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DIW Wochenbericht 30 / 1989
1989| Heiner Flassbeck
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
Im Jahre 1988 hat das verarbeitende Gewerbe in Berlin (West) 2,44 Mrd. DM in Bauten und Ausrüstungen investiert, 2 vH mehr als im Jahr davor. Den im ersten Halbjahr 1989 erfragten Plänen zufolge werden die Bruttoanlageinvestitionen der Unternehmen im laufenden Jahr nominal um 12 vH auf 2,74 Mrd. DM steigen. Der Zuwachs ist damit ebenso hoch wie im Bundesgebiet insgesamt; die Entwicklung in Berlin wird ...
1989| Ingo Pfeiffer
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal dieses Jahres real um rund 3,5 vH höher gewesen sein als in der entsprechenden Vorjahreszeit Nach dieser Schätzung hat die Wirtschaftsleistung in der Stadt etwa ebenso stark wie im Bundesgebiet zugenommen. Wie dort stieg in Berlin im selben Zeitraum die Zahl der Erwerbstätigen um gut 1 vH. Dabei wurde die Beschäftigung in den privaten Dienstleistungsunternehmen ...
1989| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 29 / 1989
Im Auftrage des Bundesministers für Wirtschaft hat das DIW ein Gutachten zum internationalen Vergleich der Unternehmensbesteuerung erstellt. Darin wird auf der Grundlage detaillierter Informationen die Steuerbelastung der Gewinne für sieben Industrieländer verglichen. Für die Bundesrepublik Deutschland wurden die im Rahmen der Steuerreform 1990 beschlossenen Einkommen- und Körperschaftsfeuersenkungen ...
1989| Bernhard Seidel, Fritz Franzmeyer, Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 29 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 28 / 1989
1988 stockten die privaten Haushalte ihr Geldvermögen um 150 Mrd. DM auf und wendeten daneben 45 Mrd. DM für die Finanzierung von Wohnungseigentum auf. Am Ende des Berichtsjahres erreichte der Geldvermögensbestand den Betrag von 2,6 Bill. DM; ihm standen Verpflichtungen in Höhe von 227 Mrd. DM gegenüber. Der weitaus größte Teil des Geldvermögens ist verzinslich angelegt. An Zinsen und Dividenden zusammengenommen ...
1989| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 28 / 1989
1988 haben die verfügbaren Einkommen der Privathaushalte in der Bundesrepublik Deutschland nominal um 4,1 vH und damit nur wenig schwächer zugenommen als 1987 (4,3 vH). Dabei waren die Wachstumsraten der einzelnen Einkommensarten aber ausgeglichener als in den Vorjahren. Während die Nettolohn- und -gehaltsumme (aufgrund der steuerlichen Entlastung) rascher als im Vorjahr expandierte, schwächte sich ...
1989| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 28 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 26/27 / 1989
1989| Arbeitskreis Konjunktur
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DIW Wochenbericht 26/27 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 25 / 1989
In diesem Jahr gehen von den öffentlichen Haushalten restriktive Einflüsse auf die Gesamtwirtschaft aus. Dies ist in erster Linie auf die Verbrauchsteuererhöhungen zurückzuführen. Hinzu kommt, daß die konjunkturbedingten Mehreinnahmen nicht in vollem Umfang verausgabt und die Gewinnabführung der Bundesbank an den Bundeshaushalt zur Begrenzung des Defizits verwendet werden. Verbrauchsteuererhöhung und ...
1989| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 25 / 1989
Die Finanzpolitik war in den 80er Jahren durch mehrmalige Senkungen der direkten Steuern und eine Begrenzung des Ausgabenanstiegs gekennzeichnet. Immer wieder war von den wirtschafts- und finanzpolitischen Entscheidungsträgern gefordert worden, daß der staatliche Einfluß auf das Wirtschaftsgeschehen zurückgedrängt werden müsse. Der Anteil der Staatsausgaben am Bruttosozialprodukt müsse sinken, damit ...
1989| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 25 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 24 / 1989
1989| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 24 / 1989
1989| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 24 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 23 / 1989
Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und FDP haben ihren gemeinsamen Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung vorgelegt. Vordringliches Ziel dieser Reform ist es, die längerfristig drohenden finanziellen Ungleichgewichte des Alterssicherungssystems abzuwenden. Darüber hinaus sollen "Weiterentwicklung und Ergänzung wichtiger Strukturelemente" der Rentenversicherung erreicht ...
1989| Ellen Kirner, Volker Meinhardt
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DIW Wochenbericht 23 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 22 / 1989
Dienstleistungen gewinnen für die wirtschaftliche Entwicklung moderner Industrieländer immer stärker an Bedeutung. Die Beschäftigungsgewichte verlagern sich von der Warenproduktion zu den immateriellen Gütern - Dienstleistungen im weitesten Sinne. Dies gilt nicht nur für die konsumorientierten Dienste, sondern auch, und verstärkt, für die unternehmensbezogenen Dienstleistungen. Insbesondere der Bereich ...
1989| Karl Brenke, Ingo Pfeiffer