Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit stark gestiegen. Zu vermehrten Zuzügen kam es vor allem aus den 2004 und 2007 der EU beigetretenen ost- und südosteuropäischen Staaten. Zudem hat die Migration aus Südeuropa wieder an Bedeutung gewonnen. Ein erheblicher Teil der Zugezogenen ist wegen einer Ausbildung gekommen, die allermeisten indes wegen einer Beschäftigung. Die Zuwanderungen ...
Trotz des Atommoratoriums aus dem März 2011 ist die Versorgungssicherheit des deutschen Stromsystems bisher nicht gefährdet gewesen und auch für das kommende Jahrzehnt ist keine Gefährdung abzusehen. Derzeit hat das System aufgrund des Zubaus konventioneller Kraftwerke sowie der erneuerbaren Energieträger hohe Überkapazitäten, welche zu niedrigen Großhandelsstrompreisen und hohen Exportüberschüssen ...
Für den Ausgleich von Schwankungen der Stromnachfrage und des Stromangebotes aus erneuerbaren Energien sind Kraftwerke nötig, die auch in kritischen Situationen sicher zur Verfügung stehen. Es wird diskutiert, ob der liberalisierte Strommarkt in der Lage ist, ausreichende Investitionen anzuregen. Vielfach werden unterstützende Instrumente gefordert. Diese auch als Kapazitätsmechanismen bezeichneten ...
Derzeit wird diskutiert, ob der deutsche Strommarkt genügend Anreize für Investitionen in Kraftwerke und deren Verbleiben am Netz bietet, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Vorschläge, die Energieversorgung weiter abzusichern, beinhalten zum Teil umfassende Zahlungen an die Kraftwerksbetreiber - parallel zu Energieerlösen und basierend auf deren Erzeugungskapazität (Kapazitätsmärkte). Andere ...
Die Menschen in Deutschland sind heute im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung. In Ostdeutschland liegt das Niveau der Zufriedenheit jedoch auch mehr als 20 Jahre nach der Wiederbereinigung noch unter dem westdeutschen Niveau. Das zeigen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozialforschung erhobenen Daten der Langzeitstudie ...