DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 31 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 30 / 1990

    Staatshaushalt und Gesamtwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland: ein Rückblick auf die achtziger Jahre

    Am Ende der achtziger Jahre war die Finanzlage des Staates weit günstiger als zu Beginn des Jahrzehnts. Während damals riesige Deckungslücken in den öffentlichen Haushalten klafften, schloß der Staatshaushalt 1989 mit einem Überschuß ab. Das Ergebnis 1989 wurde allerdings von "Sonderfaktoren" - Steuererhöhung, Bundesbankgewinn, Gesundheitsreform - überlagert. Der Anteil der Staatsausgaben am Bruttosozialprodukt ...

    1990| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 30 / 1990

    Die Vermögenseinkommen der privaten Haushalte im Jahr 1989

    1989 stockten die privaten Haushalte ihr Geldvermögen um 169 Mrd. DM auf. Sie legten die Ersparnisse vorwiegend in festverzinslichen Wertpapieren, bei Versicherungen und auf Terminkonten an; bei den Sparkonten dagegen blieben die Gutschriften erheblich hinter den Lastschriften zurück. Der Bestand an Geldvermögen überschritt am Ende des vergangenen Jahres den Betrag von 2,8 Bill. DM; dem standen Verpflichtungen ...

    1990| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 30 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 29 / 1990

    Frauen in Familie und Beruf: steigender Erwerbstätigkeit der Frauen steht keine Entlastung im Haushalt gegenüber

    Von 1985 bis 1989 wurden in der Bundesrepublik Deutschland über eine Million Beschäftigungsverhältnisse zusätzlich abgeschlossen. Der Beschäftigungszuwachs war bei den Frauen größer als bei den Männern. Knapp die Hälfte der Zunahme der Frauenbeschäftigung entfiel auf sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeit. Nicht nur die Zahl der erwerbstätigen Frauen ist gestiegen, sondern auch ihr Erwerbsverhalten ...

    1990| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 29 / 1990

    Wird das Berlinförderungsgesetz noch gebraucht?

    Seit der Teilung Berlins wird der Westteil der Stadt vom Bund finanziell kräftig unterstützt, und zwar im wesentlichen auf zweierlei Weise: Da die Steuereinnahmen West-Berlins bei weitem nicht ausreichen, um die Ausgaben zu decken, erhält die Stadt einen Zuschuß aus dem Bundeshaushalt. Im Jahr 1990 wird sich die "Bundeshilfe" auf gut 13 Mrd. DM belaufen - etwa die Hälfte des Gesamtetats West-Berlins. ...

    1990| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch, Kurt Geppert
  • DIW Wochenbericht 29 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 28 / 1990

    Begrenzung des Pkw-Verkehrs durch ökologisch orientierte Verkehrspolitik: Ergebnisse einer Nachfrageschätzung für den Personenverkehr im Land Nordrhein-Westfalen

    Für den Gesamtverkehrsplan Nordrhein-Westfalen (NW) hat das DIW Prognosen über die Entwicklung der Nachfrage im Personenverkehr bis zum Jahr 2000 erstellt. Zunächst wurde ein Trend-Szenario erarbeitet, in dem - wie in den üblichen Status quo-Prognosen - im wesentlichen eine Beibehaltung der bisherigen Verkehrspolitik unterstellt wurde. Dann wurde ein Ökologie-Szenario quantifiziert, in dem die Verkehrspolitik ...

    1990| Heilwig Rieke, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 28 / 1990

    Bauwirtschaft und Wohnungswirtschaft in der DDR: Lage und Perspektiven

    Die Bauwirtschaft ist ein Schlüsselbereich für die Belebung der DDR-Wirtschaft. Sie ist gefordert, wenn es um die Sanierung und die Erweiterung der Infrastruktur geht. Auch in der DDR wird der überwiegende Teil der Infrastrukturinvestitionen in die Kompetenz der Gemeinden fallen. Da es ein funktionsfähiges Finanzsystem zur Zeit nicht gibt, werden die Gemeinden diese Aufgabe nur wahrnehmen können, wenn ...

    1990| Bernd Bartholmai, Manfred Melzer
  • DIW Wochenbericht 28 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 27 / 1990

    Der Kupfermarkt am Beginn der neunziger Jahre

    ln den achtziger Jahren war der Kupfermarkt überwiegend expansiv. Nach einer Stagnation in den Jahren 1987 und 1988 setzten sich die Aufwärtstendenzen fort. Im vergangenen Jahr nahmen Produktion und Verbrauch nach vorläufigen Ergebnissen weltweit um 5 bis 6 vH zu. Obwohl Arbeitskämpfe (Kanada, Peru), technische Betriebsstörungen (Chile, Kanada, Mexiko) und terroristische Aktivitäten (Peru, PapuaNeuguinea) ...

    1990| Dieter Kamphausen
  • DIW Wochenbericht 27 / 1990

    Ökonomische und demographische Perspektiven der Wirtschaftsregion Berlin

    Die wirtschaftliche Vereinigung und die kommende staatliche Einheit Deutschlands eröffnen für Berlin neue Perspektiven: Der Westteil der Stadt, bisher wirtschaftliche Exklave der Bundesrepublik und nur durch hohe Subventionen lebensfähig, wird mit dem Ostteil und dem Umland zu einer "normalen" großstädtischen Agglomeration zusammenwachsen. Verlauf und Folgen dieses Prozesses sind derzeit außerordentlich ...

    1990| Uwe Müller, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 27 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 26 / 1990

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 1990/91

    1990| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 26 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 25 / 1990

    Überraschend kräftiger Anstieg der Ausfuhr: zur Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im ersten Quartal 1990

    1990| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 25 / 1990

    Innerdeutscher Handel im Übergang

    Der Handel zwischen den beiden deutschen Staaten hat in der Vergangenheit eine wichtige Rolle gespielt. Nachdem die Währungsunion feststeht und die Überwindung der deutschen Teilung abzusehen ist, wird dieser Güteraustausch seinen Charakter und seine Funktionen ändern. Die von der Bundesregierung getroffenen Erleichterungen für den Warenverkehr mit der DDR haben dies schon eingeleitet; der Staatsvertrag ...

    1990| Horst Lambrecht
  • DIW Wochenbericht 25 / 1990

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    1990
  • DIW Wochenbericht 23/24 / 1990

    Anhaltend rege Verbrauchskonjunktur: der private Verbrauch in der Bundesrepublik Deutschland im ersten Quartal 1990

    1990| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 23/24 / 1990

    Szenarien der Bevölkerungsentwicklung in der DDR

    ln der Vergangenheit hat das DIW in unregelmäßigen Abständen Bevölkerungsprognosen für die DDR vorgelegt. Mit der Öffnung der Grenzen hat sich die Basis für Bevölkerungsprognosen in der DDR vollständig verändert. Eine neue Projektion ist erforderlich. Spielten Fortzüge aus der DDR bis zur Wende nur eine geringe Rolle, so ist der Umfang der Abwanderungen aus der DDR nun zur entscheidenden Determinante ...

    1990| Erika Schulz, Heinz Vortmann
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