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DIW Wochenbericht 6/7 / 2017
Den Klimaschutzzielen der Bundesregierung zufolge muss dieBraunkohleverstromung in Deutschland bereits deutlich vor demJahr 2030 kontinuierlich abnehmen. Simulationen zeigen, dass diebereits genehmigten Tagebaufelder in den ostdeutschen Revierenbei einer Einhaltung der Klimaschutzziele bis 2030 nicht vollständigausgekohlt würden. Pläne für neue bzw. zu erweiterndeTagebaufelder erübrigen sich somit. ...
2017| Pao-Yu Oei, Hanna Brauers, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Dorothea Schäfer, Sophie Schmalz
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DIW Wochenbericht 6/7 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 5 / 2017
2017| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 5 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 5 / 2017
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Höhe der Renten lagen im Jahr 2014 bei 42 Prozent in Westdeutschland und 23 Prozent in Ostdeutschland. Im vorliegenden Bericht wird dieser sogenannte Gender Pension Gap für vier Geburtskohorten bestimmt und seine zukünftige Entwicklung simuliert. Demnach wird der Gender Pension Gap für die jüngste Kohorte dieser Untersuchung – verglichen mit der ältesten ...
2017| Markus M. Grabka, Björn Jotzo, Anika Rasner, Christian Westermeier
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DIW Wochenbericht 5 / 2017
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DIW Wochenbericht 4 / 2017
2017| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 4 / 2017
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DIW Wochenbericht 4 / 2017
Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland sind von 1991 bis 2014 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um zwölf Prozent gestiegen. Das zeigt die vorliegende Studie, die auf Daten der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) basiert. Die Entwicklung verlief jedoch je nach Einkommensgruppe sehr unterschiedlich: Während die mittleren Einkommen um mehr ...
2017| Markus M. Grabka, Jan Goebel
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DIW Wochenbericht 4 / 2017
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DIW Wochenbericht 3 / 2017
2017| Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 3 / 2017
Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung wurde im Jahr 2007 beschlossen, das Renteneintrittsalter in Deutschland stufenweise von 65 auf 67 Jahre anzuheben. Hauptziel dieser Reform war es, den Beitragssatz und die finanzielle Lage der gesetzlichen Rentenversicherung zu stabilisieren. Unsicher war und ist, welcher Teil der Beschäftigten tatsächlich länger arbeiten will oder kann, vor allem ...
2017| Hermann Buslei, Peter Haan, Daniel Kemptner
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DIW Wochenbericht 3 / 2017
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DIW Wochenbericht 3 / 2017
Die Zuwanderung von Flüchtlingen verursacht zunächst erhebliche fiskalische Kosten. Mit zunehmender Integration in den Arbeitsmarkt verringern sich die laufenden Kosten und es entstehen zusätzliche Einnahmen für die öffentlichen Haushalte. Vor diesem Hintergrund haben IAB und DIW Berlin gemeinsam in einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Forschungsprojekt untersucht, wie sich ...
2017| Stefan Bach, Herbert Brücker, Peter Haan, Agnese Romiti, Kristina van Deuverden, Enzo Weber
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DIW Wochenbericht 3 / 2017
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
2017| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
Das Bauvolumen in Deutschland dürfte auch in diesem und im kommenden Jahr deutlich steigen, wenn auch nicht ganz so stark wie im vergangenen Jahr. Der neuesten Bauvolumenrechnung des DIW Berlin zufolge wird die Summe der Neubauleistungen und Maßnahmen an bestehenden Gebäuden nach 2,5 Prozent im Jahr 2016 in den Jahren 2017 und 2018 real um 1,6 beziehungsweise 2,4 Prozent zunehmen. Der Wohnungsneubau ...
2017| Martin Gornig, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
Nach wie vor sind Frauen in Spitzengremien des Finanzsektors deutlich in der Minderheit. Dem Managerinnen-Barometer des DIW Berlin zufolge waren die Aufsichts- und Verwaltungsräte der 100 größten Banken Ende des Jahres 2016 zu gut 21 Prozent mit Frauen besetzt. Damit stagnierte der Anteil gegenüber dem vorangegangenen Jahr. Auffallend ist die geringere Dynamik nach dem Jahr 2010 im Vergleich zu den ...
2017| Elke Holst, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2017
Die seit Januar 2016 verbindliche Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Deutschland zeigt eine erste Wirkung: Dem Managerinnen- Barometer des DIW Berlin zufolge waren in den unter die Quotenregelung fallenden 106 Unternehmen Ende 2016 deutlich mehr Frauen in den Kontrollgremien vertreten als ein Jahr zuvor. Ihr Anteil stieg um gut vier Prozentpunkte auf mehr als 27 Prozent. Auch in den anderen Unternehmensgruppen ...
2017| Elke Holst, Katharina Wrohlich