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  • DIW Wochenbericht 35 / 2001

    Exporte nach Ostasien: Rückgang zeichnet sich ab

    Die deutschen Exporte nach Ostasien stagnierten im ersten Halbjahr 2001 auf dem zum Jahresende 2000 erreichten hohen Niveau (Abbildung 1). Dabei sind die Lieferungen nach Japan bereits seit Herbst 2000 gesunken, die in die südostasiatischen Schwellenländer erst in diesem Frühjahr. Lediglich nach China/Hongkong haben die Ausfuhren noch zugenommen, wenn auch merklich langsamer als im Jahre 2000. Der ...

    2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 35 / 2001

    Staatliche Förderung von Forschung und Entwicklung in der ostdeutschen Wirtschaft: eine Bilanz

    Forschung und Entwicklung (FuE) und Innovation wurden in der ostdeutschen Wirtschaft vorwiegend bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowohl mit bundesweiten als auch mit regionalspezifischen Programmen bis zuletzt kräftig gefördert. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat das DIW Berlin unter Mitwirkung der SÖSTRA GmbH eine Bilanz dieser Förderung gezogen ...

    2001| Heike Belitz, Frank Fleischer, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 34 / 2001

    Die Förderinitiative InnoRegio: Konzeption und erste Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung

    Zehn Jahre nach der deutschen Vereinigung ist die wirtschaftliche Situation in den neuen Bundesländern immer noch unbefriedigend. Die Politik sucht nach neuen Förderansätzen, die bekannte oder vermutete Schwachstellen zielgenauer beseitigen können. Eine dieser Schwachstellen ist die niedrige Forschungsintensität, die mit einer geringen Innovationskraft der Unternehmen einhergeht. Eine weitere ist der ...

    2001| Alexander Eickelpasch, Martina Kauffeld-Monz, Ingo Pfeiffer, Ulrich G. Wurzel, Thomas Bachmann
  • DIW Wochenbericht 34 / 2001

    Wandel der Logistik- und Verkehrssysteme durch E-Commerce - Informationsdefizite abbauen und Regulierungsmaßnahmen schaffen

    Mit E-Commerce verbinden sich hohe Erwartungen auf nachhaltige Verbesserungen der Wirtschaftsorganisation: gesteigerte Reaktionsfähigkeit auf Nachfrageveränderungen, mehr Kosteneffizienz, neue Dienstleistungen und Impulse für den Arbeitsmarkt. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend optimierte Reorganisation der Logistik- und Verkehrssysteme. Hierzu sind adäquate Entwicklungsszenarien zu beschreiben. ...

    2001| Georg Erber, Peter Klaus, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 33 / 2001

    Zur Bedeutung Deutschlands im Tourismus

    Im Jahre 2000 nahm Deutschland im internationalen Reiseverkehr nach bisherigen Angaben der Deutschen Bundesbank rund 37,4 Mrd. DM ein Mit einem Plus gegenüber 1999 von nominal annähernd 11 % hat sich der Anstieg der touristischen Nachfrage aus dem Ausland seit 1995 kontinuierlich fortgesetzt; dies bestätigt die Attraktivität Deutschlands für Urlaubs- und Geschäftsreisen. Der Zuwachs ist aber nicht ...

    2001| Renate Filip-Köhn
  • DIW Wochenbericht 33 / 2001

    Stagnation der gesamtwirtschaftlichen Produktion: Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das zweite Quartal 2001

    2001| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 32 / 2001

    Stromkrise in Kalifornien - ein Warnzeichen für Europa?

    Kalifornien hat Mitte der 90er Jahre als erster Bundesstaat der USA die Regulierung der Stromversorgung grundlegend geändert. Um Wettbewerb auf dem Strommarkt durchzusetzen, wurden Erzeugung und Transport getrennt sowie Strombörsen errichtet. Nach Einführung der Reformen sanken die Strompreise für die meisten Verbraucher zunächst etwas. Dies wurde als Erfolg der Deregulierung betrachtet. Im Sommer ...

    2001| Manfred Horn, Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

    Überstunden und Weiterbildung in Deutschland: eine Chance für investive Arbeitszeitpolitik?

    Eine flexible Arbeitszeitpolitik, die Arbeitszeitkorridore, Jahresarbeitszeiten oder Lebensarbeitszeitkonten umfasst, gilt allen Partnern im Bündnis für Arbeit als ein wichtiges Instrument der kurzfristigen Beschäftigungssicherung wie auch des langfristigen Beschäftigungsaufbaus. Neuerdings wird diese Politik flexibler Arbeitszeiten auch mit der Idee verknüpft, Guthaben auf Arbeitszeitkonten investiv ...

    2001| Markus Pannenberg
  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

    EU-Osterweiterung: Abschottung oder regulierte Öffnung? Zu den Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit

    Auf Vorschlag der Europäischen Kommission haben sich die Mitglieder der Europäischen Union (EU) darauf verständigt, in den Beitrittsverhandlungen mit den Kandidaten aus Mittel- und Osteuropa auf Übergangsfristen für die Freizügigkeit von Arbeitnehmern und die Entsendung von Arbeitskräften zu dringen. Es ist jedoch offen, wie die alten Mitgliedstaaten der EU die Zuwanderung von Arbeitskräften und die ...

    2001| Herbert Brücker, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

    Wohnsituation von Ausländern: trotz Verbesserung immer noch großer Abstand zu deutschen Haushalten

    Gute Wohnbedingungen sind eine wichtige Voraussetzung für die Integration von Zuwanderern in eine Gesellschaft. Die Wohnsituation von Haushalten mit ausländischem Haushaltsvorstand, insbesondere von "Gastarbeiterhaushalten", hat sich in Westdeutschland seit 1985 deutlich verbessert. Allerdings ist der Abstand zu den Wohnbedingungen in Haushalten von Deutschen kaum kleiner geworden. Ausländer sind am ...

    2001| William A. V. Clark, Anita I. Drever
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