Nachrichten der Abteilung Staat

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348 Ergebnisse, ab 161
  • Interview

    "Positive Effekte bei einer Teilzeitrente ab 63 Jahren": Interview mit Songül Tolan

    Frau Tolan, Sie haben untersucht, welche Folgen eine Teilzeitrente auf die Beschäftigung hat. Was genau kann man sich unter der Teilzeitrente vorstellen? Die Teilzeitrente ist eine stilisierte Form der Teilrente, die es schon seit den 90er Jahren gibt. Dabei geht es um einen flexibilisierten Übergang vom Arbeitsleben in die Rente. Bevor also Arbeitnehmer von hundert auf null voll in Rente ...

    29.11.2017| Songül Tolan
  • Personalie

    Songül Tolan has successfully defended her dissertation

    Songül Tolan, who works at the Public Economics department, has successfully defended her dissertation at the Freie Universität Berlin. The dissertation with the title "Partial Retirement, Financial Student Aid, and Labor Market Outcomes" was supervised by Prof. Dr. Peter Haan (DIW Berlin, Freie Universität Berlin) and Prof. Dr. Arthur van Soest (Tilburg University). We congratulate ...

    14.11.2017
  • Pressemitteilung

    Abschaffung der Abgeltungsteuer führt zu Steuerausfällen und belastet hohe Einkommen kaum

    Geringe Aufkommens- und Verteilungseffekte – Insgesamt leichte Steuerausfälle durch Niedrigzinsphase – Anhebung des Abgeltungsteuersatzes über 25 Prozent hinaus würde moderate Mehreinnahmen erzielen Eine Abschaffung der pauschalen Abgeltungssteuer für Kapitaleinkünfte in Höhe von 25 Prozent ist weder aus fiskalischer noch aus verteilungspolitischer Sicht sinnvoll, ...

    08.11.2017
  • Kommentar

    Soli für Gutverdiener in Steuertarif integrieren: Kommentar von Stefan Bach

    Die Abschaffung der Abgeltungsteuer und Rückkehr zur persönlichen Besteuerung der Kapitaleinkommen, wie sie in Deutschland oft diskutiert wird, würde in den kommenden Jahren zu keinem nennenswerten Steuermehraufkommen führen. Durch die niedrigen Zinsen wären derzeit sogar leichte Steuerausfälle zu erwarten. Da Dividenden und Veräußerungsgewinne durch das Teileinkünfteverfahren ...

    08.11.2017| Stefan Bach
  • Pressemitteilung

    Große Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland

    Frauen erzielen in Deutschland nur die Hälfte des Gesamteinkommens der Männer und verdienen bei den Stundenlöhnen rund ein Fünftel weniger – Bei Erwerbseinkommen gibt es Gender Pay Gap zwischen „Männer-“ und „Frauenberufen“, aber auch innerhalb vieler Berufe – Deutschland weist eine im internationalen Vergleich hohe Lücke von rund 53 ...

    25.10.2017
  • Pressemitteilung

    Genderparität in der deutschen Politik bedarf noch weiterer Anstrengungen

    Frauenanteil in deutscher Politik noch ziemlich weit entfernt von der Parität – Anteil der Kandidatinnen der aussichtsreichsten Parteien für die kommende Bundestagswahl bei 36 Prozent – Weibliche Repräsentation auf Landes- und vor allem Kommunalebene sehr heterogen – Parteien, aber auch Wählerinnen und Wähler, sind gefragt, um Situation zu ändern Deutschland ...

    13.09.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin startet neues Publikationsformat „DIW aktuell“

    Aktuell, fundiert und prägnant – mit diesem Anspruch startet heute DIW aktuell, das neueste Publikationsformat des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen und Ereignissen wird es künftig regelmäßig kurze Analysen und Berechnungen liefern.

    24.08.2017
  • DIW aktuell

    Grundsicherung im Alter: Neuer Freibetrag macht private Vorsorge für GeringverdienerInnen attraktiver

    Das Thema Altersarmut spielt auch im Bundestagswahlkampf 2017 eine große Rolle. Langfristig die beste Lösung, um Altersarmut zu vermeiden, wären höhere Löhne durch eine höhere Produktivität. Doch auch das Rentensystem selbst bietet Ansatzpunkte, vor allem kurz- und mittelfristig. Einige Reformvorschläge sehen Verbesserungen für Personen vor, die ü...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Elterngeld hat soziale Normen verändert

    Väter und Mütter teilen sich Familien- und Erwerbsarbeit gleichmäßiger auf - Erweiterungen des Elterngeldes wie eine Familienarbeitszeit können egalitäre Aufgabenverteilung forcieren Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ...

    23.08.2017
  • Pressemitteilung

    Senkung der Mehrwertsteuer entlastet untere und mittlere Einkommen

    DIW rechnet verschiedene Szenarien durch: Untere und mittlere Einkommensschichten profitieren stärker von einer Mehrwertsteuersenkung als von Einkommensteuerreformen Eine Senkung des Mehrwertsteuerregelsatzes um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent entlastet mittelfristig die Verbraucherinnen und Verbraucher um elf Milliarden Euro jährlich – wenn die Unternehmen sie über niedrigere ...

