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  • Pressemitteilung

    Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde vor allem Besserverdienende entlasten

    DIW Berlin rechnet verschiedene Reformszenarien durch Eine vollständige Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde die Steuerpflichtigen um jährlich 35 Milliarden Euro entlasten. Mehr als die Hälfte davon würde jedoch den einkommensstärksten 20 Prozent der Bevölkerung zugutekommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen ...

    17.05.2017
  • Interview

    „Mittelfristig ist kein großer Spielraum vorhanden“: Interview mit Stefan Bach

    Herr Bach, immer häufiger wird kritisiert, dass insbesondere die Mittelschichten unter einer zu hohen Steuer- und Abgabenlast leiden. Zahlt die Mittelschicht überproportional viel Einkommensteuer? Die Mittelschicht hat relativ niedrige Einkommensteuerbelastungen. Das liegt daran, dass wir mit dem Grundfreibetrag das Existenzminimum steuerfrei lassen und auch vorher schon alle möglichen ...

    17.05.2017| Stefan Bach
  • Kommentar

    „Für eine offene und fundierte Debatte über Eurobonds“: Kommentar von Philipp Engler

    Mit der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten ist die Diskussion über Eurobonds erneut entflammt. Anlass, diese Idee nüchtern unter die Lupe zu nehmen. In einer Währungsunion stößt die gemeinsame Geldpolitik oft an ihre Grenzen. Herrscht in einem Land hohe Arbeitslosigkeit während alle andere Vollbeschäftigung aufweisen, kann die Geldpolitik ...

    17.05.2017| Philipp Engler
  • Statement

    Starker Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft, aber keine Überhitzung erkennbar

    Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des DIW Berlin, kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

    12.05.2017| Ferdinand Fichtner
  • Blog Marcel Fratzscher

    Aufschwung, aber nicht für alle

    Dieser Beitrag ist am 12. Mai in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die Wirtschaft in Deutschland wächst und wächst, doch die Lohnentwicklung hinkt hinterher. Woran liegt es, dass für Unternehmer ein größeres Stück vom Kuchen bleibt? Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat mit seinem neusten World Economic Outlook ...

    12.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Viele Kinder von Geflüchteten gehen in die Kita oder zur Schule – bei unter Dreijährigen und der Sprachförderung von Schulkindern gibt es aber Nachholbedarf

    Repräsentative Befragung von IAB, BAMF und SOEP unter Geflüchteten: Vier von fünf Kindern im Alter von drei oder mehr Jahren gehen in eine Kita, aber nur jedes sechste im Alter unter drei Jahren – In der Schule bekommt etwa die Hälfte der Kinder eine Sprachförderung Kinder von nach Deutschland geflüchteten Menschen gehen im Alter von drei oder mehr Jahren kaum seltener ...

    10.05.2017
  • Interview

    „80 Prozent der geflüchteten Kinder zwischen drei und sechs Jahren besuchen eine Kita“: Interview mit Felix Weinhardt

    Herr Weinhardt, das DIW Berlin hat die Nutzung von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen für Kinder mit Fluchthintergrund im Alter von null bis zwölf Jahren untersucht. Wie viele solcher Kinder sind in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen? Wir wissen, dass im Jahr 2015 über 107000 Kinder unter 16 Jahren einen Asylantrag gestellt haben. Die genaue Anzahl der Kinder ...

    10.05.2017| Felix Weinhardt
  • Kommentar

    „Endlich wieder ein Partner auf Augenhöhe“: Kommentar von Marcel Fratzscher

    Der 7. Mai war ein guter Tag für Frankreich, für Deutschland und für ganz Europa. Mit Emmanuel Macron hat Frankreich nun einen Präsidenten, der die besten Voraussetzungen mitbringt, um die Wirtschaft Frankreichs zu erneuern und Europa zu reformieren. Emmanuel Macron steht vor ähnlich großen Herausforderungen wie Gerhard Schröder als Bundeskanzler vor 15 Jahren. ...

    10.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    LERN Jahrestagung 2017 - Migration, Flucht und Integration, Potenziale und Herausforderungen für die Bildungsforschung

    Unter dem Motto „Migration, Flucht und Integration. Potenziale und Herausforderungen für die Bildungsforschung“ richtete die Abteilung Bildung und Familie die diesjährige Jahrestagung des Leibniz-Forschungsverbunds „Bildungspotenziale“ (LERN) aus. Auf der interdisziplinären Tagung diskutierten ErziehungswissenschaftlerInnen, HistorikerInnen, ÖkonomInnen, ...

    08.05.2017| C. Katharina Spieß
  • Video

    Spotlight: Was bedeutet die Wahl von Emmanuel Macron für Europa?

