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DIW Wochenbericht 22 / 1994
ln Deutschland waren Mitte 1993 fast 39 Mill. Personenkraftwagen (einschließlich Kombinationskraftwagen) zugelassen. Seit Öffnung der Grenzen in Deutschland hat sich der Pkw-Bestand damit um mehr als 5 Mill. erhöht. Ein wesentlicher Grund hierfür war der enorme Nachholbedarf in Ostdeutsch land, aber auch in Westdeutschland stieg die Motorisierung weiter. Ein Ende der Motorisierungszunahme ist vorerst ...
1994| Rainer Hopf
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DIW Wochenbericht 21 / 1994
Das Mietenniveau in Ostdeutschland wurde bisher - wie im Einigungsvertrag vorgesehen - in mehreren Schritten angehoben; es ist allerdings weiterhin deutlich niedriger als in Westdeutsch land. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Zustand vieler Wohngebäude und die Qualität der Wohnungen in Ostdeutschland nach wie vor nicht dem Standard in Westdeutschland entsprechen. Die überwiegend pauschale Erhöhung ...
1994| Joachim Frick, Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 21 / 1994
Die Finanzlage der öffentlichen Haushalte ist prekär. Wie immer in einer Rezession sind die staatlichen Defizite in die Höhe geklettert. Verschärft wird die Situation durch die Anforderungen, die an die Finanzpolitik infolge der Anpassungskrise in Ostdeutschland gestellt werden. Bereits bisher sind erhebliche öffentliche Transfers von West nach Ost geflossen; sie wurden überwiegend über Kredite finanziert. ...
1994| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 20 / 1994
1994| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 20 / 1994
Im wirtschaftlichen Anpassungs- und Aufbauprozeß in Ostdeutschland haben kleine und mittlere Industrieunternehmen eine wichtige Rolle. So zeigen die Erfahrungen in Westdeutsch land, daß das Zusammenspiel von großen und kleinen Unternehmen eine wesentliche Voraussetzung für ein arbeitsteiliges Produzieren auf hohem Niveau ist. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat im Auftrag des Bundesministers ...
1994| Heike Belitz, Dietmar Edler, Frank Fleischer
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DIW Wochenbericht 19 / 1994
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel " Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands- wirtschaftliches Potential und mögliche ...
1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
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DIW Wochenbericht 18 / 1994
Das Wirtschaftsgeschehen in Berlin ist im Ostteil wie im Westteil der Stadt von einem raschen Strukturwandel geprägt. Nicht zu verkennen sind auch die Auswirkungen der Rezession. Sie hat den Druck auf die Problembereiche erhöht und verlangsamt das Wachstum in aufstrebenden Segmenten der Wirtschaft. Bemerkbar macht sich auch eine räumliche Verlagerung wirtschaftlicher Aktivitäten innerhalb des Berliner ...
1994| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 18 / 1994
Die Reformstaaten Mittel- und Osteuropas (RMO-Staaten) sind bei ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erneuerung auf den Zufluß von organisatorischem und technischem Wissen angewiesen. Insbesondere in Polen, Tschechien und Ungarn gewinnt die Orientierung zum Westen an Tempo und Intensität. Dadurch entsteht für westliche Produzenten neue Konkurrenz, vor allem eröffnen sich für diese aber neue ...
1994| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
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DIW Wochenbericht 16/17 / 1994
1994| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
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DIW Wochenbericht 15 / 1994
Seit Anfang 1991 arbeiten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle an einem Forschungsvorhaben, das sich mit der Umstrukturierung der ostdeutschen Wirtschaft befaßt. Das Projekt war zunächst auf zwei Jahre befristet. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat im letzten Jahr einen Anschlußauftrag mit ...
1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle