Der Eisenverbrauch zu Investitionen innerhalb der deutschen Volkswirtschaft erreicht gegenwärtig kaum mehr als 10 bis 15 v.H. des Umfangs im Jahr 1927. Daraus ist zu schließen, daß die Investitionen gegenwärtig geringer sind als der laufende Verschleiß an den in der gesamten Wirtschaft vorhandenen Anlagen.
Die Depression hat Formen angenommen, die in ihrer Heftigkeit außerhalb des Rahmens der üblichen Konjunkturbewegung liegen: Die Verkettung zahlreicher, auch außerwirtschaftlicher, Umstände hat auf die "normale" Depression die Last einer besonderen Deflationskrise getürmt. Trotzdem wäre es falsch, anzunehmen, daß diese Krisis in jeder Hinsicht völlig unvoraussehbar wie eine Erdbebenkatastrophe über ...