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DIW Wochenbericht 17 / 2011
Knapp 60 Prozent aller weltweit gehandelten Industriegüter sind forschungsintensiv. Zwei Fünftel davon sind Güter mit sehr hoher Forschungsintensität (Spitzentechnologie) und drei Fünftel Güter mit hoher Forschungsintensität (Hochtechnologie).1 Noch in den 90er Jahren waren die USA Weltmarktführer. Dieses Verhältnis hat sich seitdem jedoch zu Gunsten Deutschlands gewandelt.2 Daran hat auch die Wirtschaftskrise ...
2011| Marius Clemens, Florian Mölders, Dieter Schumacher
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DIW Wochenbericht 17 / 2011
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DIW Wochenbericht 17 / 2011
Kein anderes großes Industrieland ist so stark auf die Produktion von forschungsintensiven Gütern ausgerichtet wie Deutschland. In der Wirtschaftskrise 2009 war aber gerade die forschungsintensive Industrie mit ihrer Exportorientierung einer Feuerprobe ausgesetzt. Der Einbruch der Umsätze hat nicht nur die Arbeitsplätze von Fachkräften, sondern auch die Refinanzierung der relativ hohen Forschungs- ...
2011| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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DIW Wochenbericht 17 / 2011
Jahrelang wurde die starke industrielle Ausrichtung der deutschen Wirtschaft moniert. Deutschland sei zu stark exportorientiert, zu anfällig für Krisen, Nachfrage- und Wechselkursschwankungen, so die Kritik. Ein oberflächlicher Blick auf die Daten der jüngsten Wirtschaftskrise scheint die alten Sorgen zu bestätigen: Die Produktivität der Industrien ging deutlich zurück, die Exporte brachen dramatisch ...
2011| Heike Belitz, Marius Clemens, Martin Gornig, Florian Mölders, Alexander Schiersch, Dieter Schumacher
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DIW Wochenbericht 17 / 2011
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
2011| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
Gewalttätige Konflikte sind vor allem in notleidenden Regionen der Welt verbreitet, es ist aber wenig darüber bekannt, wie die Wirklichkeit der betroffenen Menschen aussieht und welche Entscheidungen sie zu fällen haben. In diesem Bericht untersuchen wir, wie Individuen während des Wiederaufbaus nach dem Bürgerkrieg in Nord-Uganda zurechtkommen. Insbesondere vergleichen wir Individuen, die immer noch ...
2011| Carlos Bozzoli, Tilman Brück, Tony Muhumuza
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
In der Regierungskoalition wird eine Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes diskutiert. Umstritten ist, ob die Steuerermäßigungen für Grundnahrungsmittel und Kulturgüter erhalten bleiben sollen. Simulationsanalysen des DIW Berlin zeigen, dass die Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel Geringverdiener relativ zu ihrem Einkommen deutlich stärker trifft als Mittel- und Hochverdiener. Bei einer generellen ...
2011| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2011
2011| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2011
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2011
Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft für 2011 ein Wachstum von 2,7 Prozent, im Jahr 2012 dürfte der Zuwachs noch 1,4 Prozent betragen. Besonders im ersten Vierteljahr 2011 dürfte bei der Wirtschaftsleistung ein deutliches Plus von knapp einem Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2010 zu Buche stehen, wobei hier auch Nachholeffekte im Bausektor eine Rolle spielen. Die Industrie ...
2011| Ferdinand Fichtner, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Simon Junker, Vladimir Kuzin, Katharina Pijnenburg
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2011
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DIW Wochenbericht 13 / 2011
2011| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 13 / 2011
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DIW Wochenbericht 13 / 2011
Die Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel schreitet weiter voran und rückt das Thema Nachfragemacht mehr und mehr in den Fokus wettbewerbspolitischer Diskussionen. Im Gegensatz zur Angebotsmacht liegen gesicherte empirische Erkenntnisse über das Vorhandensein, das Ausmaß und die Folgen von Nachfragemacht auf den Beschaffungsmärkten des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland bislang ...
2011| Vanessa von Schlippenbach, Ferdinand Pavel
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DIW Wochenbericht 13 / 2011
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DIW Wochenbericht 12 / 2011
2011| Elke Holst
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DIW Wochenbericht 12 / 2011
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