-
Bericht
In Berlin fand am 5 .Juni zum 10. Mal eine 'Lange Nacht der Wissenschaften' statt, in der sich die Wissenschaftseinrichtungen der Hauptstadt einem breiten Publikum präsentierten. Erstmalig beteiligte sich dieses Jahr auch das DIW Berlin und mit ihm das SOEP an dieser Veranstaltung. Ausführlicher Bericht
08.06.2010
-
Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Tilman Brück ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 21 /2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
08.06.2010
-
Bericht
Können Wirtschafts- und Sozialforscher auch Sport-Ergebnisse im Voraus berechnen? Gert G. Wagner und Jürgen Gerhards treten den Beweis an: Auf der Basis ökonomischer Modelle, prognostizieren sie den Ausgang der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika - und zeigen, dass Sport und Wirtschaft mehr verbindet, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Jürgen Gerhards ...
07.06.2010
-
Pressemitteilung
EEG-Förderung zentrale Voraussetzung - Kernenergieverlängerung hilft bei der Erfüllung kurzfristiger KlimazieleDeutschland kann es schaffen, langfristig sowohl aus der Atomkraft als auch der Kohle auszusteigen. Die Stromerzeugung kann bis 2020 zu gut einem Drittel auf erneuerbare Energien umgestellt werden, ohne die Stromrechnung der Verbraucher zu sehr zu belasten. Dies ist ein Ergebnis ...
07.06.2010
-
Pressemitteilung
Die Maßnahme der letzten schwarz-gelben Regierungskoalition, die Zuzahlungen für Kuren zu verdoppeln, hat Wirkung gezeigt. Dies beweist nun erstmals eine Studie des DIW Berlins, die in der Juni Ausgabe des Economic Journal, einer der renommiertesten und angesehensten ökonomischen Fachzeitschriften der Welt, erscheint.
04.06.2010
-
Pressemitteilung
DIW Berlin: „Signalfarben erreichen Verbraucher eher als abstrakte Zahlen“In der Debatte um eine mögliche Kennzeichnung von Nährwerten in Lebensmitteln hat sich das DIW Berlin klar für die sogenannte Ampel ausgesprochen. „Eine Kennzeichnung muss auch Verbraucher erreichen, die nicht so gebildet oder gesundheitsbewusst sind“, sagt DIW-Expertin Kornelia Hagen. Deshalb ...
04.06.2010
-
Interview
Das Interview mit Kornelia Hagen ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 22 /2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
02.06.2010
-
Kommentar
Link
02.06.2010
-
Bericht
Samstag, 5. Juni 201016.30 UhrFoyer (Erdgeschoss) des DIW BerlinDie Ausstellung zeigt die Geschichte des Instituts im Spiegel der Wirtschaftsgeschichte Deutschlands - von der Wirtschaftskrise der Weimarer Republik über die Kriegswirtschaft des Nationalsozialismus zu Wirtschaftswunder und Planwirtschaft, Ölkrise, Wiedervereinigung und der Finanz- und Wirtschaftskrise des Jahres 2009. An all ...
28.05.2010
-
Personalie
Am 20. Mai wurden die Preise der Vereinigung der Freunde verliehen. Den Preis für den besten Artikel im Wochenbericht erhielt unser ehemaliger Mitarbeiter und jetziger Forschungsprofessor Olaf Groh-Samberg für den Artikel „Sorgenfreier Reichtum: Jenseits von Konjunktur und Krise lebt nur ein Prozent der Bevölkerung“
Artikel im Wochenbericht des DIW Berlin, 35/2009
Pressemitteilung ...
27.05.2010
-
Pressemitteilung
Nach zwei schwachen Quartalen kommt die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wieder in Schwung. Dies ist die zentrale Botschaft des DIW-Konjunkturbarometers. „Wir erwarten für das zweite Quartal ein kräftiges Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,7 Prozent“, sagte DIW-Konjunkturexperte Vladimir Kuzin. „Die jüngsten Revisionen des Statistischen Bundesamtes bestätigen ...
27.05.2010
-
Personalie
Dorothea Schäfer, DIW-Forschungsdirektorin Finanzmärkte, ist nach positiver Evaluierung von der Jönköping International Business School/Jönköping University am 20. Mai 2010 zum Associate Professor ernannt worden.
26.05.2010
-
Kommentar
Finanzmarkttransaktionssteuer: Ein zweischneidiges Schwert, aber ein wichtiges Signal. Kommentar Alexander Kritikos, Christian Dreger (Link)
26.05.2010
-
Pressemitteilung
Kosten etwa drei Mal höher als offizielles KriegsbudgetDie Fortsetzung des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan kostet jährlich circa drei Milliarden Euro. Die gesamten Kosten der deutschen Beteiligung am Krieg in Afghanistan betragen bei einem Abzug ab dem Jahr 2010 etwa 36 Milliarden Euro. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin, die das manager magazin vorab berichtete. ...
21.05.2010
-
Bericht
Im DIW Berlin beginnt am 5. Juni die Lange Nacht der Wissenschaften mit einem besonderen Ereignis: Der Präsident des DIW Berlin Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann eröffnet gemeinsam mit Prof. Dr. Bert Rürup um 16.30 Uhr die Ausstellung: „Jedermann dienstbar, niemandem untertan - Die Geschichte des DIW Berlin 1925-2010“.Bis 1 Uhr Nachts bieten wir Ihnen im Anschluss ein inhaltlich ...
20.05.2010
-
Pressemitteilung
Ed Diener erhält Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin / Seine Forschung basiert auf SOEP-DatenDer renommierte amerikanische Psychologe und Glücksforscher Ed Diener erhält an diesem Donnerstag die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin. Ed Diener hat im Laufe seiner langen Karriere auch immer wieder mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ...
20.05.2010
-
Pressemitteilung
19. Mai 2010 - Alexander S. Kritikos tritt heute sein Amt als Vizepräsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW Berlin an. Gleichzeitig hat er die Ernennungsurkunde für die Professur für Industrie- und Institutionenökonomie an der Universität Potsdam erhalten. Kritikos war im März vom Kuratorium des DIW Berlin berufen worden. Der 44jährige ...
19.05.2010
-
Pressemitteilung
Deutsche multinationale Unternehmen forschen weniger im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „Dies liegt aber weniger an Rückverlagerungen als an strategischen Umstrukturierungen großer Unternehmen.“ sagte DIW-Expertin Heike Belitz. Die Internationalisierung von Forschung und Entwicklung (FuE) wird von grenzüberschreitenden Unternehmenskäufen ...
19.05.2010
-
Pressemitteilung
China hat erste Schritte unternommen, die auf eine Internationalisierung des Renminbi hindeuten. So hat das Land vorsichtige Maßnahmen zur Öffnung der Kapitalbilanz getroffen und 2005 Währungsschwankungen innerhalb einer engen Bandbreite zugelassen. Die Nutzung von Hongkong als Prüfstein für eine Internationalisierung des Renminbi ermöglicht die Entwicklung eines Offshore-Renminbi-Marktes. ...
19.05.2010
-
Kommentar
Link
19.05.2010