Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 50 / 2020

    Trumps protektionistische Handelspolitik hat ihre Ziele verfehlt

    Nach seiner Wahl hat Donald Trump recht schnell seiner angekündigten America-First-Strategie Taten folgen lassen. So standen aggressive Interventionen im Zentrum von Trumps Handelspolitik. Ihm ging es vor allem darum, Produktionsstätten und Arbeitsplätze, die ins Ausland verlagert wurden, wieder zurück in die USA zu holen und Handelsbilanzdefizite zu senken. Es zeigt sich aber, dass die zahlreichen ...

    2020| Paul Berenberg-Gossler, Geraldine Dany-Knedlik, David Kläffling, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 50 / 2020

    Weltwirtschaft: Erholung ausgebremst: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2020

    Die Weltwirtschaft hat sich im dritten Quartal schneller erholt als erwartet. Die Wirtschaftsleistung stieg nach den coronabedingten Einbrüchen im Vorquartal wieder um sieben Prozent. Geringe Infektionszahlen und entsprechende Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen trugen dazu bei, dass sich die Produktionsprozesse und der Warenverkehr normalisierten. Auch die privaten Haushalte fragten vermehrt Konsumgüter ...

    2020| Claus Michelsen, Paul Berenberg-Gossler, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Sandra Pasch
  • DIW Wochenbericht 50 / 2020

    Zweite Corona-Infektionswelle erfasst deutsche Wirtschaft: Editorial

    2020| Claus Michelsen, Paul Berenberg-Gossler, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt, Sandra Pasch
  • DIW Wochenbericht 48 / 2020

    Großmachtfantasien und der tiefe Fall einer Währung: Kommentar

    2020| Alexander Kriwoluzky
  • DIW Wochenbericht 44 / 2020

    Wahlen in den USA: Die Pandemie ist nur das Brennglas: Kommentar

    2020| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi
  • DIW Wochenbericht 39 / 2020

    Der ostdeutsche Wohnungsmarkt nach der Wiedervereinigung: Auswahl hat ihren Preis

    Die Wohnraumversorgung ist ein wichtiger Indikator für das Wohlbefinden innerhalb einer Gesellschaft. In der DDR versprach die sozialistische Wohnungspolitik den BürgerInnen niedrige Mieten und einen hohen Kündigungsschutz. Dafür war die durchschnittliche Wohnraumqualität gering und die Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation an individuellen Bedürfnisse anzupassen, äußerst beschränkt. Mit der Wende ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin
  • DIW Wochenbericht 37 / 2020

    Zwischen Inflation und Deflation: Der schmale Grat der EZB: Kommentar

    2020| Alexander Kriwoluzky
  • DIW Wochenbericht 37 / 2020

    Wohnungsmarkt in Deutschland: Trotz Krise steigende Immobilienpreise, Gefahr einer flächendeckenden Preisblase aber gering

    Die Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland zeigen sich bisher weitgehend unbeeindruckt von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie: Mieten und Immobilienpreise steigen aktuellen Daten zufolge weiter, die Dynamik hat sich allerdings etwas verlangsamt, zumindest bei den Mieten. Insgesamt geht der Preisaufschwung am Immobilienmarkt in sein zehntes Jahr und hat mittlerweile so gut wie alle ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 37 / 2020

    Deutsche Wirtschaft: Auf dem langen Weg zurück in die Normalität: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2020

    Die deutsche Wirtschaft hat die Talsohle durchschritten, der Weg zurück nach oben ist aber relativ mühsam. Nach dem knapp zweistelligen Einbruch der Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal dürfte die Erholung dennoch mit überdurchschnittlichen Raten einhergehen; dabei wird allerdings davon ausgegangen, dass es nicht zu einer zweiten Infektionswelle und erneuten lockdown-ähnlichen Einschränkungen kommt. ...

    2020| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 37 / 2020

    Weltwirtschaft: Langsame Erholung folgt tiefer Rezession: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2020

    Die Corona-Pandemie hat die Märkte im ersten Halbjahr weltweit einbrechen lassen. Nach einem massiven Rückgang um vier Prozent im ersten Quartal sank das globale Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um weitere fünf Prozent. Stagnierende Neuinfektionen und weitreichende geld- und finanzpolitische Maßnahmen zur Abfederung der Pandemie-Folgen sorgen dafür, dass sowohl die Produktion als auch das Vertrauen ...

    2020| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Konstantin A. Kholodilin, Sandra Pasch, Malte Rieth
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