Publikationen des Projekts: Ökonomie des Klimawandels: Die Bewältigung von Klimaschocks in der Mongolei – Vulnerabilität, Vermögen und Migration (Shocks Mongolia)

20 Ergebnisse, ab 1
DIW Wochenbericht 40 / 2018

Indexbasierte Wetterversicherung hilft Haushalten, sich von extremen Wetterereignissen zu erholen

Indexbasierte Wetterversicherungen gelten in der internationalen Klimapolitik als ein vielversprechendes Instrument, um Haushalte bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Das trifft insbesondere auf Entwicklungsländer zu, in denen Haushalte oft besonders stark unter den Folgen extremer Wetterereignisse leiden. Dieser Bericht evaluiert als einer der ersten die Wirkung einer weltweit

2018| Kati Krähnert, Veronika Bertram-Hümmer
DIW Wochenbericht 40 / 2018

Folgen extremer Wetterereignisse hindern viele Kinder in der Mongolei am Schulbesuch

Mit fortschreitendem Klimawandel treten extreme Wetterereignisse immer häufiger auf. Darunter leiden vor allem Menschen in Entwicklungsländern. Dieser Bericht untersucht am Beispiel der Mongolei, wie extrem kalte und schneereiche Winter, die zu einer erhöhten Viehsterblichkeit führen und damit die finanzielle Lebensgrundlage vieler Haushalte bedrohen, den Erwerb von Schulbildung beeinträchtigen.

2018| Kati Krähnert, Valeria Groppo
DIW Wochenbericht 40 / 2018

Extreme Wetterereignisse bedrohen die Lebensgrundlage der Viehhalter in der Mongolei

Haushalte in Entwicklungsländern sind zunehmend extremen Wetterereignissen ausgesetzt, die ihren Wohlstand gefährden können. Dieser Bericht untersucht die Folgen des ungewöhnlich kalten und schneereichen Winters von 2009/2010 auf den Viehbestand mongolischer Haushalte. Der Viehbestand macht durchschnittlich mehr als 90 Prozent des gesamten Vermögens der Haushalte aus. Er ist wichtigstes Konsumgut

2018| Katharina Lehmann-Uschner, Kati Krähnert
DIW Wochenbericht 40 / 2018

Folgen von extremen Wetterereignissen für Entwicklungsländer am Beispiel der Mongolei: Editorial

2018| Kati Krähnert, Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 46 / 2014

Die Auswirkungen von extremen Wetterereignissen auf die Größe von Kindern: Evidenz aus der Mongolei

Schocks, die während der frühen Kindheit erlebt werden, können das Wachstum von Kindern langfristig schädigen. Wir untersuchen die möglichen Auswirkungen extremer Wetterphänomene auf das Wachstum von Kindern am Beispiel der Mongolei, die häufig von extremen Wintern heimgesucht wird. Unser Fokus liegt auf dem ungewöhnlich harten Winter von 2009/2010, der das Sterben von mehr als 10 Millionen Shocks

2014| Valeria Groppo, Kati Krähnert
DIW Economic Bulletin 12 / 2014

The Impact of Extreme Weather Events on Children’s Height: Evidence from Mongolia

Shocks experienced during early childhood can harm the long term growth of children. We examine the potential impact of extreme weather events on children’s height,taking the example of Mongolia, which is frequently plagued by extreme winters. Our focus is on the unusually harsh winter of 2009/10, which caused the deaths of over 10 million animals, approximately 23.9 percent of the country’s

2014| Valeria Groppo, Kati Krähnert
Diskussionspapiere 1759 / 2018

When Shocks Become Persistent: Household-Level Asset Growth in the Aftermath of an Extreme Weather Event

With the increasing frequency and intensity of extreme weather events due to climate change, assessing the potential long-term effects of these events for affected households is critically important. This study analyzes to what extent a one-off extreme weather event can have persistent effects on household-level asset growth. Our focus is on the effect of a once-in-50-year winter disaster on post

2018| Katharina Lehmann-Uschner, Kati Krähnert
Diskussionspapiere 1537 / 2015

Food Intake and the Role of Food Self-Provisioning

This paper investigates the role of food self-provisioning for the intake of macro- and micronutrients of households in Mongolia. Our analysis is based on rich household survey data that collected food consumption through consumption diaries. We analyze nutritional outcomes within and across the three prevalent Mongolian livelihoods that derive food from different sources: urban wave employees,

2015| Katharina Lehmann-Uschner, Kati Krähnert
20 Ergebnisse, ab 1