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2207 Ergebnisse, ab 821
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juni 2015: Dienstleistungsbereiche tragen das Wachstum

    Die deutsche Wirtschaft wächst im zweiten Quartal 2015 merklich: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist für das zu Ende gehende zweite Vierteljahr auf einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um gut 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal hin. Der Indexstand ist im Juni um zwei Punkte auf 108 Punkte geklettert und bleibt damit deutlich ...

    26.06.2015
  • Pressemitteilung

    Öffentliche Haushalte weiterhin mit Überschüssen – Abgabenbelastung auf Arbeit jetzt senken

    DIW-Finanzexpertin Kristina van Deuverden: Richtiger Einnahmemix aus Steuern und Sozialabgaben hat Priorität – Überschüsse sollten genutzt werden, um Sozialversicherungsbeiträge zu senken, Arbeit weniger zu belasten und öffentliche Investitionen zu erhöhen Die öffentlichen Haushalte in Deutschland werden sowohl im laufenden als auch im kommenden Jahr mit schwarzen ...

    24.06.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft setzt Aufschwung fort – kräftige Binnenkonjunktur stützt Wachstum

    Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,8 Prozent und im kommenden Jahr um 1,9 Prozent steigen – Weltwirtschaft kommt langsam wieder in Schwung, Euroraum entwickelt sich recht robust – Risiken wie ein Euro-Austritt Griechenlands belasten Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort, wird aufgrund der unerwartet schwachen Produktionsentwicklung zu Jahresbeginn aber in ...

    24.06.2015
  • Pressemitteilung

    Klimabeitrag kann CO2-Emissionen im Stromsektor effektiv und kostengünstig senken – Alternative Vorschläge ineffektiv und teuer

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der Heinrich-Böll-Stiftung und der European Climate Foundation Neue Studie vergleicht Klima-, Preis- und Beschäftigungseffekte von Vorschlägen für CO2-Minderung im Stromsektor Mit dem von der Bundesregierung vorgeschlagenen Klimabeitrag lassen sich die CO2-Emissionen im Stromsektor ...

    24.06.2015
  • Pressemitteilung

    Ungleichheit in Europa hat im Laufe der Finanzkrise deutlich zugenommen

    Vor allem zwischen den Ländern haben sich die Unterschiede in den durchschnittlich verfügbaren Einkommen verstärkt Die Ungleichheit in Europa hat einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Freien Universität Berlin zufolge im Laufe der Finanzkrise deutlich zugenommen. Wie Wissenschaftler beider Institutionen auf Basis von Daten der European ...

    22.06.2015
  • Pressemitteilung

    Nach deutlichem Anstieg bis 2005: Einkommensungleichheit seitdem nahezu unverändert

    DIW-Forscher mahnen: Erwerbstätigkeit schützt nicht immer vor Armut – 11,5 Millionen Menschen sind von Armut bedroht – in Ostdeutschland lebt jeder Fünfte unterhalb der Armutsrisikoschwelle Die realen verfügbaren Haushaltseinkommen in Deutschland sind von 2000 bis 2012 um durchschnittlich fünf Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist die Kluft zwischen Arm und Reich ...

    17.06.2015
  • Pressemitteilung

    Erbschaftsteuer auf den Bund übertragen, Länder an der Umsatz- oder Einkommensteuer beteiligen

    Potentielle Mehreinnahmen nach einer Reform der Erbschaftsteuer vor allem für die reichen Länder – Eine Bundeserbschaftsteuer würde die Umverteilung im Länderfinanzausgleich reduzieren – Mindereinnahmen der Länder müssten ausgeglichen werden   Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sprechen sich dafür aus, ...

    03.06.2015
  • Pressemitteilung

    Abschaltung der Atomkraftwerke: Stromversorgung in Deutschland bleibt sicher - Große Herausforderungen bei Rückbau und Endlagerung

    Energieexperten des DIW Berlin sprechen sich für öffentlich-rechtlichen Atomfonds aus – Rückstellungen der Kraftwerksbetreiber für Rückbau und Entsorgung des Atommülls werden nicht ausreichen Auch wenn Ende des Jahres 2022 das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz gegangen ist, werden die Lichter hierzulande nicht ausgehen: Die Stromversorgung bleibt sicher, ...

    28.05.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Mai 2015: Deutsche Wirtschaft wächst im Frühjahr merklich

    Die deutsche Wirtschaft nimmt nach dem unerwartet schwachen Jahresauftakt, in dem die Produktion nur um 0,3 Prozent ausgeweitet wurde, Fahrt auf. Dies signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das für das laufende zweite Quartal einen merklichen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. ...

