Publikationen Prognose und Konjunkturpolitik

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  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2005

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2005/2006

    2005
  • DIW Wochenbericht 50 / 2004

    Italien: Beschäftigungsausweitung bei abnehmender internationaler Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

    Italien schaffte es in den 90er Jahren trotz schwieriger Ausgangsbedingungen für die öffentlichen Haushalte mithilfe einer harten Konsolidierungspolitik, die Maastricht-Kriterien zu erfüllen und Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion zu werden. Dies ging allerdings auf Kosten des Wirtschaftswachstums. Dabei verschlechterte sich die Arbeitsmarktlage bis weit in die 90er Jahre erheblich. ...

    2004| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 43 / 2004

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2004

    2004
  • DIW Wochenbericht 41 / 2004

    Bauproduktion: Talfahrt nur zeitweise gebremst

    Das Bauvolumen nahm in der ersten Hälfte dieses Jahres real um 2 % ab. Das Tempo des Rückgangs hat sich damit verlangsamt. Die Ankündigung der Kürzung der Eigenheimzulage im Jahre 2002 führte zu einem Vorziehen von Baugenehmigungen, die die Bautätigkeit anregten. Dieser positive Impuls für den Wohnungsbau ebbt nunmehr ab. Damit zeichnet sich für das zweite Halbjahr 2004 ein deutlich stärkerer Rückgang ...

    2004| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 40 / 2004

    Deutschland ist keine Basarökonomie

    In jüngster Zeit wird vielfach die These aufgestellt, dass sich Deutschland von einer Industrieökonomie zu einer so genannten Basarökonomie wandele, in der Güter verschiedenster Provenienz vertrieben, aber nur noch wenige hergestellt würden. Die Ursache dafür seien die zu hohen Lohnkosten in Deutschland, die die Unternehmen vor die Wahl stellten, entweder in Konkurs zu gehen oder die Produktion ins ...

    2004| Gustav A. Horn, Stefanie Behncke
  • DIW Wochenbericht 32 / 2004

    Außenwirtschaftliche Impulse prägen Konjunkturentwicklung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2004

    Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat im zweiten Quartal dieses Jahres an Schwung gewonnen. Das saison- und arbeitstäglich bereinigte reale Bruttoinlandsprodukt legte gegenüber dem Vorquartal um 0,5 % zu. Hierfür war vor allem die lebhafte Auslandsnachfrage verantwortlich. So nahmen die Exporte um 3,8 % zu, während die Importe um 3,1 % stiegen. Der Außenbeitrag war mit gut 30 Mrd. Euro um 2 Mrd. ...

    2004| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2004

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2004/2005

    2004
  • DIW Wochenbericht 18 / 2004

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004

    2004
  • DIW Wochenbericht 15 / 2004

    USA: Geschichte einer ungewöhnlichen Rezession

    Die US-amerikanische Wirtschaft geriet zu Beginn des Jahres 2001 in eine Rezession, mit der die längste Aufschwungphase ihrer Geschichte zu Ende ging. Diesem Einbruch waren ein außergewöhnlicher Börsenboom, Anzeichen einer Überhitzung auf dem Arbeitsmarkt sowie eine beschleunigte Produktivitätsentwicklung vorausgegangen. Gemessen an Produktion, Investitionen und Konsumausgaben verlief die Rezession ...

    2004| Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 12 / 2004

    Polen vor dem Beitritt zur Europäischen Union

    Polen wird am 1. Mai 2004 der Europäischen Union (EU) beitreten. An die Mitgliedschaft in der EU knüpft sich die Erwartung, dass dadurch das Wachstum und somit eine Konvergenz im Lebensstandard gefördert werden. Mit einer Zuwachsrate des realen Bruttoinlandsprodukts von 3,7 % im Jahre 2003 konnte Polen nach zwei Jahren weitgehender Stagnation wieder eine spürbare wirtschaftliche Erholung verzeichnen. ...

    2004| Kirsten Lommatzsch, Rafal Antczak, Malgorzata Markiewicz, Katarzyna Pietka, Mateusz Walewski
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