DIW Wochenbericht 27/28 / 2007, S. 417-422
Bernd Bartholmai, Martin Gornig
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Trotz der überaus positiven Entwicklung im 1. Quartal 2007 ist nicht zu übersehen, dass sich in der Bauwirtschaft eine Spaltung der Konjunktur abzeichnet. Der Wohnungsbau wird zurückfallen; im gewerblichen Bau wird man dagegen mit konstant hohen Zuwächsen rechnen können. Das gesamte Bauvolumen wird in diesem Jahr insgesamt preisbereinigt um 2 % wachsen - nach 5 % in 2006. Der Preisanstieg wird aufgrund von Steuer- und Kostenerhöhungen sowie steigenden Gewinnmargen im Jahresdurchschnitt auf etwa 6 ½ % veranschlagt. Nominal gesehen wird das Bauvolumen in Deutschland 2007 mit fast 8 ½ % nochmals stärker zunehmen als im Vorjahr.
Themen: Immobilien und Wohnen
JEL-Classification: L74;O11
Keywords: Housing demand, Construction industry, Forecast 2007
Frei zugängliche Version: (econstor)
http://hdl.handle.net/10419/151525
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