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Bericht
Moderne Gesellschaften profitieren aus sozialen und ökonomischen Gründen von der Teilhabe möglichst aller Menschen an finanziellen Dienstleistungen, das heißt von finanzieller Inklusion. Diese Studie zeigt in einem Ländervergleich, dass durch finanzielle Bildung der Bevölkerung die finanzielle Inklusion in einem Land gefördert wird. Dieser Zusammenhang geht über ...
11.10.2017| Antonia Grohmann, Lukas Menkhoff
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Pressemitteilung
Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So laufen Städter häufiger Gefahr an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie zu erkranken als Landbewohner. Im Vergleich zeigen Städter eine höhere Aktivität des Mandelkerns als Landbewohner – eine kleine Region ...
10.10.2017
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Statement
Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die Baupreise in Deutschland im August um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Das ist der stärkste Anstieg seit 2008. Die Entwicklung kommentiert DIW-Bauökonom Claus Michelsen wie folgt:
10.10.2017| Claus Michelsen
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Statement
Die Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an den US-Ökonomen Richard Thaler kommentiert Johanna Mollerstrom, Leiterin der Abteilung Wettbewerb und Verbraucher am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
09.10.2017| Johanna Mollerstrom
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Statement
Zur Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an den US-Ökonom Richard Thaler äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
09.10.2017| Marcel Fratzscher
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Blog Marcel Fratzscher
Richard Thaler ist ein würdiger Gewinner des Nobelpreises für Ökonomie. Die Auszeichnung für einen Wissenschaftler der Verhaltensökonomie unterstreicht den großen Fortschritt der Wirtschaftswissenschaften in den vergangenen Jahren. Thalers Forschung zeigt, wieso Menschen nicht rein individualistisch und materiell denken und handeln, sondern sich als Teil der Gesellschaft ...
09.10.2017| Marcel Fratzscher
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Bericht
Juliane Stahl, bis September 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Familie, hat im September erfolgreich ihre Dissertation an der Universität Tübingen verteidigt. Der Titel ihrer Dissertation lautet: „Socio-economic and regional inequalities in early care and education: Consequences for mothers’ work-family life and children’s educational opportunities“. ...
06.10.2017
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Bericht
Georg Camehl, Mitarbeiter der Abteilung Bildung und Familie und Doktorand des DIW Graduate Center, besucht für sechs Wochen das Melbourne Institute for Applied Economic and Social Research in Melbourne (Australien). Er wurde von Prof. Chris Ryan, dem Leiter der Forschungsgruppe für Bildungsökonomie und kindliche Entwicklung, zu diesem Forschungsaufenthalt eingeladen. Georg Camehl präsentierte ...
06.10.2017| Georg Camehl
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DIW aktuell
Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Währung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel...
05.10.2017
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Kommentar
Die Vorentscheidung steht. Der Aufsichtsrat der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin hat am 25. September beschlossen, ausschließlich mit dem deutschen Marktführer Lufthansa und der britischen Airline Easyjet über den Verkauf weiter zu verhandeln. Mehrere andere Bieter gehen voraussichtlich leer aus. Bis zum 12. Oktober wird nun über die Details verhandelt.
Geplant ist, dass ...
05.10.2017| Tomaso Duso
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Bericht
Fünfzehn führende Energie- und Klimaschutzexperten haben in einer gemeinsamen Erklärung dazu aufgerufen, den ökonomischen Rahmen der Energiewende neu auszurichten und dabei einen stärkeren Fokus auf die Vermeidung von CO2 zu legen. Hierfür hat die Experteninitiative entlang der bereits existierenden Vorschläge zur CO2-Bepreisung gemeinsame Leitplanken identifiziert ...
04.10.2017| Karsten Neuhoff
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Blog Marcel Fratzscher
Dieser Beitrag ist am 01. Oktober bei fr.de erschienen.
Deutschland muss den Teufelskreis von geopolitischen und wirtschaftspolitischen Konflikten mit mehr Kooperation durchbrechen.
Die Wirtschaft und Finanzmärkte haben in den vergangenen Wochen irritiert auf einen möglichen militärischen Konflikt mit Nordkorea reagiert. Auch in anderen Teilen der Welt – im Mittleren Osten ...
01.10.2017| Marcel Fratzscher
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im September etwas nach – auf einen Indexstand von 104 Punkten, nach 108 Punkten zum Jahresauftakt und 105 Punkten im zweiten Quartal. Damit liegt das Barometer aber weiter deutlich über der 100-Punkte-Marke, die einen durchschnittlichen Zuwachs der deutschen Wirtschaft um gut 0,3 Prozent anzeigt. ...
29.09.2017
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Blog Marcel Fratzscher
Dieser Beitrag ist am 29. September in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen.
Das Ergebnis der Bundestagswahlen war eine Überraschung mit Ansage. Seit Langem war abzusehen, dass in Deutschland der Protest nicht nur gegen die etablierten politischen Parteien, sondern gegen die sogenannten Eliten aus Politik, Wirtschaft und auch Gesellschaft ...
29.09.2017| Marcel Fratzscher
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Bericht
Wir würden Sie gern an die Möglichkeiten der SOEP-Innovationsstichprobe auch für Ihre Forschungsfrage erinnern und Sie ermuntern dieses Instrument in Erwägung zu ziehen. SOEP-IS eignet sich für Kurzzeitexperimente, aber vor allem auch für Langzeit-Erhebungen, die im Haupt-SOEP nicht durchführbar sind - sei es, weil die Fragen noch nicht ausreichend getestet sind, ...
28.09.2017
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Pressemitteilung
Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Der Aufschwung ...
28.09.2017
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Interview
Herr Fichtner, rechnet die Gemeinschaftsdiagnose damit, dass die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo beibehalten kann?
Tatsächlich gehen wir davon aus, dass die erfreuliche Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland Bestand hat. Sie wird sich sogar noch mal ein bisschen beschleunigen, sodass wir in diesem Jahr auf eine sehr ordentliche Wachstumsrate von 1,9 Prozent kommen. Wir ...
28.09.2017| Ferdinand Fichtner
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Personalie
Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Wien hat Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), am Abend des 27. September den Kurt-Rothschild-Preis für Wirtschaftspublizistik verliehen bekommen. Er erhielt einen von zwei im Themengebiet „Verteilungsfragen“ vergebenen Preisen. Damit würdigte die Jury Fratzschers Auseinandersetzung ...
28.09.2017
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Pressemitteilung
DIW Berlin-Studie geht der Frage nach, welches Förderregime für erneuerbare Energien am meisten geeignet ist, Kosten der Energiewende niedrig zu halten – Risiken und Fokus der Förderung haben sich verschoben – Diskussion um die Weiterentwicklung der Förderinstrumente in den deutschen Koalitionsverhandlungen und in der EU muss diese Verlagerung berücksichtigen
Deutschland ...
27.09.2017
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Blog Marcel Fratzscher
Im Euroraum gab es in letzter Zeit erfreuliche Nachrichten: Die Wirtschaft wächst wieder kräftig. Es wurden, vor allem im Bereich der Bankenunion, bedeutende institutionelle Reformen durchgeführt. Weitreichende Wirtschaftsreformen wurden eingeleitet, insbesondere in Frankreich.
Als französische und deutsche Ökonominnen und Ökonomen, die Europa und der Freundschaft zwischen ...
27.09.2017| Marcel Fratzscher