Publikationen der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt

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  • DIW Wochenbericht 31 / 2004

    Der Strommarkt in Europa: zwischen Liberalisierung und Klimaschutz: Zukunftschancen für die deutsche Energiewirtschaft

    Der europäische Strommarkt steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa hat seit der Einführung der Direktive der Europäischen Kommission im Jahre 1997 zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen den Stromanbietern geführt. Die 2003 verabschiedete Richtlinie des Europäischen Rates für den Handel mit Emissionsrechten zielt auf ...

    2004| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

    CO2-Emissionen in Deutschland im Jahre 2003: witterungsbedingt leichte Steigerung

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,4 % auf knapp 837 Mill. t gestiegen. [1] Insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal führte zu dieser Emissionssteigerung, während die schwache Konjunktur emissionsdämpfend wirkte. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um 5,4 Mill. t CO2 (-0,6 %). In Anbetracht der wirtschaftlichen Stagnation ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2004

    OPEC hält Ölpreise auf hohem Niveau: Neuorientierung ihrer Preispolitik?

    Im Jahre 2003 betrug der Durchschnittspreis für OPEC-Rohöl gut 28 US-Dollar je Barrel, der höchste Stand seit fast 20 Jahren. Das lag vor allem daran, dass das Angebot relativ knapp blieb; so konnten die zu Beginn des Jahres sehr niedrigen Lagerbestände an Rohöl und Mineralölprodukten bis Ende 2003 nicht auf ein normales Niveau angehoben werden. In den USA sanken die kommerziellen Vorräte Anfang 2004 ...

    2004| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 7 / 2004

    Stagnierender Primärenergieverbrauch in Deutschland

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2003 mit rund 489 Mill. t SKE (Steinkohleeinheiten) – dies entspricht 14 334 Petajoule – etwa so hoch wie im Jahr zuvor. Dies war das Resultat gegenläufiger Einflüsse: Während die schwache Konjunktur dämpfend auf den Verbrauch wirkte, führte insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal zu einer erhöhten Energienachfrage. Temperaturbereinigt ...

    2004| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    WTO-Recht - kein Hindernis für Förderung erneuerbarer Energien

    Der Welthandelsorganisation (WTO) wird immer wieder vorgeworfen, ein Hindernis für eine wirksame Umweltpolitik zu sein. Die Handelsregeln, so der Kernvorwurf, hätten Vorrang vor ökologischen Belangen. Die WTO hält dem entgegen, dass das Regelwerk den WTO-Mitgliedern erhebliche Spielräume in der nationalen Umweltpolitik lässt. Auch in Bezug auf den globalen Klimaschutz scheint es diskussionswürdig, ...

    2003| Susanne Dröge, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    Energiepolitik und Energiewirtschaft vor großen Herausforderungen

    Energiepolitik und Energiewirtschaft stehen ebenso wie die Umweltpolitik vor großen Herausforderungen. Zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, zu denen die Energiewirtschaft in erheblichem Maße beiträgt, wird in Europa nunmehr ein Emissionshandelssystem etabliert. Deutschland hat sich im Rahmen des europäischen "burden sharing" zu einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 21 % bis zur Periode ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing, Felix Christian Matthes
  • DIW Wochenbericht 46 / 2003

    Trotz Schwächephase der Weltwirtschaft weiter wachsende Metallmärkte

    Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung bei vielen Metallen in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahre 2002 zum Teil eine Rekordhöhe. Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2003

    Subventionen im Luftverkehr

    Im Luftverkehr wiesen in den vergangenen Jahrzehnten sowohl die Passagierzahlen als auch das Frachtaufkommen überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Hiervon haben Fluggesellschaften, Flughäfen und Flugzeugindustrie profitiert. Es ist zu erwarten, dass sich der Luftverkehr von den Einbrüchen in den beiden vergangenen Jahren - zurückzuführen auf die Terroranschläge vom 11. September 2001, die Lungenkrankheit ...

    2003| Rainer Hopf, Heike Link, Louise Stewart-Ladewig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2003

    Entfernungspauschale: Bezieher hoher Einkommen begünstigt: aktuelle Ergebnisse zum Verkehrsverhalten privater Haushalte

    Um das Vorziehen der Steuerreform zum 1. Januar 2004 finanzieren zu können, soll u. a. die Entfernungspauschale verringert werden. Mit den Ergebnissen der neuesten Haushaltsbefragung zum Verkehrsverhalten "Mobilität in Deutschland 2002" (Kasten) kann diese politische Diskussion empirisch fundiert werden. Neben den Daten des Mikrozensus und denen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ist damit eine ...

    2003| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 39 / 2003

    Treibhausgas-Emissionen nehmen weltweit zu: keine Umkehr in Sicht

    Sechs Jahre nach der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls im Dezember 1997 sind die meisten Länder der internationalen Staatengemeinschaft noch weit von den damals verabredeten Klimaschutzzielen entfernt. Im Jahre 2001 lagen die Treibhausgas-Emissionen in den OECD-Ländern, die im Kyoto-Protokoll bis zur Periode 2008 bis 2012 noch eine Emissionsreduktion zugesagt hatten (so genannte Annex-II-Länder), ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing
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