Nachrichten der forschungsbasierten Infrastruktureinrichtung 'Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)'

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767 Ergebnisse, ab 421
  • Pressemitteilung

    Musizieren fördert Bildungserfolge von Jugendlichen

    Jugendliche, die schon in jungen Jahren Musikunterricht hatten, haben bessere Schulnoten als andere. Darüber hinaus sind sie gewissenhafter, offener und ehrgeiziger. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung auf der Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin. „Vor allem Jugendliche aus weniger gebildeten Familien profitieren vom Musikunterricht“, ...

    16.12.2014
  • Bericht

    SOEP im DIW Berlin und IAB-Betriebspanel schaffen Datenbasis zur Evaluation des Mindestlohns

    Leibniz-Gemeinschaft stellt außerdem Mittel für unabhängige Analysen und Workshops bereit Ab Januar 2015 wird die Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und der Universität Potsdam gezielt Daten zur Evaluation des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns ...

    15.12.2014
  • Personalie

    Neuer Auszubildender im SOEP: Marvin Petrenz

    Marvin Petrenz ist seit Anfang November der neue Auszubildende zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung am SOEP. Er stellt damit die vierte ‚Kohorte‘ dar, die das SOEP in diesem Beruf ausbildet. Marvin kommt aus dem Bereich Produktdesign und kann auf erste Erfahrungen im Bereich Umfragen zurückblicken.

    08.12.2014
  • Personalie

    Ingrid Tucci und Marco Giesselmann sind Juniorprofessoren an der Universität Bielefeld

    Ingrid Tucci wurde an der Universität Bielefeld zur Juniorprofessorin für „Migrationssoziologie in vergleichender Perspektive“ berufen. Marco Giesselmann, Arbeitsmarktsoziologe und Methodenexperte, ist dort ebenfalls seit diesem Wintersemester Juniorprofessor für „Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung“. Beide Professuren sind an der Fakultät ...

    28.11.2014
  • Kommentar

    „Run“ auf die Rente mit 63 ist keine Überraschung: Kommentar von Anika Rasner

    Die „Rente mit 63“ erfreut sich äußerst großer Beliebtheit: Bereits über 160 000 Personen haben den abschlagsfreien Renteneintritt mit 63 Jahren bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt – weit mehr, als die Bundesregierung angenommen hat. Zusätzlich zu den Personen, die auch ohne die neue Regelung vorzeitig in Rente gegangen wären, hatte sie lediglich ...

    26.11.2014
  • Bericht

    Juniorprofessorin Jule Specht erhält Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler

    Die Psychologin Prof. Dr. Jule Specht, Juniorprofessorin an der Freien Universität und Research Fellow am Sozio-oekonomischen Panel im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird mit dem Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Jule Specht sowie der mit dem Berliner Wissenschaftspreis geehrte Informatiker Prof. Dr. Klaus-Robert Müller ...

    24.11.2014
  • Pressemitteilung

    Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer aus

    Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche nominale Nettoeinkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Mehr als die Hälfte der Einwanderer findet den ersten ...

    17.10.2014
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Die deutsche Wiedervereinigung ist ein wirtschaftlicher Erfolg

    Trotz aller Fehler, Rückstände und Kosten – die deutsche Wiedervereinigung ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg. „Zwar liegt Ostdeutschland in vielen Bereichen wie Wirtschaftsleistung, Produktivität, Einkommen und insbesondere Vermögen auch 25 Jahre nach ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Private Vermögen in Ost- und Westdeutschland gleichen sich nur langsam an

    Auch rund 25 Jahre nach dem Mauerfall verfügen private Haushalte in Ostdeutschland mit im Durchschnitt 67 400 Euro über nicht einmal halb so hohe Vermögen wie die in Westdeutschland, wo es rund 153 200 Euro sind. In beiden Landesteilen ist der Immobilienbesitz die quantitativ wichtigste Vermögensform. Der Anteil der Eigentümerhaushalte hat zwar in beiden Landesteilen seit 1990 ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn

    Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Geschlechtsspezifische Rentenlücke in Ost und West

    25 Jahre nach dem Mauerfall kommen Männer in Ost- und Westdeutschland in der wichtigsten Säule des deutschen Alterssicherungssystems auf ein vergleichbares Niveau. Im Durchschnitt übertreffen die Renten ostdeutscher Frauen die der Westdeutschen hingegen deutlich. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Rentenanwartschaften ostdeutscher Männer und Frauen werden im Kohortenvergleich ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Löhne werden in Ostdeutschland weiterhin als ungerechter empfunden als im Westen

