DIW Wochenbericht

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15066 results, from 4881
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

    Unternehmensübernahmen: mehr Transparenz überfällig

    Im Zuge der Globalisierung der Märkte nimmt die Häufigkeit von Unternehmensübernahmen zu. Während feindliche Übernahmen in den USA und in Großbritannien seit Jahrzehnten üblich sind, waren sie in Kontinentaleuropa eher die Ausnahme. Spektakuläre Fälle wie Vodafone/Mannesmann, einer der wenigen großen feindlichen Übernahmeversuche auf deutschem Boden, haben die wirtschaftspolitische Öffentlichkeit ...

    2000| Alfred Haid, Kurt Hornschild
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Japan: Ende der Nullzinspolitik - der Angang eines nachhaltigen Aufschwungs?

    Japans Zentralbank hat im August 2000 das Ende der so genannten "Nullzinspolitik" proklamiert und ließ den Zins für Tagesgeld steigen. Die Dauer der Nullzinspolitik war an die Überwindung der Deflationsgefahr geknüpft worden. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Erholungserscheinungen zu Jahresbeginn hält die Bank of Japan (BoJ) diese Gefahr jetzt für weitgehend gebannt. Insbesondere die dynamische ...

    2000| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Gesamtwirtschaftliche Produktion expandiert: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2000

    2000| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

    Informations- und Kommunikationswirtschaft räumlich stark konzentriert

    Viele Städte und Regionen haben damit begonnen, in ihrer Regionalförderung einen Schwerpunkt auf die Ansiedlung von Produzenten der Informations- und Kommunikations-(IuK-)Technik sowie auf IuK-Dienstleister und Inhaltsproduzenten zu legen. Eine Analyse der Entwicklung dieser Wirtschaftszweige in Deutschland seit 1980 macht jedoch deutlich, dass nur DV-Dienstleister, die Werbewirtschaft sowie die Film- ...

    2000| Wolfgang Seufert
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

    Klimaschutzpolitik auf dem richtigen Weg, aber weitere Schritte unabdingbar

    Am 26. Juli 2000 hat das Bundeskabinett den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vorgelegten Zwischenbericht zum nationalen Klimaschutzprogramm verabschiedet. In diesem Bericht wird noch einmal das Ziel betont, die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2005 um 25 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Dieses Ziel wurde bereits im Jahre 1995 auf der damals in Berlin tagenden Weltklimakonferenz ...

    2000| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 31 / 2000

    Russland: Demographische Probleme belasten Wirtschaft

    In seiner ersten Rede zur Lage der Nation bezeichnete Präsident Putin vor kurzem die demographische Situation seines Landes als "alarmierend", das "Überleben der Nation" sei in Gefahr. Nun ist in den meisten Industriestaaten der Saldo der natürlichen Bevölkerungsentwicklung negativ, d.h. die Sterbefälle übersteigen die Geburten. In Russland setzte diese Entwicklung zwar relativ spät ein - mit dem Übergang ...

    2000| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 31 / 2000

    Energieeinsparung im Wohnungsbestand: Investitionen müssen verstärkt werden

    Dem Wohnungsbereich kommt eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen um Energieeinsparung und Klimaschutz zu. Viele Studien zeigen, dass dort auf längere Sicht das größte Potential für Einsparungen an Energie und damit für die Minderung der CO2-Emission gesehen werden kann. Im Verlauf der 90er Jahre wurden von der Politik zahlreiche Maßnahmen im Hinblick auf ehrgeizige Zielvorgaben beim Klimaschutz ergriffen. ...

    2000| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 31 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 30 / 2000

    Die UMTS-Lizenzvergabe in Deutschland: Auktionsverfahren unbefriedigend

    Vom 31.7.2000 an findet die Versteigerung der deutschen Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard UMTS statt. Die Auktion der britischen Lizenzen hatte im März diesen Jahres mit 75 Mrd. DM unerwartet hohe Erlöse erbracht. Angesichts des deutlich größeren Marktpotentials wurden daraufhin für Deutschland Beträge von bis zu 120 Mrd. DM für möglich gehalten. Die Mobilfunkmärkte entwickeln sich derzeit ...

    2000| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 30 / 2000

    Probleme der Altersvorsorge allein durch Änderung des Finanzierungsverfahrens nicht zu lösen

    Die Bundesregierung plant konkrete Schritte zur längerfristigen Rückführung der Umlagefinanzierung zugunsten eines Aufbaus kapitalgedeckter Vorsorge. Die Reform zielt vor allem auf zwei fundamentale, für alle gegenwärtig noch im Erwerbsalter stehenden Versicherten geltenden, Änderungen ab: Eine längerfristige Senkung des Rentenniveaus in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und eine Kompensation ...

    2000| Ellen Kirner, Volker Meinhardt, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 30 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 29 / 2000

    Die Integration junger Ausländer in das deutsche Bildungssystem kommt kaum noch voran

    Die in Deutschland lebenden jungen Ausländer nahmen bis Mitte der 90er Jahre zunehmend an der schulischen, beruflichen sowie Hochschulausbildung teil und erwarben immer bessere Bildungsabschlüsse. In den letzten Jahren ist diese Entwicklung ins Stocken geraten, es gab sogar - vor allem an beruflichen Schulen und bei der Lehre - Rückschritte. Nach wie vor ist die Diskrepanz in der Bildungsbeteiligung ...

    2000| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 29 / 2000

    Stille Reserve wichtig für die Arbeitsmarktflexibilität in Deutschland

    Die Stille Reserve - bestehend aus erwerbsorientierten, aber nicht arbeitslos registrierten Personen - hat in Westdeutschland eine große Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Der in den letzten Jahren (nur bei Frauen) zu beobachtende Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen wurde in hohem Maße aus dieser Gruppe gespeist. In Ostdeutschland spielt die Stille Reserve hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Personen ...

    2000| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 29 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 28 / 2000

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2000/2001

    2000
  • DIW Wochenbericht 28 / 2000

    Complete Issue

    2000
  • DIW Wochenbericht 27 / 2000

    Die chemische Industrie in den 90er Jahren: wieder verstärktes Wachstum

    Die chemische Industrie ist eine sehr heterogene Branche, deren Tätigkeitsfeld von Vorerzeugnissen bis zu Endprodukten reicht. Sie wird kurzfristig in starkem Maße von der Konjunktur und langfristig von der Entwicklung neuer Produkte, die Nachfrage auslösen, geprägt. Die Produktion ist im Allgemeinen kapitalintensiv und erfordert in vielen Sparten - insbesondere in der pharmazeutischen Industrie - ...

    2000| Hans Wessels
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