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  • Medienbeitrag

    Wer arm ist, wird noch ärmer

    Noch mehr Deutsche als bislang sind von Armut bedroht. Ausgerechnet ihnen hören Politiker immer weniger zu. Der Trend verselbstständigt sich und bedroht die Demokratie. Erst vor kurzer Zeit hat die Bundesregierung ihren 5. Armuts- und Reichtumsbericht präsentiert. Die Öffentlichkeit hatte sich damals schon darüber empört, dass bestimmte Passagen zur politischen Einflussnahme ...

    03.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wer arm ist, wird noch ärmer

    Dieser Beitrag ist am 03. März in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Noch mehr Deutsche als bislang sind von Armut bedroht. Ausgerechnet ihnen hören Politiker immer weniger zu. Der Trend verselbstständigt sich und bedroht die Demokratie. Erst vor kurzer Zeit hat die Bundesregierung ihren 5. Armuts- und Reichtumsbericht präsentiert. ...

    03.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Den Deutschen ist in der gegenwärtigen Situation vieles wichtiger als wirtschaftliche Ziele

    DIW-Studie: Erhalt der Demokratie, Verbesserung der Pflege und Bekämpfung der Kriminalität waren den Wahlberechtigten in Deutschland im Januar 2017 wichtiger als wirtschaftliche Ziele – Über die Bedeutung dieser Politikziele herrscht breiter Konsens – Wertungen verglichen mit 2013 nur mit leichten Veränderungen Noch mehr als auf wirtschaftliche Ziele wie die Erhöhung ...

    01.03.2017
  • Interview

    "Die Verbesserung der Pflegequalität ist für alle Altersgruppen von hoher Relevanz": Interview mit Marco Giesselmann

    Herr Giesselmann, Sie haben untersucht, wie die  Wahlberechtigten in Deutschland die Bedeutung verschiedener Politikziele im Jahr 2013 und Anfang dieses  Jahres einschätzten. Nach welchen Politikzielen wurde  gefragt? Wir haben zum einen nach direkten wirtschaftlichen Aspekten gefragt. Dazu gehören zum Beispiel  das Pro-Kopf-Einkommen, aber auch Einkommens- und  Vermögensindikatoren. ...

    01.03.2017
  • Kommentar

    Griechenland: Im neunten Jahr des Stillstands: Kommentar von Alexander Kritikos

    Auf Athens zentralem „Platz der Verfassung“ wurde kurz vor Weihnachten ein Riesenrad aufgestellt, um den krisengeplagten BürgerInnen ein wenig Unterhaltung zu verschaffen. Allein, es wurde nicht in Betrieb genommen: Der griechische TÜV hatte keine Freigabe erteilt. So verbreitete für Wochen ein stilles Monster auf diesem lebendigen Platz gespenstische Stimmung, bevor es wieder ...

    01.03.2017| Alexander S. Kritikos
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Verbraucherpreis-Entwicklung

    Statement zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Verbraucherpreisen im Februar 2017 Die neuen Inflationszahlen sind nicht ganz unerwartet und spiegeln vor allem die Normalisierung der Energiepreise wider. Forderungen aus Deutschland an die EZB, ihre Geldpolitik zu ändern, sind verfehlt und verfrüht. Die Wirtschaft des Euroraums ist noch immer in einer schwierigen ...

    01.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Neue Version der SOEP-Core-Daten 1984-2015 (v32.1) und SOEPlong-Daten verfügbar

    Seit kurzem ist ein Update der SOEP-Daten 1984-2015 (v32.1) verfügbar. Es war nötig geworden, weil Fehler in den Datensätzen BIOCOUPLY, BIOMARSY, BFP und BFPGEN gefunden wurden. Gleichzeitig ist diese Version auch als long-Datensatz erschienen, der die längsschnittliche Analyse der Daten erheblich vereinfacht. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite mit der Versionsbeschreibung ...

    28.02.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar 2017: Starker Start ins Jahr, aber nur verhaltene Aussichten

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert für den Jahresbeginn 2017 eine kräftige wirtschaftliche Entwicklung, auch wenn für den späteren Jahresverlauf deutliche Risiken erkennbar sind. Für das erste Quartal liegt das Barometer im Februar bei einem Indexstand von 103,7 Punkten und damit deutlich über der 100-Punkte-Marke, ...

    28.02.2017
  • Bericht

    SOEPnewsletter 114 veröffentlicht

    Wir weisen gern auf die Veröffentlichung des aktuellen SOEPnewsletter 114, Februar 2017 hin. Wir informieren Sie über: die Änderungen in den SOEP-Versionen 32 and 32.1 (Daten 1984-2015), die erste Datenweitergabe bei der SOEP Related Study TwinLife erste Ergebnisse der SOEP NutzerInnenumfrage neue Mitglieder im SOEP-Team und im SOEP Survey Rat  und vieles mehr. Außerdem ...

    27.02.2017
  • Pressemitteilung

    Die Austeritätspolitik in Spanien, Portugal und Italien war kontraproduktiv

    DIW-Studie zeigt: Drastische Sparmaßnahmen haben die Effekte von Strukturreformen teils aufgehoben und die betroffenen Länder zurück in die Rezession geführt, ohne die Lage der öffentlichen Finanzen zu verbessern – Ein ausgewogener Politikmix wäre der bessere Weg gewesen. Die ab 2010 eingeleiteten Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen haben in Spanien, ...

