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DIW Wochenbericht 26 / 2017
2017| Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 26 / 2017
Berlin war auch im Jahr 2016 die deutsche Gründungshauptstadt. Pro Kopf wurden deutlich mehr Betriebe sowohl im Vergleich zum Bundesdurchschnitt als auch im Vergleich zu anderen Großstädten wie beispielsweise Hamburg eröffnet. Außerdem nimmt im Bund die Gesamtzahl der Gründungen seit dem Jahr 2011 weiterhin kontinuierlich ab, während in Berlin dieser Abwärtstrend gestoppt wurde: Im Jahr 2016 starteten ...
2017| Alexander S. Kritikos, Anselm Mattes
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DIW Wochenbericht 26 / 2017
Die Verbesserung finanzieller Bildung ist inzwischen weltweit ein etabliertes Ziel der Wirtschaftspolitik, das über vielfältige Initiativen erreicht werden soll. Es verfügen aber nur wenige Wirkungsevaluierungen über den wissenschaftlich wünschenswerten Stand, um die Leistungen dieser Initiativen sicher bewerten zu können. Dieser Bericht erläutert die verschiedenen praktizierten Formen der Evaluierung ...
2017| Tim Kaiser, Lukas Menkhoff
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DIW Wochenbericht 26 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 26 / 2017
Die Reform des Elterngeldes hat nicht dazu geführt, dass Ungleichheiten in der kindlichen Entwicklung zunehmen. Das zeigt die vorliegende Studie des DIW Berlin, die als eine der ersten anhand der Ergebnisse von Schuleingangsuntersuchungen der Frage nachgeht, welche Effekte die Einführung des Elterngeldes auf sprachliche und motorische Fähigkeiten, die sozio-emotionale Stabilität und den schulischen ...
2017| Mathias Huebener, Daniel Kühnle, C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 26 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 25 / 2017
2017| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 25 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 25 / 2017
Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in den 127 größten deutschen Städten in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen sind, gibt es nach wie vor keine Anzeichen für eine landesweite Immobilienpreisblase. Zwar haben sich die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich mit dem Jahr 2009 um rund 55 Prozent verteuert. Eigenheime kosteten im Jahr 2016 zwischen 38 und 45 Prozent mehr als sieben Jahre zuvor ...
2017| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 25 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017| Tomaso Duso
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
Die öffentlichen Kassen in Deutschland sind derzeit prall gefüllt und werden dies auch vorerst bleiben. Die Überschüsse sind aber nicht mit dem vorhandenen Spielraum gleichzusetzen. Mittelfristig wird sich zum einen die Entlastung der öffentlichen Haushalte bei den Zinsausgaben nach und nach zurückbilden, denn negative Renditen für deutsche Staatspapiere können nicht von Dauer sein. Zum anderen spiegeln ...
2017| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer Wohlfühlkonjunktur: Die Zahl der Beschäftigten hat historische Höchststände erreicht und klettert kräftig weiter. Die Einkommen der privaten Haushalte steigen und die öffentlichen Kassen sind prall gefüllt. Die Inflation zieht nur allmählich an – auch weil die Kapazitäten nicht übermäßig ausgelastet sind. Die Stimmung unter VerbraucherInnen wie ...
2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
Die weltweite Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr um 3,7 Prozent zunehmen und im nächsten Jahr noch etwas stärker wachsen. Damit hält das DIW Berlin seine Prognose für das globale Wachstum im Vergleich zum Frühjahr stabil, obwohl der Jahresauftakt etwas schwächer ausfiel als erwartet. Insgesamt ist der Aufschwung aber intakt. Trotz gestiegener Inflationsraten bleibt der private Konsum in den ...
2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 23 / 2017
2017| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 23 / 2017
2017
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DIW Wochenbericht 23 / 2017
Die demografische Entwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2030 wird in vielen Regionen zu einer rückläufigen Bevölkerungszahl führen. Dies dürfte auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben. Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse einer Modellrechnung der Angebotspreise für Wohnimmobilien in Deutschland bis zum Jahr 2030, basierend auf den empirica-systeme-Marktdaten und einer Bevölkerungsvorausberechnung ...
2017| Christian Westermeier, Markus M. Grabka