Publikationen des Projekts: Nicht-monetäre Erträge von Bildung in den Bereichen Gesundheit, nicht-kognitive Fähigkeiten sowie gesellschaftliche und politische Partizipation (NimoErt)

8 Ergebnisse, ab 1
DIW Wochenbericht 12 / 2019

Nichtmonetäre Effekte von Bildung sind mindestens so wichtig wie monetäre: Interview

2019| Daniel D. Schnitzlein, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 12 / 2019

Kaum Effekte einer höheren Pflichtschulzeit bei Müttern auf die psychische Gesundheit ihrer erwachsenen Kinder

Psychische Erkrankungen, beispielsweise Depressionen, haben in den vergangenen Jahrzenten weltweit an Bedeutung gewonnen. Da diese nicht nur mit erheblichen Einschränkungen für die Betroffenen selbst verbunden sind, sondern auch einen hohen Kostenfaktor für die Allgemeinheit darstellen, wird die Frage nach potentiellen Einflussfaktoren immer relevanter. Die vorliegende Studie untersucht auf Basis des ...

2019| Daniel Graeber, Daniel D. Schnitzlein
DIW Wochenbericht 12 / 2019

Menschen mit niedriger gebildeter Mutter haben geringere Lebenserwartung

Ein niedrigerer Bildungsabschluss der Mutter geht mit einer geringeren Lebenserwartung einher. Personen, die eine Mutter mit einem Volksschul- oder gar keinem Schulabschluss haben, sterben im Alter ab 65 Jahren im Durchschnitt zwei Jahre früher als Personen, deren Mütter mindestens einen Realschulabschluss haben. Die Bildung der Mutter erklärt unabhängig von der eigenen Bildung und dem Einkommen einer ...

2019| Mathias Huebener, Jan Marcus
DIW Wochenbericht 12 / 2019

Gebildetere Eltern, gesündere Kinder? Editorial

2019| Daniel Graeber, Mathias Huebener, Jan Marcus, Daniel D. Schnitzlein
Diskussionspapiere 1709 / 2017

Intergenerational Effects of Education on Risky Health Behaviours and Long-Term Health

This paper estimates the causal effects of parental education on their children's risky health behaviours and health status. I study the intergenerational effects of a compulsory schooling reform in Germany after World War II. Implemented across federal states at different points in time, the reform increased the minimum number of school years from eight to nine. Instrumental variable estimates and ...

2017| Mathias Huebener
DIW Roundup 126 / 2018

Bildung und Lebenserwartung: Empirische Befunde für Deutschland und Europa

Zahlreiche Studien belegen: Die Bildung einer Person hängt stark mit gesundheitsrelevanten Lebensweisen und der allgemeinen Gesundheit zusammen. Aber bedeutet dies auch, dass Personen mit höherer Bildung auch länger leben, und kann mehr Bildung ursächlich zu einem längeren Leben führen? Dieses DIW Roundup stellt den aktuellen Forschungsstand zum Zusammenhang zwischen Bildung und Lebenserwartung dar, ...

2018| Tom Günther, Mathias Huebener
Externe referierte Aufsätze

Capturing Affective Well-Being in Daily Life with the Day Reconstruction Method: A Refined View on Positive and Negative Affect

In the last years, there has been a shift from traditional measurements of affective well-being to approaches such as the day reconstruction method (DRM). While the traditional approaches often assess trait level differences in well-being, the DRM allows examining affective dynamics in everyday contexts. The latter may ultimately explain why some people feel more happy than others (e.g., because they ...

In: Journal of Happiness Studies 20 (2019), 2, S. 641-663 | Dave Möwisch, Florian Schmiedek, David Richter, Annette Brose
Monographien

The Effects of Education on Health: An Intergenerational Perspective

Bonn: IZA, 2018, 56 S.
(Discussion Paper Series / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit ; 11795)
| Mathias Huebener
8 Ergebnisse, ab 1