Der Bereich Prognose und Konjunkturpolitik analysiert und prognostiziert die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und den wichtigsten Absatzmärkten. Er veröffentlicht das monatlich erscheinende DIW-Konjunkturbarometer, die vierteljährlichen DIW-Konjunkturprognosen und ist wirkt aktiv bei der Gemeinschaftsdiagnose, den Frühjahrs- und Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, mit. Der Bereich analysiert die Konsequenzen wirtschaftspolitischer Interventionen, beispielsweise die realwirtschaftlichen Effekte sowie Verteilungswirkungen fiskal- und geldpolitischer Impulse. Zudem entwickeln die Mitarbeiter*innen Prognosemodelle, in die neben den makroökonomischen Indikatoren auch Mikrodaten von Haushalten, unter anderem aus dem SOEP, einfließen. Die Expert*innen sind gefragte Ansprechpartner*innen in Ministerien, Institutionen, Parlamenten und in der Presse.
Kurz und knapp erklärt Geraldine Dany-Knedlik, dass die Wirtschaftsschwankungen nicht zufällig sind, sondern anhand des Konjunkturzyklus' beschrieben werden können.
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Den Volltext des Films können Sie im Transkript nachlesen.
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