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DIW Wochenbericht 5 / 2015
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DIW Wochenbericht 5 / 2015
Ein immer größerer Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ist auf dem Arbeitsmarkt. Vor allem bei den Frauen hat die Erwerbsbeteiligung zugenommen. Je besser die Qualifikation ist, desto höher ist auch die Beteiligung am Erwerbsleben – und bei den Frauen ist das Qualifikationsniveau deutlich gestiegen und hat sich dem der Männer angenähert. Aber auch unabhängig von der Qualifikation hat die Bereitschaft ...
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 5 / 2015
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DIW Wochenbericht 4 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 4 / 2015
In den Spitzengremien von Unternehmen des Finanzsektors waren Frauen Ende des Jahres 2014 kaum häufiger vertreten als ein Jahr zuvor. In den Vorständen der 100 größten Banken und Sparkassen verharrte der Frauenanteil bei durchschnittlich knapp sieben Prozent und in den Vorständen der 60 größten Versicherungen bei 8,5 Prozent. In den Aufsichtsräten verlief die Entwicklung bestenfalls schleppend: Der ...
2015| Elke Holst, Anja Kirsch
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DIW Wochenbericht 4 / 2015
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DIW Wochenbericht 4 / 2015
Die Vorstände großer Unternehmen in Deutschland befinden sich nach wie vor fest in Männerhand: Ende 2014 lag der Frauenanteil in den Vorständen der Top-200-Unternehmen in Deutschland bei gut fünf Prozent. Das entspricht einem Plus von einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr und damit einer sehr geringen Dynamik. Die DAX-30-Unternehmen konnten mit gut sieben Prozent den höchsten Frauenanteil verzeichnen, ...
2015| Elke Holst, Anja Kirsch
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DIW Wochenbericht 4 / 2015
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DIW Wochenbericht 3 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 3 / 2015
Der kontinuierliche Rückgang landwirtschaftlicher Nutzfläche verbunden mit der Tendenz zu immer größeren landwirtschaftlichen Betrieben hat die Konkurrenz um den knappen Produktionsfaktor Boden in Deutschland erhöht. Von 2000 bis 2013 sind die Kaufpreise landwirtschaftlicher Nutzflächen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 80 Prozent gestiegen. Es stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung ...
2015| Silke Hüttel, Martin Odening, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 3 / 2015
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DIW Wochenbericht 3 / 2015
Ziel des vorliegenden Beitrags ist die Darstellung der Verteilung von Kriminalität in Deutschland. Dazu wird die polizeiliche Kriminalstatistik so aufbereitet, dass sowohl das Dunkelfeld zentraler Deliktgruppen als auch deren Schweregrad Berücksichtigung finden. Die vorgeschlagenen Wege beruhen auf eigenen aktuellen Befragungsdaten. Die verschiedenen Berechnungsvarianten bestätigen zwei deutliche Trends ...
2015| Mathias Bug, Kristina Meier
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DIW Wochenbericht 3 / 2015
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
2015| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
Der Besuch einer Kindertageseinrichtung oder eines Hortes kann für Kinder mit Migrationshintergrund einen wichtigen Bestandteil der Integration und Teilhabe an der deutschen Gesellschaft darstellen. Von zahlreichen Experten wird in diesem Kontext bemängelt, dass "Migrantenkinder" in Kindertageseinrichtungen unterrepräsentiert sind. Auf Basis der neuen IAB-SOEP-Migrantenstichprobe und der aktuellen ...
2015| Frauke H. Peter, C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
Auch wenn in den vergangenen Jahren die Anzahl der Studierenden im ersten Semester immer mehr angestiegen ist, bleiben sozioökonomische Unterschiede ein Thema beim Übergang in die Hochschule: Studienberechtigte, deren Eltern kein Studium abgeschlossen haben, beginnen seltener ein Studium als ihre Mitschüler aus akademischen Elternhäusern. Dies führt dazu, dass diese ihre Bildungspotenziale möglicherweise ...
2015| Frauke H. Peter, Johanna Storck
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
Die Lage der öffentlichen Haushalte ist entspannt und wird es auch in den Jahren 2015 und 2016 bleiben – trotz einer leichten Eintrübung im kommenden Jahr. Der Gesamthaushalt dürfte in diesem Jahr mit einem Überschuss von 0,5 Prozent in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt abschließen; im kommenden Jahr sinkt er – vor allem aufgrund der Leistungsausweitungen bei der Rente – auf 0,1 Prozent und ...
2014| Kristina van Deuverden