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  • Interview

    "Haushalte haben aus der Dotcom-Krise gelernt". Neun Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 22/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    01.06.2011
  • Pressemitteilung

    Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten

    Neuer DFG-Sonderforschungsbereich unter Beteiligung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)Männlich oder weiblich, jung oder alt, dick oder dünn – Menschen sind verschieden. Sie unterscheiden sich auch in ihrer Bildung, ihren Vorlieben und ihren Weltanschauungen. Wie entstehen aus solchen Heterogenitäten soziale Ungleichheiten? Welche sozialen Mechanismen stehen dahinter? Diesen ...

    31.05.2011
  • Bericht

    Marco Gießelmann neu im SOEP-Team

    Ende Mai nahm Marco Gießelmann seine Arbeit im SOEP-Team auf. Er ist an der Aufbereitung der Biografie- und Life-History-Daten beteiligt. Darüber hinaus ist er die neue Kontaktperson für unser Nutzerschulungs-Programm SOEP@campus.Marco hat einen Abschluss in Soziologie der Universität Bielefeld und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Köln ...

    31.05.2011
  • Bericht

    Informationen zu Zeitungsberichten sowie Revisionen von SOEP-Variablen

    Die ab Oktober 2009 an die Nutzerinnen und Nutzer ausgelieferte Revision der Variablen mit den jährlichen Haushalts-Einkommen (insbesondere Variable I11102$$) hat kürzlich Schlagzeilen gemacht, da sich durch die Revision der Variablen die Armutsquote für Haushalte mit Kindern deutlich nach unten verändert. In einem Brief an die Nutzerinnen und Nutzer des SOEP erläutert ...

    31.05.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai 2011: Wirtschaftswachstum bleibt kräftig – Inflationsrisiko nimmt zu

    Nach dem unerwartet starken ersten Quartal 2011 setzt sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft dynamisch weiter fort. Für das zweite Quartal 2011 erwartet das DIW Berlin einen Anstieg des preis- und saisonbereinigten Bruttoinlandsproduktes um 0,6 Prozent nach 1,5 Prozent im Vorquartal „Im ersten Vierteljahr ist die Wirtschaft durch Nachholeffekte am Bau angeschoben worden“, erläuterte ...

    26.05.2011
  • Pressemitteilung

    Erdöl: Reserven stabilisieren den Preis

    Für den Anstieg des Rohölpreises sind langfristige Trends wie die stetig steigende Nachfrage aus den Schwellenländern entscheidend, schreibt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wie China und Indien wesentlich beigetragen. In den industrialisierten Ländern dagegen stagniert die Nachfrage. ...

    25.05.2011
  • Kommentar

    Griechenland: ... und zwar schnell! Kommentar von Ferdinand Fichtner

    Link

    25.05.2011
  • Interview

    Erdölpreis: "Weiterer Preisanstieg ist unwahrscheinlich". Sechs Fragen an Aleksandar Zaklan

    Das Interview mit Aleksandar Zaklan ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 21 /2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    25.05.2011
  • Pressemitteilung

    Atomausstieg: Deutschland kann vorangehen und profitieren

    „Es lohnt sich, als Öko-Avantgarde voranzuschreiten“ - Strompreis steigt nur leichtDie deutsche Industrie kann Vorreiter der Energiewende werden und davon profitieren. Das ist das Fazit des neuen Wochenberichtes, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) unter dem Titel „Chancen der Energiewende“ veröffentlicht. Ein grundlegender Umbau der ...

    19.05.2011
  • Kommentar

    Atomausstieg: Deutschland kann ein Vorbild werden. Kommentar von Gert G. Wagner

    Link

    19.05.2011
  • Interview

    "Die Lichter gehen nicht aus". Sechs Fragen an Claudia Kemfert

    Das Interview mit Prof. Dr. Claudia Kemfert ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 20 /2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    19.05.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin schärft sein Forschungsprofil

    Rürup als Kuratoriumsvorsitzender bestätigt – Beendigung der Zusammenarbeit mit DIW DCDas DIW Berlin  schärft sein Forschungsprofil: Die Forschungsabteilungen des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts werden künftig in den vier Arbeitsbereichen Gesamtwirtschaftliche Analyse und Weltwirtschaft, Nachhaltigkeit, Industrieökonomie sowie Öffentliche ...

