Publikationen Prognose und Konjunkturpolitik

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2321 Ergebnisse, ab 751
  • DIW Wochenbericht 32 / 2007

    Preiserhöhungen bei Molkereiprodukten und Backwaren: nur geringer Einfluss auf die Lebenshaltungskosten

    Im Juli 2007 wurden die Milchpreise in Deutschland um 7 Cent je Liter angehoben, und für andere Molkereiprodukte wurden drastische Steigerungen angekündigt. Inzwischen ist auch bei Brot und Backwaren sowie bei Fleisch von deutlichen Preiserhöhungen die Rede. Verschiedentlich wird bereits gefordert, Sozialleistungen an die steigenden Lebensmittelpreise anzupassen. Die aktuellen Preisentwicklungen bei ...

    2007| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 30 / 2007

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2007/2008

    Im Sommer 2007 setzt sich das weltwirtschaftliche Wachstum mit nur wenig verlangsamtem Tempo fort. Zwar ist die Dynamik in den USA schwächer als in den Vorjahren, jedoch blieb die Konjunktur in allen anderen großen Wirtschaftsräumen kräftig, vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit ist das Szenario einer im vergangenen Jahr vielfach befürchteten starken Abschwächung der Weltkonjunktur ...

    2007
  • DIW Wochenbericht 22 / 2007

    Anhaltende Divergenz der Lohnstückkostenentwicklung im Euroraum problematisch

    Die Wachstumsschwäche in einigen europäischen Ländern wie Portugal und Italien in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts sowie anhaltend hohe Inflationsraten und ein Bauboom in Spanien haben zu einer Debatte darüber geführt, ob sich möglicherweise die einzelnen Länder der Eurozone gefährlich auseinander entwickeln und damit auf längere Sicht die Stabilität der Europäischen Währungsunion gefährden. Eine ...

    2007| Sebastian Dullien, Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 17 / 2007

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2007

    2007
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

    Windows Vista: mit Sicherheit weniger Wettbewerb? Wettbewerbspolitik muss Marktbesonderheiten stärker berücksichtigen

    Zur Jahreswende 2006/2007 hat Microsoft damit begonnen, das neue PC-Betriebssystem Windows Vista zunächst an gewerbliche Großkunden und später auch an Endanwender und kleinere Unternehmen auszuliefern. Bereits im Vorfeld dieser Markteinführung sah sich der auf dem Markt für PC-Betriebssysteme weltweit dominierende Anbieter abermals dem Vorwurf ausgesetzt, seine Marktmacht zum Schaden von Wettbewerbern ...

    2007| Georg Erber, Stefan Kooths
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2007

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2007/2008

    2007
  • DIW Wochenbericht 48 / 2006

    Italien: Verschlechterung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt wirtschaftliche Perspektiven

    Die italienische Wirtschaft, die im Durchschnitt der letzten vier Jahre nahezu stagnierte, scheint sich gegenwärtig auf einem Erholungspfad zu befinden; zum ersten Mal seit dem Jahr 2001 dürfte das Wirtschaftswachstum 2006 und 2007 deutlich über der Ein-Prozent-Rate liegen. Dazu haben die gute weltwirtschaftliche Entwicklung und die erst mit Verzögerung eingetretenen Wirkungen der bis 2005 expansiven ...

    2006| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 47 / 2006

    Bauwirtschaft auf Wachstumskurs

    Das reale Bauvolumen wird in diesem Jahr gegenüber 2005 um gut 3 % zunehmen, in den alten Ländern um 3,2 %, in den neuen Ländern und Berlin um 2,4 %. Nach jahrelanger Abwärtsbewegung markiert dieser Wachstumsschub eine deutliche Trendwende. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem der rasante Anstieg der gewerblichen Baunachfrage, zugleich verzeichnen aber auch Wohnungsbau und öffentlicher Bau in diesem ...

    2006| Bernd Bartholmai, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 43 / 2006

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2006

    2006
  • DIW Wochenbericht 40 / 2006

    Entwicklung der Sparquote in Deutschland: Hindernis für die Erholung der Konsumnachfrage

    Die konjunkturelle Lage in Deutschland hellt sich zwar auf, der Aufschwung gewinnt aber nicht hinreichend an Breite. Die mangelnde Konsumbereitschaft der privaten Haushalte trübt noch die Stimmung. Trotz leichter Zuwächse kann von einer für einen Aufschwung typischen Erholung der Binnennachfrage bislang nicht die Rede sein. Die Hauptursache für die Konsumzurückhaltung in den vergangenen Jahren ist ...

    2006| Erik Klär, Jiri Slacalek
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