    Video Statement von Marcel Fratzscher zur Präsidentschaftswahl in Frankreich: Dies ist ein guter Tag für Frankreich, für Deutschland und für ganz Europa. Mit Emmanuel Macron hat Frankreich nun einen Präsidenten, der die besten Voraussetzungen mitbringt, um die Wirtschaft Frankreichs zu erneuern und Europa zu reformieren. Macron steht vor ähnlich großen Herausforderungen ...

    08.05.2017
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten Frankreichs

    Dies ist ein guter Tag für Frankreich, für Deutschland und für ganz Europa. Mit Emmanuel Macron hat Frankreich nun einen Präsidenten, der die besten Voraussetzungen mitbringt, um die Wirtschaft Frankreichs zu erneuern und Europa zu reformieren. Macron steht vor ähnlich großen Herausforderungen wie Gerhard Schröder als Bundeskanzler vor 15 Jahren. Er muss harte Wirtschaftsreformen ...

    08.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die Wahl Emmanuel Macrons als französischer Präsident ist eine gute Nachricht für Frankreich, Europa und Deutschland

    Den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    08.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Devisenmarktinterventionen: ein häufig genutztes und wirksames Instrument

    Intervenieren Zentralbanken häufig auf Devisenmärkten, um Wechselkurse zu beeinflussen? Falls ja, ist das effektiv? Aus deutscher Perspektive mögen diese Fragen überraschen: Die Europäische Zentralbank interveniert praktisch nicht auf Devisenmärkten, sondern lässt die Wechselkurse frei schwanken. In Schwellenländern dagegen setzen Notenbanken dieses Instrument ...

    04.05.2017| Tobias Heidland, Lukas Menkhoff
  • Interview

    „Devisenmarktinterventionen finden vorwiegend in Schwellen- und Entwicklungsländern statt“: Interview mit Lukas Menkhoff

    Herr Menkhoff, über Devisenmarktinterventionen können die internationalen Wechselkurse beeinflusst werden. Wo und wie häufig werden Devisenmarktinterventionen vorgenommen? In der heutigen Zeit finden diese Interventionen vorwiegend in Schwellen- und Entwicklungsländern statt. In den Ländern, die sie durchführen, kommt es nach unseren Daten fast an jedem dritten Tag zu ...

    04.05.2017| Lukas Menkhoff
  • Kommentar

    „Neuer Elan in der deutsch-französischen Beziehung“: Kommentar von Agnès Bénassy-Quéré

    Seit Jahren spielen Deutschland und Frankreich eine Art ideologisches Versteckspiel: Spricht Frankreich über Solidarität, kontert Deutschland mit Verantwortung; will Paris über Haushaltspolitik reden, antwortet Berlin mit Strukturreformen. Wirtschaftspolitisch sieht Frankreich die Lösung in mehr Nachfrage, für Deutschland ist das Angebot der richtige Ansatz. [...]

    04.05.2017
  • Personalie

    Cortnie Anne Shupe granted Heinrich Böll Foundation scholarship

    Cortnie Anne Shupe has been granted a scholarship from the Heinrich Böll Foundation from October 2017 on. The dean of the GC, Prof. Weizsäcker, congratulates her on her success!

    02.05.2017
  • Bericht

    Call for Papers "Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung" 4/2017: Stupsen und Schubsen (Nudging): ein neues verhaltensbasiertes Regulierungskonzept?

    Tag für Tag lässt sich beobachten, dass sich Verbraucherinnen und Verbraucher nicht systematisch ökonomisch rational verhalten. Beispielsweise wird  derzeit vom Einzelnen erwartet, zumindest Teile der Lebenshaltung im Alter durch privates Ansparen in der aktiven Erwerbsphase abzusichern. Empirische Befunde zeigen aber, dass - gemessen an den politischen Vorstellungen -  individuell ...

    28.04.2017| Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen, Johanna Mollerstrom
  • Blog Marcel Fratzscher

    Das Grundeinkommen macht nicht frei

    Dieser Beitrag ist am 28. April in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Bekäme jeder Bürger monatlich eine feste Summe vom Staat, unser Land würde nicht gerechter noch liberaler. Im Gegenteil: Die Spaltung der Gesellschaft würde zementiert. „Freiheit für den Hecht bedeutet Tod für die Putzerfische“, beschrieb ...

    28.04.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Es ist richtig, dass die EZB an ihrem geldpolitischen Kurs festhält

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    27.04.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur EZB-Ratssitzung

    Es ist klug und richtig, dass die EZB an ihrem geldpolitischen Kurs festhält und sich vom Störfeuer aus Deutschland nicht ablenken lässt. Vor allem der Druck auf die EZB aus Deutschland, das Anleihenkaufprogramm vorzeitig zu beenden, hat zugenommen. Die EZB handelt richtig, wenn sie diesem Druck standhält, denn die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken für den Euroraum ...

    27.04.2017| Marcel Fratzscher
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