    02.08.2017
  • Interview

    „Mittelschichten würden von Senkung der Mehrwertsteuer profitieren“: Interview mit Stefan Bach

    Herr Bach, inwieweit könnte eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes die Bezieher und Bezieherinnen von unteren und mittleren Einkommen entlasten? Wenn man die unteren und mittleren Einkommen steuerlich deutlich entlasten will, dann muss man eher an die Mehrwertsteuer denken und weniger an die Einkommensteuer. Die Mehrwertsteuer belastet den Verbrauch, und die Verbrauchsausgaben machen bei den kleinen ...

    02.08.2017| Stefan Bach
  • Medienbeitrag

    Altersarmut – das Risiko nimmt zu, es gilt gezielt gegenzusteuern!

    Über Altersarmut wird in Deutschland seit Jahren kontrovers diskutiert. In unregelmäßigen Abständen wurden in den letzten Jahren Abschätzungen zur Entwicklung der Altersarmut veröffentlicht. Dabei ist klar, dass Altersarmut eine besondere sozialpolitische Herausforderung darstellt: Arme ältere Menschen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, dauerhaft arm zu bleiben. In ...

    11.07.2017| Johannes Geyer
  • Bericht

    Studie der Bertelsmann-Stiftung: Wandel der Arbeitswelt lässt Altersarmut in Deutschland steigen

    Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat die Abteilung Staat des DIW Berlin zusammen mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Berechnungen zur Entwicklung der Altersarmut durchgeführt. Die Analyse bis zum Jahr 2036 liefert erstmals auch Erkenntnisse über den Verlauf der Altersarmut der geburtenstarken Jahrgänge, die ab 2022 in Rente gehen werden. Laut Studienautoren ...

    26.06.2017| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Kai-Uwe Müller
  • Pressemitteilung

    Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde vor allem Besserverdienende entlasten

    DIW Berlin rechnet verschiedene Reformszenarien durch Eine vollständige Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde die Steuerpflichtigen um jährlich 35 Milliarden Euro entlasten. Mehr als die Hälfte davon würde jedoch den einkommensstärksten 20 Prozent der Bevölkerung zugutekommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen ...

    17.05.2017
  • Interview

    „Mittelfristig ist kein großer Spielraum vorhanden“: Interview mit Stefan Bach

    Herr Bach, immer häufiger wird kritisiert, dass insbesondere die Mittelschichten unter einer zu hohen Steuer- und Abgabenlast leiden. Zahlt die Mittelschicht überproportional viel Einkommensteuer? Die Mittelschicht hat relativ niedrige Einkommensteuerbelastungen. Das liegt daran, dass wir mit dem Grundfreibetrag das Existenzminimum steuerfrei lassen und auch vorher schon alle möglichen ...

    17.05.2017| Stefan Bach
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin untersucht Alternativen zum Ehegattensplitting

    Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag schafft fiskalische Spielräume und erhöht die Erwerbsbeteiligung von Frauen    Die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag könnte bis zu gut 15 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen erzielen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für ...

    29.03.2017
  • Kommentar

    Wirtschaftsförderung für die Stadt, Daseinsvorsorge fürs Land: Kommentar von Ronny Freier

    Die Wirtschaftsleistung moderner Volkswirtschaften entsteht zunehmend in urbanen Zentren, die gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen, komplexe Dienstleistungen, Forschungseinrichtungen und eine industrielle Basis zusammenbringen. Schon heute produzieren die 15 größten Städten Deutschlands etwa 25 Prozent aller Waren und Dienstleistungen – Tendenz steigend. Diese Konzentration führt ...

    22.03.2017| Ronny Freier
  • Pressemitteilung

    Kohleausstieg: Vorhandene ostdeutsche Braunkohletagebaue reichen bis zum Ausstieg aus – Handlungsbedarf bei langfristiger Finanzierung und Strukturwandel in der Region

    Simulationen der DIW-EnergieökonomInnen zeigen: Werden die deutschen Klimaschutzziele eingehalten, braucht es keine Braunkohletagebauerweiterungen – Höhe und Insolvenzsicherheit der Rückstellungen für Rekultivierung unsicher – Braunkohleausstieg sollte frühzeitig und sozialverträglich geplant werden. Will Deutschland seinen Klimaschutzverpflichtungen gerecht ...

    09.02.2017
  • Pressemitteilung

    Investitionen in die Integration von Geflüchteten lohnen sich

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Mehr staatliche Unterstützung beim Deutschlernen und weitere Investitionen in die Bildung von Geflüchteten verbessern nicht nur deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt, sondern lohnen sich langfristig auch für die öffentlichen ...

    18.01.2017
  • Pressemitteilung

    Rente mit 67: Beitragssatz wird stabilisiert, auch wenn nicht tatsächlich bis 67 gearbeitet wird

    DIW-Studie zeigt: Die Erhöhung des Renteneintrittsalters stabilisiert den Rentenbeitragssatz –Das bewirken vor allem die Abschläge, die bei Versicherten anfallen, die vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen – Diese Abschläge stellen auf individueller Ebene ein Altersarmutsrisiko dar  –  Gezielte Erhöhung der Erwerbsminderungsrente  ist ...

    18.01.2017
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