    22.02.2017
  • Interview

    "Ein ausgewogener Politikmix würde bessere Ergebnisse zeigen": Interview mit Philipp Engler und Mathias Klein

    Herr Engler, Herr Klein, in mehreren europäischen Ländern wurden ab 2010 Austeritätsmaßnahmen ergriffen, um die Staatsschulden zu reduzieren. Von diesen Ländern haben Sie exemplarisch die südeuropäischen Länder Spanien, Portugal und Italien untersucht. Inwieweit hat diese Sparpolitik die gewünschten Erfolge gezeigt? Philipp Engler: Diese Sparmaßnahmen ...

    22.02.2017| Philipp Engler, Mathias Klein
  • Kommentar

    "Wissenschaftliche Qualitätskriterien und die Relevanz des »Postfaktischen«": Kommentar von Jürgen Schupp

    Die Wahl des Begriffs postfaktisch zum „Wort des Jahres“ durch die Gesellschaft für deutsche Sprache führt bei empirisch wissenschaftlich Forschenden zu großer Nachdenklichkeit. Welche Rolle wird der evidenzbasierten Forschung heute noch beigemessen? Bedroht das postfaktische Zeitalter die Wissenschaft? Haben Gefühle oder Stimmungen mehr Einfluss auf die politische ...

    22.02.2017| Jürgen Schupp
  • Medienbeitrag

    Der deutsche Sparirrsinn

    Deutschland erwirtschaftet große Exportüberschüsse, der Gewinn aber wird im Ausland verzockt. Die Lösung lautet: in Deutschland investieren. Seit dem Jahr 2000 hat jeder Deutsche einen durchschnittlichen Verlust von durchschnittlich 7.500 Euro im Ausland erlitten. Wie? Hat unser Land volkswirtschaftlich betrachtet wegen der Rekord-Exportüberschüsse nicht viel mehr Geld ...

    17.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der deutsche Sparirrsinn

    Dieser Beitrag ist am 17. Februar in der ZEIT ONLINE– Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Deutschland erwirtschaftet große Exportüberschüsse, der Gewinn aber wird im Ausland verzockt. Die Lösung lautet: in Deutschland investieren. Seit dem Jahr 2000 hat jeder Deutsche einen durchschnittlichen Verlust von durchschnittlich 7.500 Euro im Ausland ...

    17.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Wanderungssalden der deutschen Metropolen

    Renaissance oder Decadence der großen Städte?Nachdem in den 1990er Jahren viel Suburbanisierung stattgefunden hat, ist seit 2001 immer wieder von einer Renaissance der Großstädte die Rede. Ob man davon heute noch ausgehen kann, gilt es zu überprüfen. Im Folgenden werden die Zu- und Auswanderungen in den sieben Metropolen Deutschlands zwischen 1995 und 2014 untersucht. ...

    16.02.2017
  • Bericht

    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung "Teilen, tauschen,leihen – Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Umwelt, Soziales" erschienen

    Neue Konsumformen, die auf Teilen, Tauschen, Leihen und nicht auf Eigentumserwerb basieren und über digitale Plattformen vermittelt werden, finden zunehmend Eingang in die gesellschaftliche und wissenschaftliche Diskussion über zukünftigen Wohlstand und Lebensqualität. Einerseits wird ihnen zugesprochen, zur Entkopplung von Wohlstand und Umweltverbrauch, zu einer faireren ...

    15.02.2017| Marina Hagen
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Abstimmung EU-Kanada Freihandelsabkommen Ceta im EU-Parlament

    Die Abstimmung für CETA ist eine gute Entscheidung für Europa und gerade auch für Deutschland. Sicherlich hat CETA auch Schwächen. Aber CETA wird die europäische Wirtschaft stärken, auch wenn die positiven wirtschaftlichen Auswirkungen nicht überschätzt werden sollten. Das wichtigste bei CETA ist das Signal, das es an die Welt sendet. Die Entscheidung für ...

    15.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Deutscher Protektionismus

    Dieser Text wurde am 12. Februar als Gastbeitrag im Handelsblatt veröffentlicht. Die Kritik der US-Regierung an Deutschlands Handelsbilanzüberschüssen hat hierzulande kollektive Empörung ausgelöst. Vieles an dieser Kritik ist falsch - wie der Vorwurf, Deutschland manipuliere den Euro und missbrauche die EU für seine Interessen. Aber es gibt auch einen wahren Kern ...

    13.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Donald Trump paralysiert

    US-Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten zwei Wochen seiner Amtszeit für viel Wirbel gesorgt. Die Risiken für die Weltwirtschaft lassen sich unter den drei P zusammenfassen: Populismus, Protektionismus und Paralyse. Dabei sind die ersten beiden eher kurzfristige Gefahren. Die Paralyse, sprich die drohende Lähmung der Wirtschafts- und Sozialpolitik, ist dagegen das größte ...

    10.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Donald Trump paralysiert

    Dieser Beitrag ist am 10. Februar in der ZEIT ONLINE– Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. US-Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten zwei Wochen seiner Amtszeit für viel Wirbel gesorgt. Die Risiken für die Weltwirtschaft lassen sich unter den drei P zusammenfassen: Populismus, Protektionismus und Paralyse. Dabei sind die ersten beiden ...

    10.02.2017| Marcel Fratzscher
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