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Servicehinweis

Servicehinweis zur DIW ECON Studie "Von der Flüchtlingskrise zum Jobmarkt"

Heute findet eine Pressekonferenz von DIW Econ über ihre Publikation "Von der Flüchtlingskrise zum Jobmarkt" statt. Der dazugehörige Wochenbericht des DIW Berlin ist heute ab 13 Uhr online. 

17.05.2022| Claudia Cohnen-Beck
Statement

Keine Versorgungsengpässe durch ukrainischen Stopp von Gas-Transit

Wegen des Krieges hat die Ukraine den Transit von russischem Gas in Richtung Westen zum Teil eingestellt. Dazu eine Einordnung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

11.05.2022| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Mädchen und Jungen bekommen in Deutschland gleich viel Taschengeld

Ausnahmsweise kein Gender Gap: Eltern machen beim Taschengeld keinen Unterschied zwischen Töchtern und Söhnen – Das gilt für alle Altersgruppen, für West- und Ostdeutschland und auch für separate Analysen nach dem Einkommen der Eltern Regelmäßig belegen Studien mit Blick auf finanzielle Aspekte Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Bekannt sind beispielsweise ...

11.05.2022
Stellenangebot

Studentische Hilfskräfte (w/m/div) für das SOEP

09.05.2022| SOEP-2-22-ST
Stellenangebot

Studentische Hilfskraft (w/m/div)

09.05.2022| STT-1-22-ST
Stellenangebot

Studentische Hilfskräfte (w/m/div) für das SOEP

09.05.2022| SOEP-3-22-ST
Stellenangebot

Postdoc (w/m/div) im SOEP

09.05.2022| SOEP-21-21
Stellenangebot

studentische Hilfskraft (w/m/div)

09.05.2022| KLI-1-22-ST
Blog Marcel Fratzscher

Entlastet werden mal wieder vor allem die Reichen

Gut gemeint und schlecht gezielt: 23,6 Milliarden Euro gibt die Bundesregierung für die finanzielle Unterstützung der Bürger aus. Nur kommt die Hilfe bei den Falschen an. Dieser Text erschien am 9. Mai 2022 bei Zeit Online in der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen. Neun-Euro-Ticket für Bus und Bahn, Energiepauschale und einiges mehr: Die Bundesregierung hat ein weiteres Entlastungspaket ...

09.05.2022| Marcel Fratzscher
Statement

Eine Leitzinserhöhung ist für die USA richtig, für den Euroraum aber zum jetzigen Zeitpunkt ein Fehler

Als Reaktion auf die hohe Inflation hat die US-Notenbank Fed die Leitzinsen erhöht. Diesen Schritt und ob das auch für die Europäische Zentralbank (EZB) der richtige Weg wäre, kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

05.05.2022| Marcel Fratzscher
Pressemitteilung

Geflüchtete in Deutschland fühlten sich in der Corona-Pandemie stärker diskriminiert als zuvor

Wahrgenommene Benachteiligung hat besonders bei der Arbeitssuche und in Bildungseinrichtungen zugenommen – Integrationsmaßnahmen, die durch Pandemie unterbrochen oder eingestellt wurden, sollten schnellstmöglich wieder aufgenommen werden Geflüchtete, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind, fühlten sich im ersten Jahr der Corona-Pandemie diskriminierter ...

04.05.2022
Blog Marcel Fratzscher

Die Hysterie der Ukraine-Debatte hilft Putin

Die Debatte über die Rolle von Deutschland und dem Westen im Ukraine-Krieg wird zu unsachlich geführt. Am Ende spaltet diese Auseinandersetzung die Gesellschaft. Dieser Beitrag erschien am 03. Mai 2022 bei Zeit Online in der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen. Sowohl ein offener Brief von 28 Intellektuellen, Künstlerinnen und Künstlern sowie ein Beitrag des Philosophen Jürgen ...

04.05.2022| Marcel Fratzscher
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer April: Krieg, Inflation und chinesische Lockdowns belasten deutsche Wirtschaft

Die Lage der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine eingetrübt. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im April auf nur noch 86 Punkte eingebrochen. Damit liegt es deutlich unter seinem neutralen Wert von 100 Punkten. Zu den direkten Auswirkungen des Krieges in Form hoher Energiepreise und des Wegfalls von ...

27.04.2022
Statement

Gas-Lieferstopp auch für Deutschland nun wahrscheinlicher

Russland hat angekündigt, ab heute kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien zu liefern. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

27.04.2022| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Hohe Energiepreise: Arme Haushalte trotz Entlastungspaketen am stärksten belastet

Studie untersucht, wie private Haushalte in Deutschland durch steigende Energiepreise belastet und durch Hilfen der Bundesregierung entlastet werden – Einkommensschwache Haushalte und Härtefälle sollten gezielter unterstützt werden Haushalte mit geringen Einkommen sind von den aktuell hohen Energiepreisen deutlich stärker betroffen als Haushalte mit hohen Einkommen – ...

26.04.2022
Medienbeitrag

Die Sehnsucht nach der frühen Rente

Soll das Renteneintrittsalter flexibilisiert werden? Die Zweifel überwiegen Eine Anhebung des Renteneintrittsalters haben im Wahlkampf alle Parteien ausgeschlossen. Stattdessen will die Koalition den freundlich klingenden „flexiblen Renteneintritt nach skandinavischem Vorbild“ prüfen. Neben der gewonnenen Freiheit helfe die Flexibilisierung – so der politische Wunsch –, ...

25.04.2022| Johannes Geyer, Peter Haan
Personalie

Jana Hamdan has successfully defended her dissertation

Jana Hamdan has successfully defended her dissertation "Essays on the Impact of Behavioral Aspects and Education for Financial Development" supervised by Lukas Menkhoff (1st supervisor) and Georg Weizsäcker (2nd supervisor) at Humboldt-Universität zu Berlin. Congratulations!

25.04.2022
Publikation

Realwirtschaftliche Aspekte der KMU-Finanzierung im Zuge der Coronakrise - Neues Vierteljahrsheft 3/2021 erschienen

In der vorangegangenen Ausgabe der DIW-Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung standen vornehmlich direkt von der Coronakrise betroffene Finanzmarktakteure im Fokus. Der vorliegende Band erweitert die Perspektive um Analysen zur realwirtschaftlichen Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Zeiten exogener Schocks sowie um weitere ökonomische Herausforderungen im Nachgang der ...

21.04.2022| Dorothea Schäfer
DIW aktuell

Stromversorgung auch ohne russische Energielieferungen und trotz Atomausstiegs sicher – Kohleausstieg 2030 bleibt machbar

Mit einem Kohle-Embargo erhöht die Europäische Union den Druck auf Russland. Nach einer Übergangsfrist soll im August keine russische Kohle mehr importiert werden. Jüngere Studien zeigen, dass Deutschland die Einfuhren aus Russland bis zum Sommer durch Importe aus anderen Ländern ersetzen kann. Da aber auch ein Aus für die russischen Erdgaslieferungen droht, mü...

20.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Pao-Yu Oei
Blog Marcel Fratzscher

Die unbegründete Angst vor der Lohn-Preis-Spirale

Ordentliche Lohnerhöhungen sind in der derzeitigen Krise nicht nur möglich. Sie sind sogar nötig, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Seit einigen Wochen wird immer wieder vor der sogenannten Lohn-Preis-Spirale gewarnt. Beschäftigte und Gewerkschaften könnten demnach die hohe Inflation "missbrauchen" und auf exorbitante Lohnsteigerungen drängen, die wiederum die Inflation ...

19.04.2022| Marcel Fratzscher
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