Zwischen der DDR und der UdSSR bestehen, politisch und wirtschaftlich begründet, außerordentlich enge Handelsbeziehungen. Ihre ökonomische Basis ist die Unterschiedlichkeit der Wirtschaftspotentiale, die in der Komplementarität der gehandelten Güter (Rohstoffe gegen Maschinenbauprodukte) ihren Ausdruck findet. Für die künftige Entwicklung des gegenseitigen Handels ergeben sich hieraus Begrenzungen: ...
Die witterungsbedingten Wachstumsverluste der DDR-Wirtschaft zu Jahresbeginn sind im weiteren Jahresverlauf 1979 zum großen Teil wieder wettgemacht worden. Dieser Erfolg wird indes geschmälert durch die immer schwerer werdende außenwirtschaftliche Belastung: Die notwendige Steigerung der Exporte führt zu Verknappungen im Inlandsangebot, geht also auch zu Lasten der Investitionen und längerfristig der ...
Die Bauproduktion ist im Jahresverlauf - wie bereits im Vorjahr - zügig ausgeweitet worden, doch blieb sie in vielen Bereichen hinter dem anhaltenden Nachfrageanstieg zurück. Dies führte zu einer starken Anspannung am Arbeitsmarkt für Baufacharbeiter und zu einem weiteren Anwachsen der Auftragsbestände. Die hohen witterungsbedingten Produktionsausfälle im ersten Quartal wurden im Jahresverlauf größtenteils ...