DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 32 / 1991

    Arbeitseinkommen und Einkommensarmut in Westdeutschland von 1984 bis 1989

    Das DIW berichtet seit langem über die Verteilung von Löhnen und Gehältern auf Arbeitnehmergruppen und Wirtschaftsbereiche sowie über die Einkommensverteilung nach sozialen Haushaltsgruppen in Westdeutschland. Diese 'querschnittsbezogene' Darstellung kann nun durch 'Längsschnittsanalysen' ergänzt werden. Die Daten hierfür liefert eine breit angelegte, wiederholte Befragung von Privathaushalten, die ...

    1991| Ulrich Rendtel, Gert Wagner
  • DIW Wochenbericht 32 / 1991

    Vereinigung wirkt positiv auf Weltwirtschaft: Ergebnisse einer ökonometrischen Simulationsstudie

    Die konjunkturellen Auswirkungen der deutschen Vereinigung auf die Weltwirtschaft sind umstritten. Zwar besteht Einigkeit darüber, daß die Konjunktur in Westdeutschland durch die Nachfrage aus den neuen Bundesländern belebt wurde; ob dies jedoch auch für die wichtigsten Handelspartner Deutschlands gilt, wird bezweifelt. Die Bundesregierung verweist auf die positiven Auswirkungen des starken lmportsogs. ...

    1991| Gustav Horn, Rudolf Zwiener
  • DIW Wochenbericht 32 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 31 / 1991

    Der Industriesektor in den Ländern Ostdeutschlands im Jahr 1990

    Die ostdeutsche Industrie befindet sich in einem massiven Umstrukturierungsprozeß, der auch die räumlichen Strukturen in den neuen Bundesländern verändern wird. Besonders betroffen sind Produktion und Beschäftigung in den südlichen neuen Bundesländern. Allerdings scheinen die aktuellen Entwicklungen weniger Ausdruck spezieller regionaler Strukturprobleme zu sein, als vielmehr die Folge einer Reihe ...

    1991| Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 31 / 1991

    Die Vermögenseinkommen der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland 1990

    Im Jahre 1990 haben die privaten Haushalte in Westdeutschland ihr Geldvermögen um 203 Mrd. DM aufgestockt und außerdem 47 Mrd. DM zur Eigenheimfinanzierung verwendet. Bei der Geldvermögensbildung wurden wiederum Anlageformen mit hoher Rendite bevorzugt. Der Geldvermögensbestand erreichte am Ende des Berichtsjahres nahezu 3 Bill. DM; ihm standen Verpflichtungen von 275 Mrd. DM gegenüber. Als Erträge ...

    1991| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 31 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 30 / 1991

    Der Arbeitsmarkt ein Jahr nach Beginn der Währungsunion: aktuelle Arbeitsmarktentwicklung

    1991| Wolfgang Scheremet
  • DIW Wochenbericht 30 / 1991

    Frauenpolitische Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ost- und West- deutschland

    Eine Entspannung der dramatischen Situation am Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern ist vorerst nicht zu erwarten, vielmehr muß mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet werden. Von ihr sind Frauen in beiden Teilen Deutschlands überdurchschnittlich betroffen. Die auf eine kurzfristige Milderung der Arbeitsmarktprobleme ausgerichteten traditionellen Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik ...

    1991| Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 30 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 29 / 1991

    Anhaltend hohe Investitionsausgaben des West-Berliner verarbeitenden Gewerbes: Ergebnisse der Unternehmensbefragung 1990/91

    Das verarbeitende Gewerbe von West-Berlin hat 1989 und 1990 außerordentlich kräftig investiert. Der Zuwachs der Investitionsausgaben lag im Durchschnitt beider Jahre bei 13 vH, und damit etwas über der Rate in den alten Bundesländern ( + 11 vH). Für 1991 ist eine Senkung der Investitionsausgaben im Westteil Berlins geplant (-12 vH); im Ostteil der Stadt und im Umland beginnen die Unternehmen hingegen, ...

    1991| Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 29 / 1991

    Einkommen und Verbrauch der privaten Haushalte in den neuen und alten Bundesländern

    Mit der Einführung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion Mitte des vergangenen Jahres haben sich die Lebensbedingungen für die Menschen in Ostdeutschland schlagartig verändert. Im planwirtschaftliehen System der DDR hatten sich in vielen Bereichen ganz andere Strukturen als im marktwirtschaftliehen Prozeß der Bundesrepublik herausgebildet. Für die privaten Haushalte äußerte sich dies vor allem ...

    1991| bearb. von Mitarbeitern des DIW und des IAW
  • DIW Wochenbericht 29 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 28 / 1991

    Wohnsituation und Wohnkosten von Privathaushalten in Ostdeutschland

    1991| Joachim Frick, Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 28 / 1991

    Energiebilanzen für Ostdeutschland

    Mit der politischen Vereinigung beider deutscher Staaten ist auch eine gemeinsame Energiepolitik notwendig geworden. Aufgrund des tiefgreifenden wirtschaftlichen Umbruchs sind Aussagen über die künftige Entwicklung im Energiebereich Ostdeutschlands nur sehr eingeschränkt möglich. Wichtige Voraussetzung für politisches Handeln ist die Kenntnis der energiewirtschaftliehen Ausgangslage. Eine wesentliche ...

    1991| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 28 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 1991

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 1992/92

    1991| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
  • DIW Wochenbericht 25 / 1991

    Verkehrsprobleme in Ostdeutschland: Chance für ein neues Verkehrs- und Siedlungsplanungskonzept

    Die Leistungsfähigkeit des westlichen Wirtschafts- und Verkehrssystems beruht wesentlich auf einer perfekt ausgebauten Straßeninfrastruktur. Der erforderliche Ausbau der Straßen in Ostdeutschland ist aber so umfangreich, daß Weststandard hier frühestens nach der Jahrtausendwende erreicht werden kann. Es sind also neue Verkehrskonzepte gefragt. Als eine Teillösung bietet sich an, das in Ostdeutschland ...

    1991| Eckhard Kutter
  • DIW Wochenbericht 25 / 1991

    Zu knappes Angebot an Ausbildungsplätzen in den neuen Bundesländern und in Berlin (Ost)

    ln den neuen Bundesländern und in Berlin (Ost) wird das Bildungswesen von einem zentralstaatlichen in ein föderatives System umgestaltet. Diese Umwandlung ist im dualen System der Lehrlingsausbildung, wo die Jugendlichen zugleich in den Betrieben ausgebildet und in den Berufsschulen unterrichtet werden, besonders schwierig, weil Zuständigkeit und Interesse von Bund, Ländern und Wirtschaft abzustimmen ...

    1991| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 25 / 1991

    Ganzes Heft

    1991
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