DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2007

    Wachsende Bedeutung der Haushalte Älterer für die Konsumnachfrage bis 2050

    Langfristig sinkende Einwohnerzahlen und die demographische Entwicklung lassen die Bedeutung Älterer für die Inlandsnachfrage in Deutschland steigen. Haushalte von älteren Personen fragen nicht grundsätzlich andere Güter und Dienste nach als Haushalte von Jüngeren, jedoch unterscheidet sich ihre Zusammensetzung deutlich. Allein demographisch bedingt nehmen die gesamtwirtschaftlichen Konsumausgaben ...

    2007| Hermann Buslei, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 23 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 22 / 2007

    Anhaltende Divergenz der Lohnstückkostenentwicklung im Euroraum problematisch

    Die Wachstumsschwäche in einigen europäischen Ländern wie Portugal und Italien in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts sowie anhaltend hohe Inflationsraten und ein Bauboom in Spanien haben zu einer Debatte darüber geführt, ob sich möglicherweise die einzelnen Länder der Eurozone gefährlich auseinander entwickeln und damit auf längere Sicht die Stabilität der Europäischen Währungsunion gefährden. Eine ...

    2007| Sebastian Dullien, Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 22 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 21 / 2007

    Die Bedeutung der Älteren auf dem Arbeitsmarkt nimmt deutlich zu

    Während die Zahl der Erwerbstätigen unter 50 Jahren in den letzten Jahren abgenommen hat und erst mit dem gegenwärtigen Konjunkturaufschwung wieder anzieht, ist die Beschäftigung der Älteren seit 1998 stetig und deutlich gewachsen - und zwar um 1,5 Mill. Das gilt sowohl für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und die geringfügig Tätigen als auch für die Beamten. Die Zahl der älteren Selbständigen ...

    2007| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 21 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 20 / 2007

    Verstärkte Spezialisierung deutscher Unternehmen

    Der Wandel der Produktions- und Nachfragebedingungen verlangt von den Unternehmen immer wieder Anpassungen ihrer Produktpalette. Die Mehrzahl der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland verfolgten dabei eine Spezialisierungsstrategie. Sie konzentrieren sich auf die Erstellung und Vermarktung immer weniger Produkte. Damit steigern diese Unternehmen vor allem ihre Produktivität. Unternehmen ...

    2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 20 / 2007

    Erfolgreiche Arbeitssuche weiterhin meist über informelle Kontakte und Anzeigen

    Die Informationskanäle, über die Arbeitnehmer eine Beschäftigung finden, haben sich seit Beginn der 90er Jahre kaum verändert. Freunde und Bekannte sind nach wie vor die wichtigste Informationsquelle für eine erfolgreiche Stellensuche. Auch Anzeigen sind von großer Bedeutung, wobei Inserate im Internet immer wichtiger werden. Die Arbeitsagenturen und Job-Center waren im Beobachtungszeitraum indes in ...

    2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 20 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 19 / 2007

    Migration und Geld: Überweisungen aus Deutschland ins Heimatland erheblich

    Weltweit erreichen Überweisungen von Migranten in ihr Heimatland (Remittances) ein Ausmaß, das die offizielle Entwicklungshilfe übersteigt. Nach Angaben der Weltbank ist Deutschland mit mehr als 10 Mrd. US-Dollar im Jahr 2004 eines der bedeutendsten Herkunftsländer. Aus der Sicht der Empfängerländer spielen Remittances häufig eine große gesamtwirtschaftliche Rolle. Die Motive von in Deutschland lebenden ...

    2007| Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 19 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Breites Maßnahmenpaket zum Klimaschutz kann Kosten der Emissionsminderung in Deutschland deutlich verringern

    Europa will Vorreiter beim Klimaschutz werden und hat sich entschlossen, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 % gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Darüber hinaus ist die Europäische Union bereit, sich für diesen Zeitraum auf eine Verminderung um 30 % zu verpflichten, sofern andere Industrieländer sich zu vergleichbaren Zielen verpflichten und auch Schwellenländer einen angemessenen ...

    2007| Claudia Kemfert, Thure Traber, Truong P. Truong
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Unternehmensteuerreform 2008: positives Signal auf Kosten der Steuersystematik

    Die aktuellen Pläne der Großen Koalition zur Reform der Unternehmensbesteuerung geben ein positives Signal: Der Gewinnsteuersatz der Unternehmen wird deutlich reduziert, im Gegenzug wird die Bemessungsgrundlage verbreitert. Insgesamt verringern die Pläne die Anreize zu Steuergestaltungen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbreiterung der Bemessungsgrundlage sind jedoch in vielen Fällen kompliziert. ...

    2007| Stefan Bach, Hermann Buslei, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 17 / 2007

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2007

    2007
  • DIW Wochenbericht 17 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 16 / 2007

    Deutsche Innovationspolitik: Herausforderungen im Zuge der Globalisierung

    Das Wirtschaftswachstum eines Landes hängt immer stärker von dessen Innovationsfähigkeit ab. Ohne ein leistungsfähiges und international vernetztes Innovationssystem wird Deutschland den zunehmenden Herausforderungen im Zuge der Globalisierung immer weniger gewachsen sein. Über die Integration in den Europäischen Raum und den Ausbau der Beziehungen zu dem weltweit führenden amerikanischen Innovationssystem ...

    2007| Georg Erber, Harald Hagemann
  • DIW Wochenbericht 16 / 2007

    Perspektiven der Wirtschaftsbeziehungen der EU zu Russland

    Die wirtschaftlichen Beziehungen der EU zu Russland werden bisher dominiert von Öl- und Gasimporten der EU einerseits und Investitionsgüterimporten Russlands andererseits. Die unmittelbar bevorstehende russische Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation (WTO) wird den Handel insgesamt fördern und so die relative Bedeutung der russischen Energieexporte in die EU etwas dämpfen, an deren Dominanz ...

    2007| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 16 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2007

    Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern liegen näher beieinander als tatsächliche Arbeitszeiten

    In Deutschland liegen die von abhängig Beschäftigten gewünschten Wochenarbeitszeiten im Durchschnitt zwischen knapp 30 Stunden (Frauen) und 40 Stunden (Männer). Sehr lange Wochenarbeitszeiten sind weder für eine Mehrheit von Frauen noch für Männer attraktiv; diesen Befund findet man auch in ganz Europa. Männer sind im Durchschnitt insgesamt knapp elf Wochenstunden länger erwerbstätig als Frauen. Dieser ...

    2007| Elke Holst
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