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Pressemitteilung
Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche nominale Nettoeinkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Mehr als die Hälfte der Einwanderer findet den ersten ...
17.10.2014
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Kommentar
Der anhaltende Konzentrationsprozess im deutschen Lebensmitteleinzelhandel hat das Thema Nachfragemacht in den Mittelpunkt einer breiten öffentlichen Diskussion gerückt. Und das nicht erst, seit vor kurzem bekannt wurde, dass der Lebensmittelkonzern Edeka die rund 450 Super märkte der Marke Kaiser’s übernehmen will. Schon jetzt entfällt ein Großteil des deutschen ...
17.10.2014
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Bericht
Es ist wieder einfacher geworden, die Daten der SOEP related study "Familien in Deutschland" (FiD) – mittlerweile inklusive der vierten Welle – zu beziehen. Alle SOEP-Nutzer_innen mit einem gültigen SOEP-Datennutzungsvertrag können die FiD-Daten über die gewohnten Wege bestellen (SOEPhotline, Online-Formular, Fax-Formular), ohne einen zusätzlichen Vertrag abschließen ...
16.10.2014
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Bericht
Mathias Hübener has been granted a scholarship from the Studienstiftung des deutschen Volkes (SddV) from October 2014 on. The Dean of the GC, Prof. Lütkepohl, congratulates him on his success!
15.10.2014
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Kommentar
Die jüngste Entscheidung der Europäischen Kommission, die Subventionierung des Baus eines neuen Atomkraftwerks in Großbritannien, am Standort Hinkley Point, durchzuwinken und nicht wegen unerlaubter staatlicher Beihilfe zu stoppen, könnte der Sargnagel für den seit langem beschworenen europäischen Energiebinnenmarkt sein. Viele Anhänger der Idee dieses Binnenmarkts ...
15.10.2014
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Interview
Das Interview mit Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.
Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)
Weitere Wochenberichte
15.10.2014
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Bericht
Seit Langem wird über mögliche Verbindungen zwischen Klima und gewalttätigen Konflikten gestritten. Untersuchungen nähern sich zunehmend einander an, was die Identifizierung von Temperaturschocks als einen entscheidenden, die Gewalt befördernden Faktor betrifft, jedoch ist es weiterhin eine Herausforderung, die klimatische Wirkung und die zugrunde liegenden Mechanismen zu quantifizieren. ...
10.10.2014
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr um 1,3 Prozent und im kommenden Jahr um 1,2 Prozent wachsen. Das prognostizieren die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten. Demzufolge hat sich die Konjunktur in Deutschland merklich abgekühlt. Nachdem die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal gesunken war und im dritten Vierteljahr wohl stagniert ...
09.10.2014
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Interview
Das Interview mit Dr. Claus Michelsen ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 41/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
09.10.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin und der Energiedienstleister ista stellen „Wärmemonitor Deutschland“ 2013 vor – Energiebedarf sinkt erheblich – Einsparziele werden derzeit nicht erreicht – Höhere Einsparpotenziale im Westen DeutschlandsDer Heizenergiebedarf – das heißt der um witterungsbedingte und klimatische Einflüsse bereinigte Heizenergieverbrauch – von ...
09.10.2014
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Pressemitteilung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) dementiert Presseberichte, denen zufolge es Zahlen und andere Informationen aus der Gemeinschaftsdiagnose herausgegeben hat.
08.10.2014
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Kommentar
So langsam kommt Panik auf. Sollte sich der Konflikt zwischen Russland und der Europäischen Union weiter verschärfen, könnte es kalt werden: Wenn Moskau nämlich den Gashahn während der bevorstehenden Wintermonate abdreht. Fest steht: Europa muss sich konsequent auf mögliche Ausfälle vorbereiten. Einige osteuropäische Länder wie Bulgarien oder die baltischen ...
08.10.2014
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Personalie
Amelie Schiprowski has been granted a scholarship from the Studienstiftung des deutschen Volkes (SddV) from November 2014 on. The Dean of the GC, Prof. Lütkepohl, congratulates her on her success!
08.10.2014
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Pressemitteilung
Trotz aller Fehler, Rückstände und Kosten – die deutsche Wiedervereinigung ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg. „Zwar liegt Ostdeutschland in vielen Bereichen wie Wirtschaftsleistung, Produktivität, Einkommen und insbesondere Vermögen auch 25 Jahre nach ...
02.10.2014
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Bericht
Der wirtschaftliche Rückstand Ostdeutschlands gegenüber Westdeutschland ist 25 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch groß. Beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner werden 71 Prozent und bei der Produktivität etwa drei Viertel des westdeutschen Niveaus erreicht. Der Aufholprozess kommt nur noch sehr langsam voran. Der entscheidende Grund für die geringe Produktivität ...
02.10.2014
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 40/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
02.10.2014
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Bericht
Auch rund 25 Jahre nach dem Mauerfall verfügen private Haushalte in Ostdeutschland mit im Durchschnitt 67 400 Euro über nicht einmal halb so hohe Vermögen wie die in Westdeutschland, wo es rund 153 200 Euro sind. In beiden Landesteilen ist der Immobilienbesitz die quantitativ wichtigste Vermögensform. Der Anteil der Eigentümerhaushalte hat zwar in beiden Landesteilen seit 1990 ...
02.10.2014
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Bericht
Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr ...
02.10.2014
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Bericht
25 Jahre nach dem Mauerfall kommen Männer in Ost- und Westdeutschland in der wichtigsten Säule des deutschen Alterssicherungssystems auf ein vergleichbares Niveau. Im Durchschnitt übertreffen die Renten ostdeutscher Frauen die der Westdeutschen hingegen deutlich. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Rentenanwartschaften ostdeutscher Männer und Frauen werden im Kohortenvergleich ...
02.10.2014
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Bericht
In Ostdeutschland wurde vor der Wende durch eine weitreichende Verfügbarkeit von Kindertagesbetreuung eine rasche Rückkehr von Müttern in die Erwerbstätigkeit gefördert. In Westdeutschland existierte kaum institutionelle Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige, und Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre wurde der Erziehungsurlaub schrittweise auf bis zu drei Jahre ...
02.10.2014