    13.05.2011
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft übertrifft alle Erwartungen

    Mit einem Plus von 1,5 Prozent im ersten Quartal hat die deutsche Wirtschaft alle Erwartungen  übertroffen. Die Aussichten für den Jahresdurchschnitt 2011 haben sich damit deutlich verbessert. Ferdinand Fichtner, Leiter Konjunkturpolitik des DIW Berlin sagte: „Bislang haben wir für dieses Jahr ein Wachstum von 2,7 Prozent erwartet. Das werden wir wohl nach oben korrigieren ...

    13.05.2011
  • Pressemitteilung

    Statistikdebatte: Kinder- und Jugendarmut ist nach wie vor das drängendste Problem

    Unterschiedliche Berechnungsmethoden erklären jüngste ErgebnisunterschiedeKinder und junge Erwachsene waren auch im Jahr 2009 die am stärksten von Armut betroffene Gruppe in Deutschland. Das zeigen neueste Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin weist Vorwürfe zurück, es habe Zahlen zur Armutsstatistik  manipuliert ...

    12.05.2011
  • Pressemitteilung

    Chinas Monopol bei Seltenen Erden bedroht Auto-, Hoch- und Umwelttechnologie

    DIW Berlin warnt vor großer Abhängigkeit der Industriestaaten – Auch Chinas „Hunger“ nach Eisenerzen steigt„Politik und Wirtschaft der Industriestaaten haben den strategischen Wert der Seltenen Erden viel zu lange nicht erkannt. Europa, die USA und Japan  finden sich deshalb heute in einer Abhängigkeit wieder, die wichtige Teile ihrer Industrie bedroht, ...

    11.05.2011
  • Interview

    "Der strategische Wert der Seltenen Erdmetalle wurde lange Zeit nicht erfasst". Acht Fragen an Antje Kröger

    Das Interview mit Antje Kröger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 19/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokumentzur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    11.05.2011
  • Kommentar

    Gesetzlich vorgeschriebene Lohnprämien - kein sinnvolles Modell. Kommentar von Karl Brenke

    Link

    11.05.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Unsere Zahlen wurden durch die neuen Methoden besser

    Bereits vor drei Jahren hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) seine Erhebungsmethoden für die Einkommensstatistik verändert, sie der sinkenden Antwortbereitschaft der Bevölkerung angepasst und die Zahlen damit massiv verbessert. „Eine Datenpanne hat es nicht gegeben. Im Gegenteil: Unsere Zahlen wurden durch die neuen Methoden genauer und gehören ...

    06.05.2011
  • Pressemitteilung

    EU-Osterweiterung: Den sprichwörtlichen polnischen Fliesenleger gibt es wirklich – als Firmenchef

    Immer weniger Bereitschaft der Zuwanderer, prekäre Jobs anzunehmenDie EU-Osterweiterung hat sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht.  Zwar waren Zuwanderung und Beschäftigung stark eingeschränkt, gleichwohl gab es Möglichkeiten zur Arbeitsaufnahme, die auch genutzt wurden. Insgesamt waren die Beschäftigungszuwächse von 100.000 bis 150.000 Erwerbstätigen ...

    04.05.2011
  • Pressemitteilung

    Strukturelle Schwachstellen bei der Riester-Rente

    DIW-Expertin kritisiert Förderpolitik: Statt Fakten gibt es SpekulationenFakten statt Spekulationen – die Förderung der privaten Altersvorsorge durch die Riester-Rente sollte endlich auf gesicherter empirischer Grundlage erfolgen, so das DIW Berlin. Hintergrund ist die jüngste Kontroverse über Rückbuchungen staatlicher Zulagen für die Riester-Rente. Wie vor kurzem ...

    04.05.2011
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