Publikationen des Vorstandsbereichs

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2995 Ergebnisse, ab 611
  • DIW Wochenbericht 21 / 2012

    Wir haben eine verdeckte Unterbeschäftigung: Sieben Fragen an Karl Brenke

    2012
  • DIW Wochenbericht 21 / 2012

    Geringe Stundenlöhne, lange Arbeitszeiten

    Seit 2006 ist das starke Wachstum des Niedriglohnsektors vorbei, in den letzten Jahren entfielen auf diesen Bereich konstant 22 Prozent aller Arbeitnehmer. Innerhalb des Niedriglohnsektors hat sich in der vergangenen Dekade die Tätigkeitsstruktur nicht verändert. In der gesamten Wirtschaft wird einfache Arbeit jedoch immer weniger benötigt, konzentriert sich immer mehr im Niedriglohnsektor. Unter den ...

    2012| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Höhere Durchschnittslöhne und höhere Spitzensteuern: Kommentar

    2012| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Frühjahrsgrundlinien 2012

    Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 13 / 2012

    Eine Rückkehr zur Drachme wird Griechenlands Probleme nicht lösen: Kommentar

    2012| Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Hochschulabgänger decken den Bedarf: Sechs Fragen an Karl Brenke

    2012
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Ingenieure in Deutschland: keine Knappheit abzusehen

    Die Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der in Deutschland tätigen Ingenieure (50 bis 51 Jahre) ein enormer Ersatzbedarf entstehen werde. Diese Befürchtung erweist sich bei näherer Überprüfung als unbegründet. Zwar ist das Durchschnittsalter der ...

    2012| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 5 / 2012

    Griechenland braucht einen Marshallplan: Kommentar

    2012| Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 5 / 2012

    Eine Exportbasis ist kaum vorhanden: Sechs Fragen an Karl Brenke

    2012
  • DIW Wochenbericht 5 / 2012

    Die griechische Wirtschaft braucht eine Wachstumsstrategie

    Griechenland hat lange Zeit über seine Verhältnisse gelebt und sich im Ausland verschuldet. Die hohe Staatsschuld ist nur ein Ausdruck der Probleme, die eigentliche Ursache ist die unzureichende Wirtschaftskraft. Die vorrangige politische Aufgabe besteht darin, die wirtschaftliche Substanz - insbesondere die Exportbasis - so weit zu stärken, dass künftig die Leistungsbilanz mindestens ausgeglichen ...

    2012| Karl Brenke
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