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DIW Wochenbericht 11 / 1994
Die konjunkturelle Flaute in den westlichen Industrieländern scheint allmählich überwunden zu werden. Dabei verläuft die wirtschaftliche Entwicklung in den wichtigsten Industrieländern allerdings immer noch sehr differenziert. Im vergangenen Jahr reichten die Veränderungsraten des Bruttoinlandsprodukts dieser Länder von -1,5 vH in Deutschland bis zu +3 vH in den USA. Mit dem Auslaufen der Rezession ...
1994| Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 11 / 1994
1994| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 11 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 10 / 1994
19921ebten in den 1,8 Mill. Berliner Privathaushalten 3,5 Mill. Menschen. Rund 60 vH davon wohnten in den westlichen, 40 vH in den östlichen Bezirken der Stadt. In West-Berlin machten alleinlebende Personen nahezu die Hälfte, Haushalte mit einer nichtdeutschen Bezugsperson fast ein Zehntel aller Privathaushalte aus; in Ost-Berlin waren die entsprechenden Anteile erheblich geringer. Von der Summe des ...
1994| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 10 / 1994
Die Sachkapitalrendite der westdeutschen Produktionsunternehmen ohne Wohnungsvermietung erreichte mit 21,6 vH im Jahre 1991 einen der höchsten Werte seit 1962. Gegenüber dem letzten Tiefststand von 15,3 vH im Jahre 1982 verbesserte sie sich damit um 6 vH-Punkte. Deutlich stärker stieg die Eigenkapitalrendite. Von 1982 bis 1991 erhöhte sie sich um 11 vH-Punkte auf 27,4 vH. Der kräftige Rückgang der ...
1994| Bernd Görzig
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DIW Wochenbericht 10 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 9 / 1994
Die Zahl der Umzüge von Ost- nach Westdeutschland geht seit 1990 ständig zurück. Jedoch ist diese Entwicklung vorwiegend ein Ergebnis der jetzt auch in Westdeutschland schlechten Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Das Mobilitätspotential ist indes nach wie vor hoch: Ein Viertel der erwachsenen Ostdeutschen kann sich vorstellen, nach Westdeutschland umzuziehen. Im Hinblick auf den in Ostdeutschland noch ...
1994| Johannes Schwarze, Felix Büchel
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DIW Wochenbericht 9 / 1994
Unter den traditionellen Zielen der Energiepolitik - Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit- haben die Umweltziele in den vergangenen Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Insbesondere dem Aspekt einer klimaverträglichen Energieversorgung wird verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt. Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es, die Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid ...
1994| Hans-Joachim Ziesing
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DIW Wochenbericht 9 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 8 / 1994
1994| Arthur Boneß, Hans Wessels
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DIW Wochenbericht 8 / 1994
1994| Heiner Flassbeck
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DIW Wochenbericht 8 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 7 / 1994
Am 1. Januar 1993 trat die Teilung der Tschechoslowakischen Föderalen Republik in Kraft. Die Slowakei beabsichtigte eine graduellere Transformation des Wirtschaftssystems als Tschechien. Die Ausgangsbedingungen waren jedoch ungünstiger: schwächer entwickelte marktwirtschaftliche Institutionen, ein höherer Anteil der Rüstungsindustrie und Fortfall der Transferzahlungen aus dem tschechischen Landesteil. ...
1994| Maria Lodahl
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DIW Wochenbericht 7 / 1994
In der gegenwärtigen Standortdiskussion wird eine stärkere Hinwendung derdeutschen Unternehmen auf den Handel mit den ostasiatischen Ländern gefordert. Die Unternehmen könnten durch Produktionsausfagerungen nach Ostasien oder durch Beteiligungen davon profitieren, daß in diesen Ländern die Arbeitskräfte äußerst preiswert sind. Zudem könnte ein intensiverer Handel mit diesen dynamischen Märkten größere ...
1994| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 7 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 6 / 1994
1994| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 6 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 5 / 1994
Die Umweltbelastung in der Russischen Föderation ist in den letzten Jahren wegen des Produktionsrückgangs zwar etwas gesunken, sie istjedoch nach wie vor außerordentlich hoch. 1992 betrugen die Schadstoffemissionen durch Industrie und Kraftfahrzeugverkehr 50 Mill. t. In 171 Städten überschritt die jahresdurchschnittliche Schadstoffbelastung der Luft die an den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation ...
1994| Ulrich Weißenburger
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DIW Wochenbericht 5 / 1994
1994| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 5 / 1994
1994