Kompromisse beim Betreuungsgeld: Die Ökonomie darf dabei nicht vergessen werden. Kommentar von C. Katharina Spieß

Kommentar vom 6. Oktober 2011

Laut Koalitionsvertrag sollen Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren zu Hause selbst betreuen und keine öffentlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen, ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten. Schon viel wurde über diese von Kritikern als „Herdprämie“ diffamierte Idee debattiert. Um die Wogen zu glätten, soll nun ein Kompromiss ausgearbeitet werden. Wie immer auch ein solcher Kompromiss aussehen mag, darf eines nicht vergessen werden: Es liegen bereits heute Erkenntnisse darüber vor, welche Wirkungen ein solches Betreuungsgeld nach sich ziehen kann.


Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 40/2011 (PDF, 109.9 KB)