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DIW Wochenbericht 48 / 2003
Energiepolitik und Energiewirtschaft stehen ebenso wie die Umweltpolitik vor großen Herausforderungen. Zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, zu denen die Energiewirtschaft in erheblichem Maße beiträgt, wird in Europa nunmehr ein Emissionshandelssystem etabliert. Deutschland hat sich im Rahmen des europäischen "burden sharing" zu einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 21 % bis zur Periode ...
2003| Hans-Joachim Ziesing, Felix Christian Matthes
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DIW Wochenbericht 48 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 47 / 2003
Mit der aktuellen Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft kann niemand zufrieden sein. Deshalb stellt sich die Frage, wie die Politik dem Aufbau Ost neuen Schwung geben kann. Wichtige Bestandteile der Wirtschaftspolitik für Ostdeutschland waren in den letzten Jahren eine spezifische Wirtschaftsförderung, die vor allem auf die Förderung von Investitionen ausgerichtet ist und für die auch wegen EU-rechtlicher ...
2003
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DIW Wochenbericht 47 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 46 / 2003
Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung bei vielen Metallen in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahre 2002 zum Teil eine Rekordhöhe. Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. ...
2003| Eberhard Wettig
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DIW Wochenbericht 46 / 2003
Die Ergebnisse zeigen, dass vormals beschäftigte Zeitarbeiter weitaus öfter ihre frühere Stelle durch eine Betriebsstilllegung oder durch eine arbeitgeberseitige Kündigung verloren als andere Arbeitnehmer; auch hatten sie im Vergleich zu diesen zum Zeitpunkt der Beendigung des letzten Arbeitsverhältnisses weitaus seltener konkrete Perspektiven hinsichtlich einer Anschlussbeschäftigung. Zeitarbeiter ...
2003| Michael Kvasnicka, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 46 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 45 / 2003
Das Bauvolumen - als Gesamtleistung aller an der Bautätigkeit beteiligten Branchen (Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe sowie baunahe Dienstleistungen) - fiel in der ersten Hälfte dieses Jahres real um etwa 5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was allerdings auch auf ungünstige Witterungseinflüsse zurückzuführen ist. Bei deutlich anziehender Nachfrage in einigen wichtigen Bereichen ist für das zweite Halbjahr ...
2003| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 45 / 2003
Das DIW Berlin stellt seit langem Informationen zur Verfügung, die zeitnah eine Beurteilung der konjunkturellen Grundtendenz erlauben. Im Unterschied zur bisherigen Veröffentlichungspraxis werden nunmehr die vierteljährlichen Konjunkturberichte bereits eine Woche früher erscheinen. Dies bedeutet, dass in die Ableitung der gesamtwirtschaftlichen Größen mehr monatliche Indikatoren einfließen, die für ...
2003| Andreas Cors
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DIW Wochenbericht 45 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 44 / 2003
Argentinien geriet im Januar 2002 nach der Aufhebung des Currency Board in eine tief greifende Währungskrise. Derartige Finanzkrisen gehen immer mit einer starken Verunsicherung internationaler Investoren und dem Abzug internationalen Kapitals einher. Dies zeigte sich insbesondere nach der Asienkrise (1997/98), als die Kapitalzuflüsse in nahezu alle "emerging economies" zurückgingen. Im Gefolge der ...
2003| Patricia Alvarez-Plata, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 44 / 2003
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DIW Wochenbericht 43 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 43 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 42 / 2003
Klassengrößen werden oft als Maßstab für Schulqualität interpretiert. Es ist jedoch mittlerweile hinreichend belegt, dass sich kein Zusammenhang zwischen der Größe einer Klasse und der Leistungsfähigkeit der Schüler nachweisen lässt. US-amerikanische und britische Untersuchungen lassen hingegen offen, ob die Klassengröße das zu erwartenden Arbeitseinkommen beeinflusst. Das DIW Berlin ist daher dem ...
2003| Hans J. Baumgartner
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DIW Wochenbericht 42 / 2003
Im Luftverkehr wiesen in den vergangenen Jahrzehnten sowohl die Passagierzahlen als auch das Frachtaufkommen überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Hiervon haben Fluggesellschaften, Flughäfen und Flugzeugindustrie profitiert. Es ist zu erwarten, dass sich der Luftverkehr von den Einbrüchen in den beiden vergangenen Jahren - zurückzuführen auf die Terroranschläge vom 11. September 2001, die Lungenkrankheit ...
2003| Rainer Hopf, Heike Link, Louise Stewart-Ladewig
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DIW Wochenbericht 42 / 2003
Um das Vorziehen der Steuerreform zum 1. Januar 2004 finanzieren zu können, soll u. a. die Entfernungspauschale verringert werden. Mit den Ergebnissen der neuesten Haushaltsbefragung zum Verkehrsverhalten "Mobilität in Deutschland 2002" (Kasten) kann diese politische Diskussion empirisch fundiert werden. Neben den Daten des Mikrozensus und denen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ist damit eine ...
2003| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
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DIW Wochenbericht 42 / 2003
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DIW Wochenbericht 41 / 2003
Im März 2000 hatte die Hausse an der Börse ihren Höhepunkt erreicht; der Deutsche Aktienindex (DAX) notierte zu dieser Zeit 8 000 Punkte. Die anschließende Talfahrt der Aktienkurse hielt, unterbrochen von vorübergehenden Erholungsphasen, drei Jahre an, in denen der DAX auf 2 200 Punkte fiel. Seit dem Tiefpunkt im März 2003 erholte er sich wieder und stieg bis auf gut 3 600 Punkte, immerhin eine Zunahme ...
2003| Manh Ha Duong
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DIW Wochenbericht 41 / 2003
Nach Daten des Europäischen Haushaltspanels (ECHP) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) benötigt im Durchschnitt etwa jeder fünfte Erwerbstätige in Europa eine Fremdsprache am Arbeitsplatz. Bei den ausländischen Erwerbstätigen mit der Nationalität eines der Mitgliedstaaten sind es fast zwei Drittel. Die Fremdsprachennutzung beschränkt sich heute nicht mehr allein auf Führungskräfte, Ingenieure ...
2003| Ingrid Tucci, Gert G. Wagner