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DIW Wochenbericht 13 / 2014
Drei Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima rücken Laufzeitverlängerungen bestehender Kernkraftwerke und der Bau neuer Reaktoren weltweit wieder stärker in den Fokus. Befürworter erhoffen sich eine kostengünstige Stromerzeugung, eine sichere Energieversorgung sowie einen Beitrag zum Klimaschutz. Das Referenzszenario der Europäischen Kommission - die Grundlage für die Diskussion der ...
2014| Christian von Hirschhausen, Felix Reitz
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DIW Wochenbericht 13 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 12 / 2014
2014| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 12 / 2014
Deutsche Konzerne wie Volkswagen, Daimler, Bosch und Siemens gehören zu den forschungsstärksten der Welt. Trotz gestiegener Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Ausland verliert der Heimatstandort für diese Unternehmen nicht an Bedeutung. Ausländische Unternehmen tragen in Deutschland ein Viertel zu den gesamten Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung bei. Sie steigern ihre Aufwendungen ...
2014| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 12 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 12 / 2014
Die Inflationsrate im Euroraum liegt seit knapp einem Jahr unterhalb der von der Europäischen Zentralbank angestrebten Zielmarke und wird voraussichtlich auch in der kommenden Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau verharren. Zum einen steht eine solch geringe Inflation nicht im Einklang mit der Zielsetzung der EZB, zum anderen besteht in dieser Situation die Gefahr, in eine Deflation abzurutschen. Angesichts ...
2014| Kerstin Bernoth, Marcel Fratzscher, Philipp König
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DIW Wochenbericht 12 / 2014
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
2014| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
Im Jahr 2014 dürfte die deutsche Wirtschaft um 1,8 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt mit 2,1 Prozent noch etwas stärker steigen. Dabei baut die Produktionslücke sich in diesem Jahr deutlich ab, ist jedoch erst im kommenden Jahr wieder geschlossen. In diesem Umfeld bleibt die Inflation niedrig. Die weltwirtschaftliche Dynamik schwächte sich im Schlussquartal 2013 leicht ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Philip Müller, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 11 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
2014| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
Die Europäische Kommission hat im Januar 2014 einen Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030 vorgeschlagen. Er enthält Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen und zur Nutzung erneuerbarer Energien, aber kein konkretes Ziel für die Steigerung der Energieeffizienz. Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Ergänzend wurde eine Marktstabilitätsreserve ...
2014| Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Casimir Lorenz
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DIW Wochenbericht 10 / 2014
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
2014| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
Legen Menschen ihre Ersparnisse in Finanzprodukte an, etwa um für ihr Alter vorzusorgen, machen sie davon in nicht unerheblichem Ausmaß ihre künftige finanzielle Lebenslage abhängig. Die Finanzbranche bewirbt zahlreiche und hinsichtlich ihres Verlustrisikos stark variierende Anlagemöglichkeiten - von der klassischen privaten Rentenversicherung bis hin zum hochriskanten Aktienfonds. Um die Anleger bei ...
2014| Christian Zankiewicz
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
Nach aktuellen Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) belief sich das Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2012 auf 6,3 Billionen Euro. Knapp 28 Prozent der erwachsenen Bevölkerung verfügten über kein oder sogar ein negatives Vermögen. Im Durchschnitt lag das individuelle Nettovermögen 2012 bei gut 83 000 Euro, es war damit nur wenig höher als zehn Jahre ...
2014| Markus M. Grabka, Christian Westermeier
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DIW Wochenbericht 9 / 2014
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