DIW Wochenbericht 42 / 1994, S. 705-713
Ernst Hagemann
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Trotz weiterhin beachtlichen Wachstums ihrer Binnenwirtschaft konnte die VR China seit Mitte 1993 ihr hohes Leistungsbilanzdefizit verringern und die Währungsreserven erheblich aufstocken. Hierdurch wie auch als Folge kräftigen Kapitalimports und einer Reform des Währungsregimes gelang es, den Kurs des Yuan zu stabilisieren und einen neuen Aufschwung im Außenhandel mit Gütern und Dienstleistungen einzuleiten. Dies schafft günstige Voraussetzungen für weitere marktwirtschaftliche Veränderungen auch in der übrigen Volkswirtschaft.
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