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32715 results, from 5801
  • DIW Wochenbericht 40 / 2001

    Private Internet-Nutzung: Bildung und Einkommen auch bei Jugendlichen von großer Bedeutung

    Über die Nutzung von PC und Internet gibt es zwar eine ganze Reihe von aktuellen Umfragen; diese Erhebungen erlauben jedoch zumeist keine tief gegliederten Analysen zu den sozio-ökonomischen Determinanten der Nutzung dieser neuen Technologien. Mit dem vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) liegt eine Stichprobe vor, die derartige Strukturanalysen erlaubt; bislang wurde die Nutzung ...

    2001| John P. Haisken-DeNew, Rainer Pischner, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 40 / 2001

    Erfolgreiche Beschäftigungspolitik in Frankreich

    Seit Mitte der 90er Jahre konnte die Arbeitslosigkeit in Frankreich stark gesenkt werden. Die standardisierte Arbeitslosenquote lag zuletzt mit 8,5 % nur noch geringfügig über derjenigen Deutschlands und des Euroraumes. Gleichzeitig ist die Beschäftigung rascher als in Deutschland gestiegen. Die gegenwärtige Konjunkturflaute bremst zwar den weiteren Fortschritt auf dem Arbeitsmarkt auch in Frankreich. ...

    2001| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 39 / 2001

    Rohöl: Preise schon wieder beruhigt, aber Unsicherheit verbleibt

    Seit Mitte 2000 hat sich das Wachstum des Weltölverbrauchs deutlich verlangsamt. Die OPEC hat darauf mit der Reduktion ihrer Ölgewinnung in drei Schritten um insgesamt 3,5 Millionen Barrel pro Tag (mbd) reagiert. Es ist ihr damit jeweils gelungen, den einsetzenden Preisverfall abzuwenden. Nach den Terroranschlägen in den USA sind die Rohölpreise auf über 30 US-Dollar je Barrel gestiegen. Die OPEC hat ...

    2001| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 39 / 2001

    Berliner Ausgaben für Wissenschaft und Forschung: Kräftige Impulse für die Stadt

    Die Bedeutung der Wissenschaft und Forschung für Berlin ist enorm: Zum einen unterstützt die Wissenschaft den Wandel der Berliner Wirtschaft hin zu hochwertigen wissensintensiven Dienstleistung. Zum anderen muss die Stadt dafür nur einen Teil der finanziellen Lasten tragen - profitiert davon aber überproportional. Denn jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft erzeugt eine dreimal ...

    2001| Hans J. Baumgartner, Bernhard Seidel
  • DIW Wochenbericht 38 / 2001

    Inflationsunterschiede im Euroraum: muss die EZB ihr Stabilitätsziel revidieren?

    Die Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums haben sich nach einem beispiellosen Konvergenzprozess im Vorfeld der Währungsunion zuletzt wieder vergrößert. Die Abweichung zwischen der höchsten und der niedrigsten Teuerungsrate betrug im August dieses Jahres mehr als 3 Prozentpunkte, nach nur 0,6 Prozentpunkten im Jahre 1997. Zur Erklärung wird häufig darauf verwiesen, dass es in wirtschaftlich ...

    2001| Katja Rietzler, Kirsten Lommatzsch
  • DIW Wochenbericht 37 / 2001

    Russische Direktinvestitionen in der Ukraine

    Für ausländische Investoren bestehen nach wie vor nur geringe Anreize zu Direktinvestitionen in der Ukraine. Das trifft prinzipiell auch für Investoren aus Russland zu. In ausgewählten Bereichen nutzen russische Investoren ihren "Informationsvorsprung" gegenüber westlichen Unternehmen. Sie besitzen Erfahrungen mit intransparenten und instabilen Investitionsbedingungen in ihrem eigenen Land sowie mit ...

    2001| Petra Opitz
  • DIW Wochenbericht 37 / 2001

    Öffentliche Haushalte 2001/2002: Rückläufige Investitionen dämpfen steuerliche Impulse

    Mit Blick auf die Anforderungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion waren Bund, Länder und Gemeinden seit Mitte der 90er Jahre bestrebt, ihre Finanzierungsdefizite merklich zu verringern. Trotz teilweise ungünstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist ihnen dies gelungen; die Haushaltsfehlbeträge wurden von 120 Mrd. DM (1997) auf 62 Mrd. DM (2000) zurückgeführt. Nicht zuletzt infolge ...

    2001| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36 / 2001

    Wohlstandsgefälle in der EU-27 und Konsequenzen für die EU-Strukturpolitik

    Das große Einkommensgefälle zwischen den heutigen EU-Mitgliedern und den Beitrittskandidaten wird aus ökonomischer Sicht das zentrale Charakteristikum einer um Ostmitteleuropa, Zypern und Malta erweiterten Europäischen Union (EU) sein. In den Differenzen beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf spiegeln sich Unterschiede in Wirtschaftsstruktur und Entwicklungsstand der europäischen Volkswirtschaften. Das ...

    2001| Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 36 / 2001

    EU-Osterweiterung finanzierbar - Reformdruck wächst: Szenarien für den Haushalt 2007 und 2013

    In der Debatte um die Finanzierung der Osterweiterung prallen gegenläufige Interessen aufeinander. Erstens erwarten die neuen Mitglieder die gleichberechtigte Teilhabe an den ausgabewirksamen Politiken der Europäischen Union (EU). Angesichts des Entwicklungsgefälles zwischen heutigen Mitgliedern und Beitrittskandidaten ist deshalb von vornherein von einem Nettotransfers an die neuen Mitglieder auszugehen. ...

    2001| Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 35 / 2001

    Exporte nach Ostasien: Rückgang zeichnet sich ab

    Die deutschen Exporte nach Ostasien stagnierten im ersten Halbjahr 2001 auf dem zum Jahresende 2000 erreichten hohen Niveau (Abbildung 1). Dabei sind die Lieferungen nach Japan bereits seit Herbst 2000 gesunken, die in die südostasiatischen Schwellenländer erst in diesem Frühjahr. Lediglich nach China/Hongkong haben die Ausfuhren noch zugenommen, wenn auch merklich langsamer als im Jahre 2000. Der ...

    2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
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