    Rund 25 Jahre nach dem Mauerfall sind wesentlich mehr Menschen in Ostdeutschland mit ihrem Einkommen unzufrieden als in Westdeutschland. Im Jahr 2013 bewerten rund 44 Prozent der Beschäftigten in Ostdeutschland ihr Einkommen als ungerecht, in Westdeutschland war es etwa jeder dritte Erwerbstätige. Zwar geht der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland seit 2005 zurück – auf ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Alle zufrieden – Lebensverhältnisse in Deutschland

    25 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollständig angeglichen. Das war freilich in realistischer Betrachtung auch nicht zu erwarten. Trotz steigender Lebenszufriedenheit in den neuen Bundesländern konnte der Ost-West-Unterschied noch nicht nivelliert werden. Dies belegen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit ...

    02.10.2014
  • Pressemitteilung

    Die Persönlichkeit ändert sich im hohen Alter stärker als bisher angenommen

    Im hohen Alter verändert sich nach den Erkenntnissen einer deutsch-amerikanischen Untersuchung die Persönlichkeit der Menschen noch einmal ähnlich stark wie im jungen Erwachsenenalter. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie auf Basis der Langzeitstudien „Sozio-oekonomisches Panel“ (SOEP) und „Household Income and Labour Dynamics in Australia“ ...

    29.09.2014
  • Bericht

    Christian Krekel mit FEEM Award 2014 ausgezeichnet

    Die European Economic Association (EEA) hat Christian Krekel (Doktorand im SOEP) mit einem der jährlich vergebenen Preise der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) ausgezeichnet. Die FEEM Awards erhalten die jeweils besten Beiträge, die auf der EEA-Jahrestagung vorgestellt werden. Der Preis wurde im Jahr 2009 ins Leben gerufen und zeichnet neue Ideen zu ökonomischen Fragestellungen von ...

    19.09.2014
  • Pressemitteilung

    Steigende Kriminalität im Heimatort verringert die Lebenszufriedenheit - Vor allem Gewaltverbrechen verstärken die Sorgen der Menschen

    Wenn die Kriminalität in ihrem Heimatort zunimmt, sinkt die Lebenszufriedenheit der Anwohner signifikant. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie auf Basis von Daten der am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) angesiedelten Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), die Forscher des DIW Berlin und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ...

    26.08.2014
  • Personalie

    Alexandra Fedorets hat ihre Arbeit als Arbeitsökonomin beim SOEP aufgenommen

    Seit Ende Juni arbeitet Alexandra Fedorets in der forschungsbasierten Infrastruktureinrichtung SOEP als Arbeitsökonomin. Mit ihrer Dissertation über berufliche Mobilität, Arbeitsaufgaben und Löhnen beendete sie erfolgreich das Berlin Doctoral Program in Economics and Management Science. Berufliche Erfahrung hat Alexandra Fedorets bereits als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ...

    03.07.2014
  • Kommentar

    Flexible Altersgrenzen: Bitte kein Unterbietungswettlauf! Kommentar von Anika Rasner

    Nach der „Rente mit 63“ jetzt also die „Rente mit 60“?  Zwar sieht der Vorschlag des Deutschen Gewerkschafts Bundes (DGB) eine Teilrente vor, aber immerhin: Es wird über ein Renteneintrittsalter von 60 Jahren gesprochen! Und das, obwohl sich an den demografischen Fakten nichts geändert hat und in naher Zukunft auch nichts substantiell  ändern wird. Deutschland ...

    02.07.2014
  • Bericht

    Datenmanagement für wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften

    Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie das Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb starten jetzt mit dem gemeinsamen Forschungsinfrastrukturprojekt EDaWaX in die zweite Förderphase. ...

    26.06.2014
  • Pressemitteilung

    Arbeit, Bildung, Familie und Zufriedenheit: 11. SOEP-Nutzerkonferenz am 30. Juni und 1. Juli in Berlin

    Wie krank macht ein unpassender Beruf? Wirkt sich die Religionszugehörigkeit auf den Bildungserfolg aus? Welchen Einfluss hat der Staat auf die Scheidungsraten? Führen Steuerreformen dazu, dass die Ungleichheit hierzulande weiter zunimmt? Auf der 11. SOEP-Nutzerkonferenz stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt mehr als 80 neue Forschungsergebnisse auf der Basis ...

    18.06.2014
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