-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
2011| Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
Rund 5,3 Milliarden Euro, so ergaben Umfragen des Sozio- oekonomisches Panels (SOEP), spendeten die Deutschen im Jahr 2009 - mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Art und Höhe der Spenden sind in Deutschland gut dokumentiert. Nur wenige Informationen gab es hingegen bislang darüber, wer die Deutschen sind, die ihr Einkommen mit Hilfsbedürftigen teilen. Anhand einer neuen Befragung in der Langzeitstudie ...
2011| Eckhard Priller, Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 28 / 2011
2011| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 28 / 2011
Die Bedeutung der Zeitarbeit hat in Deutschland in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich zugenommen. Inwiefern die Nutzung dieses Instruments die Wettbewerbsfähigkeit der betreffenden Unternehmen erhöht, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes wurde untersucht, wie sich ein wachsender Anteil der Ausgaben für Leiharbeit an den gesamten Personalkosten auf ...
2011| Sebastian Nielen, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 28 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 28 / 2011
Mehr als die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts im Euroraum wird für den privaten Verbrauch verwendet. Daher kommt der Genauigkeit von Konsumprognosen eine besondere Bedeutung zu. Da der Konsum maßgeblich von den Stimmungen der Akteure beeinflusst wird, weist die Europäische Kommission monatlich das Konsumentenvertrauen aus. Allerdings ist die Prognosequalität dieses Indikators leider nur gering. Im ...
2011| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
-
DIW Wochenbericht 28 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 26/27 / 2011
2011| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 26/27 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 26/27 / 2011
Das kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft hält an. Nach dem Rekordzuwachs von 3,6 Prozent im Jahr 2010 wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr noch einmal um 3,2 Prozent wachsen. Für das nächste Jahr ist immer noch mit einem überdurchschnittlichen Wachstum von 1,8 Prozent zu rechnen. Entsprechend verbessert sich auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter, wenn auch nicht so schwungvoll wie in ...
2011| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Beate R. Jochimsen, Florian Mölders, Katharina Pijnenburg
-
DIW Wochenbericht 26/27 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 25 / 2011
2011| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 25 / 2011
Spitzenreiter der Verbraucherforschung sind die Themenbereiche Nachhaltigkeit, Ernährung und Gesundheit, Verbraucherverhalten und spezielle Verbrauchergruppen - so die Ergebnisse einer Momentaufnahme. Für Nachhaltigkeit und Verbraucherverhalten melden die befragten Forscher zudem auch einen dringenderen Forschungsbedarf als für andere Themenfelder der Verbraucherforschung an. Hingegen sind Märkte, ...
2011| Kornelia Hagen, Andreas Oehler, Lucia A. Reisch
-
DIW Wochenbericht 25 / 2011
Verbraucherpolitik will Verbraucher vor Schäden bewahren und damit auch dazu beitragen, den gesamtwirtschaftlichen Wohlstand zu erhöhen. Dazu braucht sie systematische Informationen über das reale Verhalten von Verbrauchern auf Märkten. Lang- und kurzfristige Motive für die Produktwahl, die Bereitschaft, sich zu informieren, und die Nutzung der verschiedenen Informationskanäle sind nur einige von vielen ...
2011| Kornelia Hagen
-
DIW Wochenbericht 25 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 25 / 2011
Die Bundesregierung plant einen "Regierungsdialog Rente", um dem Thema Altersarmut mehr Aufmerksamkeit zu sichern. Vor diesem Hintergrund legt das DIW Berlin neueste Analysen zur Einkommensverteilung in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) vor. Sie zeigen, dass das generelle Armutsrisiko für ältere Menschen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren in etwa gleich ...
2011| Jan Goebel, Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 25 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 24 / 2011
2011| Ansgar Belke