    28.05.2015
  • Pressemitteilung

    Wer regelmäßig zum Gottesdienst geht, leidet weniger unter einem Jobverlust

    Menschen, die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen, leiden weniger unter einem Jobverlust als andere. Außerdem gewöhnen sie sich schneller an ein Leben ohne Arbeit. Das belegt eine Studie, die kürzlich Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Amsterdam auf der Basis von Daten der Längsschnitterhebung Sozio-oekonomisches ...

    20.05.2015
  • Pressemitteilung

    Verpflichtende Direktvermarktung erhöht die Finanzierungskosten für Windstrom-Projekte

    Anlagenbetreiber müssen ihren Strom selbst verkaufen – Kosten der Prognoseabweichungen und standortspezifische Erlösänderungen machen Windstrom unnötig teuer Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Jahres 2014 verpflichtet neue Windanlagen, ihren Strom selber zu vermarkten. So werden Anreize für gute Windprognosen und clevere Verkaufsstrategien geschaffen. ...

    20.05.2015
  • Pressemitteilung

    Keine Kulturbanausen: Immer mehr Menschen in Deutschland besuchen Theater, Museen, Opern oder Konzerte

    DIW-Studie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht die Nachfrage nach kulturellen Angeboten in den Jahren 1995 bis 2013 – Menschen sind in Städten nicht kulturaffiner als auf dem Land Theater, Museen, Opern, Kinos, Popkonzerte oder Discotheken: Einrichtungen der Hoch- und Populärkultur erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Besuchten ...

    13.05.2015
  • Pressemitteilung

    Schärfere Eigenkapitalvorschriften für EU-Staatsanleihen: Griechische Banken würden Probleme bekommen - Reform wäre aber dennoch wünschenswert

    Eine Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, die in EU-Staatsanleihen investieren, wäre vor allem für griechische Banken mit einem erheblichen zusätzlichen Kapitalbedarf verbunden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die den zusätzlichen Kapitalbedarf einer solchen Reform für deutsche, französische, ...

    13.05.2015
  • Pressemitteilung

    Energetische Gebäudesanierung: Energieeffizienzfonds als ergänzendes Finanzierungsmodell?

    Um die Rate der energetischen Sanierung von Wohngebäuden zu erhöhen, sollte auch über innovative Finanzierungslösungen nachgedacht werden. So könnten zögerliche Immobilieneigentümer möglicherweise über einen Fonds gewonnen werden, der ihnen die Risiken der Investition abnimmt und sich aus den Gewinnen der Energieeinsparungen refinanziert. Die Prüfung ...

    06.05.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April 2015: Aufschwung setzt sich fort, verliert aber allmählich an Tempo

    Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im ersten Halbjahr kräftig wachsen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das für das erste und zweite Quartal jeweils einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. „Allerdings tragen zum Wachstum vor allem vorübergehende ...

    29.04.2015
  • Pressemitteilung

    Folgen der G8-Gymnasialschulreform: Abiturienten sind jünger, aber mehr Schüler wiederholen eine Klasse

    DIW Berlin erweitert empirische Basis zu G8-Wirkungsstudien – Daten umfassen die Abiturjahrgänge 2002 bis 2013 – Anteil der Abiturienten stabil Jüngere Abiturienten, unveränderter Abiturientenanteil, aber mehr Sitzenbleiber: Das sind laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Folgen der G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit ...

    29.04.2015
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2015: Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze ...

    16.04.2015
  • Pressemitteilung

    Digitalisierung der Musik- und Filmwirtschaft: Zahl der Neuerscheinungen steigt trotz schwacher Umsätze - Einfluss des Urheberschutzes aber gering

    Studie des DIW-Tochterunternehmens DIW Econ untersucht, ob das Urheberrecht Innovationen fördert – Verantwortlich für die steigende Zahl der Neuerscheinungen ist aber in erster Linie die technische Entwicklung Die Umsätze sinken, die Zahl der Neuerscheinungen steigt: Um mehr als die Hälfte sind die Umsätze der Musikwirtschaft seit dem Jahr 2000 eingebrochen. Trotzdem ...

    15.04.2015
  • Pressemitteilung

    Pflegebedürftige hängen stark von Transferzahlungen ab

    Geringes Vermögen im Vergleich zur übrigen Bevölkerung – Alleinlebende besonders betroffenSogenannte Pflegehaushalte verfügen über ein ähnlich hohes Haushaltseinkommen wie Haushalte, in denen keine pflegebedürftige Person lebt. Allerdings sind Pflegebedürftige stärker von öffentlichen Transferleistungen abhängig. Darüber hinaus ist ihr ...

    01.04.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März 2015: Derzeit kräftiges Wachstum ist kein Anzeichen für einen Boom

    Die deutsche Wirtschaft dürfte das Tempo des bereits kräftigen Schlussquartals 2014 im laufenden Vierteljahr halten. Darauf weist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. „Das kräftige Wachstum im Winterhalbjahr ist jedoch vor ...

    26.03.2015
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