DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 34 / 2002

    Wohnungsneubau weiter auf niedrigem Niveau: Modernisierung und Instandsetzung stehen im Vordergrund

    Das reale Wohnungsbauvolumen belief sich im Jahre 1999 auf 158 Mrd. Euro; bis zum Jahre 2001 war ein beträchtlicher Rückgang auf 144,5 Mrd. Euro zu verzeichnen - die Baunachfrage schrumpfte also binnen zwei Jahren um 13,5 Mrd. Euro oder 8,5 %. Im Neubaubereich war die Schrumpfung mit 24 % wesentlich stärker. Neben dem Geschosswohnungsbau, der schon seit mehreren Jahren abwärts gerichtet war, betraf ...

    2002| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 34 / 2002

    Internationale Klimaschutzpolitik vor großen Herausforderungen

    Auf dem am kommenden Montag in Johannesburg beginnenden Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (World Summit on Sustainable Development, WSSD) wird es zu einer umfassenden Bestandsaufnahme dessen kommen, was seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro erreicht worden ist. Eines der zentralen Themen wird sein, wie weit die Staatengemeinschaft auf dem Weg zu mehr globalem ...

    2002| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 34 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 33 / 2002

    Kraftlose Konjunktur im ersten Halbjahr: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das zweite Quartal 2002

    Die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland war nach vorläufigen Berechnungen im zweiten Quartal dieses Jahres schwach aufwärts gerichtet. Mit 0,2 % war das Anstiegstempo beim realen Bruttoinlandsprodukt - saison- und kalenderbereinigt - ebenso hoch wie im ersten Jahresviertel. Dass keine stärkere Expansion zustande kam, lag vor allem daran, dass die privaten Haushalte nochmals - nunmehr das ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 33 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 32 / 2002

    Deutsche Warenausfuhr in die EWU profitiert vom Euro

    Schon vor Beginn der Währungsunion wurden von der Einführung des Euro kräftige Impulse für den Handel zwischen den beteiligten Mitgliedstaaten erwartet, da der Wegfall von Wechselkursschwankungen die Planungssicherheit für grenzüberschreitende Handels- und Investitionsaktivitäten erhöhen und die einheitliche Währung die Markttransparenz entscheidend verbessern würden. Anhand einer ökonometrischen Untersuchung ...

    2002| Sabine Stephan, Eva Vega-Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 32 / 2002

    Einkommen von Haushalten mit Kindern: finanzielle Förderung auf erste Lebensjahre konzentrieren

    Die geringe Geburtenrate in Deutschland wird die künftige gesellschaftliche und gesamtwirtschaftliche Entwicklung erheblich beeinflussen. Damit rückt auch die ökonomische Situation der Familienhaushalte in das Interesse der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird gefordert - gestützt auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts -, Familien mehr und besser als heute mit staatlichen Maßnahmen finanziell ...

    2002| Markus M. Grabka, Ellen Kirner
  • DIW Wochenbericht 32 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 31 / 2002

    Kinderbetreuung in West- und Ostdeutschland: sozioökonomischer Hintergrund entscheidend

    Für die Form und den Umfang der Betreuung hat bei den Vorschulkindern der sozioökonomische Hintergrund eine größere Bedeutung als bei Schulkindern. So nimmt in Westdeutschland die Wahrscheinlichkeit des Besuchs einer Kindertageseinrichtung mit steigendem Einkommen der Eltern zu. In Ostdeutschland trifft dieser Einkommenszusammenhang auf die Inanspruchnahme einer ganztägigen Betreuung zu. Die wenigen ...

    2002| C. Katharina Spieß, Felix Büchel, Joachim R. Frick
  • DIW Wochenbericht 31 / 2002

    Finanz- und Investitionskrise der Gemeinden erzwingt grundlegende Reform der Kommunalfinanzen

    Seit geraumer Zeit haben die Gemeinden mit erheblichen Finanzproblemen zu kämpfen. Allerdings kommt die chronische Unterfinanzierung der Kommunen weniger im Finanzierungssaldo zum Ausdruck als vielmehr im Verfall ihrer Investitionstätigkeit. Ein gewichtiger Grund hierfür ist die finanzielle Abhängigkeit der Gemeinden von den Ländern, die insbesondere in Zeiten knapper Finanzmittel versuchen, sich zu ...

    2002| Stefan Bach, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 31 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 30 / 2002

    Einstellung der Deutschen zum Euro: politische Vorteile höher bewertet als wirtschaftlicher Nutzen

    Vor der Einführung des Euro-Bargeldes war die Zustimmung zum Euro in Deutschland im Vergleich zu den anderen an der Währungsunion teilnehmenden Ländern gering. Nach der Bargeldeinführung war zunächst eine Euro-Begeisterung zu verzeichnen, die in den folgenden Wochen allerdings wieder etwas abnahm. Dennoch ist die Zustimmung zum Euro inzwischen höher als im vergangenen Jahr: Während damals noch zwei ...

    2002| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
  • DIW Wochenbericht 30 / 2002

    Mit welchem Maßstab sind die jüngsten Lohnabschlüsse zu beurteilen?

    In der Metallindustrie ist es Mitte Mai und zuletzt auch in der Bauwirtschaft nach einem kurzen Streik zu einem Tarifabschluss gekommen, der Anlass zu Diskussionen gab. In der lohnpolitischen Diskussion wird in der Regel ein Referenzwert als Maßstab verwendet, der sich aus der Inflations- und der Produktivitätsentwicklung zusammensetzt. Dabei wird zusätzlich noch die Veränderung der Lohnnebenkosten ...

    2002| Camille Logeay
  • DIW Wochenbericht 30 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2002

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2002/2003

    2002| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 27 / 2002

    Ausbildung junger Ausländer in Deutschland: Rückschritte bei der Berufsausbildung

    Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer ist wieder gestiegen. Im Jahre 2000, dem letzten statistisch belegten Jahr, gab es bei den 15- bis unter 30-jährigen Ausländern aber eine gespaltene Entwicklung: Während es an allgemein bildenden Schulen wieder zu einer wachsenden Beteiligung kam, waren an den beruflichen Schulen und in der Lehre erneut Rückschläge zu verzeichnen. ...

    2002| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 27 / 2002

    Finanzpolitik im Euroraum: im Spannungsfeld von Konsolidierung und Konjunktur

    Im vergangenen Jahr nahm das aggregierte Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte im Euroraum erstmals seit Jahren wieder zu, und der Bruttoschuldenstand hat sich kaum noch verringert. Die Abgabenquote ging - auch als Folge von Steuerreformen - auf das Niveau von 1995 zurück, während die Ausgabenquote vor allem wegen des Wirkens der automatischen Stabilisatoren konjunkturbedingt leicht stieg. ...

    2002| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 27 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 26 / 2002

    Probleme des internationalen Vergleichs industrieller Entwicklungen im europäischen Kontext

    Im Rahmen des europäischen Binnenmarktes stellt sich die Frage, wie sich die deutsche Industrie im Vergleich zu der anderer großer EU-Länder entwickelt. Welche Indikatoren sind zur Messung der relativen Position der Industrie und ihrer Zweige unter konjunkturellen und strukturellen Aspekten im europäischen Rahmen geeignet? In diesem Bericht werden Indikatoren wie der Produktionsindex und die reale ...

    2002| Dorothea Lucke, Jörg-Peter Weiß
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