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DIW Wochenbericht 33 / 1988
Die sowjetische Wirtschaft befindet sich in einer schwierigen Phase. Die gesamtwirtschaftliche Produktion dürfte 1987 real kaum gestiegen sein. Der Außenhandel hat zu diesem unbefriedigenden Ergebnis beigetragen. Ein nachhaltiger Aufschwung steht bisher noch aus. Der wirtschaftliche Prozeß verläuft keineswegs effizienter als früher. Der Staatshaushalt weist ein Defizit von fast 70 Mrd. Rubel auf (ca. ...
1988| Heinrich Machowski
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DIW Wochenbericht 33 / 1988
1988| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 32 / 1988
Die Zahl der Erwerbstätigen in der Bundesrepublik Deutschland nahm seit dem Tiefpunkt der Beschäftigung im Jahre 1983 um rund 700 000 Personen bis 1987 zu, doch die Zahl der Arbeitslosen blieb auf dem hohen Niveau von über zwei Millionen und die berufliche Wiedereingliederung nach dem Verlust des Arbeitsplatzes wurde schwieriger. Dies zeigt sich in der steigenden Zahl von Langzeitarbeitslosen, aber ...
1988| Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 32 / 1988
Seit längerem ist eine - wenn auch leichte - Abnahme der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland erkennbar. Anfang 19871ebten noch 61,1 Mill. Personen in der Bundesrepublik Deutschland; das waren 1 Mill. weniger als 1974, dem Jahr, in dem die Bevölkerungszahl ihr Maximum hatte. Geprägt wird diese Entwicklung zum einen durch die niedrigen Geburtenraten der deutschen Bevölkerung und zum anderen ...
1988| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 31 / 1988
1988| Dieter Kamphausen
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DIW Wochenbericht 31 / 1988
1988| Friederike Behringer, Klaus-Peter Gaulke
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DIW Wochenbericht 30 / 1988
Die Wirtschaft der DDR entwickelte sich auch im ersten Halbjahr 1988 nicht ohne Schwierigkeiten. Arbeitskräfte, Zulieferungen und Ersatzteile waren knapp und erschwerten eine kontinuierliche Produktion. Nach wie vor leidet die Wirtschaft unter der jahrelangen restriktiven Investitionspolitik. Die gemeldete Zuwachsrate für das produzierte Nationaleinkommen im ersten Halbjahr (+4,1 vH) entspricht zwar ...
1988| Doris Cornelsen
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DIW Wochenbericht 29 / 1988
Das Statistische Bundesamt weist mittlerweile für elf Jahre - von 1975 bis 1985 - die Umweltschutzinvestitionen im produzierenden Gewerbes nach. Damit ist eine längerfristige Analyse dieser Aufwendungen möglich. Hierbei zeigt sich, daß Umweltschutzinvestitionen für relativ wenige Unternehmen eine Rolle spielen und daß sie nur in wenigen Branchen einen größeren Anteil an den Gesamtinvestitionen haben; ...
1988| Gerhard Neckermann
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DIW Wochenbericht 29 / 1988
Die Vollendung des europäischen Binnenmarktes bis 1992 ist ein zentrales Anliegen der EG-Kommission. Durch den Abbau noch bestehender Grenzkontrollen und Handelsbarrieren sowie die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens und die Einschränkung der wettbewerblichen Ausnahmebereiche, wie des Finanz-, Transport- und Kommunikationssektors, soll die europäische Integration eine neue Dynamik erhalten. ...
1988| Jürgen Müller
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DIW Wochenbericht 28 / 1988
Im Jahre 1987 hat das verarbeitende Gewerbe in Berlin (West) 2,34 Mrd. DM investiert, 5 vH mehr als im Jahr davor. Den im Frühjahr 1988 erfragten Plänen zufolge werden die Bruttoanlageinvestitionen der Unternehmen im laufenden Jahr 2,31 Mrd. DM betragen; die Planansätze liegen damit geringfügig unter den Ausgaben im Jahre 1987. Dabei sollen wiederum nur die Bauinvestitionen eingeschränkt werden; die ...
1988| Ingo Pfeiffer