-
DIW Wochenbericht 38 / 1989
1989| Horst Seidler
-
DIW Wochenbericht 38 / 1989
1989| Bernhard Seidel, Joachim Volz
-
DIW Wochenbericht 37 / 1989
1989| Jochen Schmidt
-
DIW Wochenbericht 37 / 1989
Forschung und Entwicklung (FuE) haben in den achtziger Jahren eine wachsende Bedeutung für die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der hochindustrialisierten Volkswirtschaften erlangt. Im allgemeinen nehmen die Ausgaben hierfür schneller zu als das Sozialprodukt. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Notwendigkeit vermehrter Aufwendungen rechtzeitig erkannt worden; sie liegt (nach ...
1989| Georg Erber
-
DIW Wochenbericht 36 / 1989
In den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts war Berlin international führender Finanzplatz. Heute nimmt die Stadt einen untergeordneten Rang ein, weit hinter London, Tokio und New York, aber auch deutlich hinter dem Finanzplatz Frankfurt am Main. Der Berliner Finanzplatz kann aber ausgebaut werden: Die Kreditinstitute dort verfügen über erhebliche Einlagenüberschüsse, die auf auswärtigen Märkten ...
1989| Reinhard Pohl
-
DIW Wochenbericht 36 / 1989
Der Motorisierungsboom hält unvermindert an. Mitte dieses Jahres waren in der Bundesrepublik Deutschland 29,8 Mill. Personenkraftwagen (einschließlich Kombinationskraftwagen) zugelassen. Dieser Wert liegt geringfügig über dem vom DIW vor 10 Jahren erst für das Jahr 2000 erwarteten Bestand von 29,4 Mil1. Dies ist deshalb besonders bemerkenswert, weil die DIW-Prognose damals wegen der zugrundegelegten ...
1989| Rainer Hopf
-
DIW Wochenbericht 35 / 1989
Umfang und Struktur der Subventionen in der Bundesrepublik Deutschland sind mittlerweile umfassend untersucht. Die an der Strukturberichterstattung beteiligten Institute haben in einer Gemeinschaftspublikation Abgrenzungskriterien erörtert, einen gemeinsamen Subventionsbegriff erarbeitet und entsprechende Quantifizierungen bis 1985 vorgelegt. Dort sind auch die Unterschiede zu amtlichen Subventionserfassungen ...
1989| Frank Stille
-
DIW Wochenbericht 34 / 1989
Der Außenhandel hat für die sowjetische Wirtschaft auch im vergangenen Jahr ein ungünstiges Ergebnis gebracht. Die Terms of Trade haben sich zum dritten Mal in Reihenfolge spürbar verschlechtert (-8 vH). Verursacht wurde diese Entwicklung in erster Linie durch den gesunkenen Exportpreis des Mineralöls (im Handel mit den RGW-Staaten: -15 vH, im Handel mit den OECD-Staaten: - 22,5 vH). Es zeigte sich ...
1989| Heinrich Machowski
-
DIW Wochenbericht 34 / 1989
Die sowjetische Wirtschaft befindet sich in einer ernsten Umstellungskrise. Viele Elemente des alten Lenkungssystems wurden beseitigt, der Ersatz durch marktwirtschaftliche Steuerungsmechanismen ist noch nicht vollzogen. Der Haushaltsplan weist 1989 ein Defizit von 100 Mrd. Rubel (mehr als 10 vH des Bruttosozialprodukts) aus, das zu über einem Drittel durch Geldschöpfung finanziert wird. Es ist ein ...
1989| Ulrich Weißenburger
-
DIW Wochenbericht 33 / 1989
Die jüngste Umschuldungsvereinbarung zwischen Mexiko, dem nach Brasilien zweitgrößten Schuldnerland der Dritten Welt, und dem Steuerungsausschuß der privaten Gläubigerbanken des Auslands enthält als bemerkenswertes Novum deren Bereitschaft zu partiellem Schuldenerlaß, und zwar in bezug auf Tilgungs- wie auch auf Zinsforderungen. Diese Abkehr von bislang strikt vertretenen prinzipiellen Positionen fügt ...
1989| Hans J. Petersen