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DIW Wochenbericht 4 / 2026
2026| Ruben Staffa, Jana Wittich
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DIW Wochenbericht 4 / 2026
2026| Stefan Bach, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 4 / 2026
Die Erbschaftsteuer ist reformbedürftig. Mehr Erbfälle und stark gestiegene Vermögenswerte haben das Steueraufkommen auf jährlich zwölf Milliarden Euro erhöht. Gleichzeitig untergraben weitreichende Steuerbefreiungen die Legitimation der Steuer, insbesondere für hohe Unternehmensübertragungen. Das Bundesverfassungsgericht wird diese Privilegien voraussichtlich demnächst als rechtswidrig einstufen. ...
2026| Stefan Bach, Thomas Sinclair
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DIW Wochenbericht 4 / 2026
2026
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DIW Wochenbericht 3 / 2026
2026| Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 3 / 2026
2026| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 3 / 2026
Geschlechterstereotype Zuschreibungen sind einer der Gründe für die anhaltenden geschlechtsspezifischen Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt. Bei solchen Zuschreibungen handelt es sich um bewusste oder unbewusste Vorurteile in Bezug auf Eigenschaften und Rollen, die Frauen und Männer vermeintlich haben (sollen). Die vorliegende Studie zeigt jedoch, dass Frauen in Führungspositionen dazu beitragen können, ...
2026| Jule Adriaans, Anja Kirsch, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 3 / 2026
Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der größten privaten Unternehmen in Deutschland ist seit Beginn der Datenerfassung für das DIW Managerinnen-Barometer vor 20 Jahren stark gestiegen. Lag er in den Vorständen der 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland im Jahr 2006 noch bei gut einem Prozent, waren es zuletzt rund 19 Prozent. Der Anteil der Aufsichtsrätinnen ist in der Top- ...
2026| Arianna Antezza, Alina Meiner, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 3 / 2026
2026| Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 3 / 2026
2026
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2026
2026| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2026
2026| Konstantin A. Kholodilin, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2026
In den vergangenen 150 Jahren hat der Wohnraumkonsum stark zugenommen. In Deutschland stieg er von weniger als einem halben auf fast zwei Zimmer pro Kopf. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person stieg zwischen 1956 und 2024 von 18,4 auf 49,2 Quadratmeter und hat sich damit mehr als verdoppelt. Steigende Einkommen ermöglichten den Bau immer größerer Wohnungen und verbesserten die Wohnverhältnisse: ...
2026| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Kohl
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2026
2026
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2025
2025| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2025
2025| Malte Rieth, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2025
Nach zwei Jahren deutlicher Preisrückgänge zeigt sich am deutschen Immobilienmarkt eine leichte Stabilisierung: Baugrundstücke und Einfamilienhäuser verbilligten sich nominal nur noch um rund ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2024 lag der Rückgang noch bei vier beziehungsweise sieben Prozent. Die Preise für Reihenhäuser und Wohnungen zogen hingegen leicht um 0,5 Prozent an. Die Preisentwicklung fällt ...
2025| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2025
2025
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DIW Wochenbericht 50 / 2025
2025| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 50 / 2025
2025| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg