur leicht ausgeweitet werden, zumal die belebende Wirkung der Euro-Abwertung ...

    2015| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
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