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6052 Ergebnisse, ab 3101
  • Kommentar

    Elektromobilität ist nur ein Baustein von vielen: Kommentar von Claudia Kemfert

    Die Automobilbranche ist nicht nur Deutschlands Aushängeschild, die gesamte Volkswirtschaft baut auf eine gesunde und starke Branche. Über 700000 Menschen arbeiten in diesem Sektor. Durch alternative Antriebstechnologien und -kraftstoffe lassen sich neue Märkte erschließen, eine höhere Wertschöpfung erzielen und Arbeitsplätze schaffen. Mit einer Exportquote ...

    10.02.2016
  • Interview

    "Jugendliche aus Haushalten mit niedrigem Einkommen nutzen Nachhilfeangebote am wenigsten": Acht Fragen an C. Katharina Spieß

    Frau Spieß, wie viel Nachhilfe nehmen Schüler in Deutschland in Anspruch? Die Inanspruchnahme der Nachhilfe in Deutschland ist bemerkenswert. Unter Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I haben um die 18 Prozent angegeben, dass sie im letzten halben Jahr Nachhilfe genommen haben. Bei den Grundschülern sind es mit sechs Prozent deutlich weniger. Allerdings ist bemerkenswert, ...

    10.02.2016
  • Video

    Spotlight: Die deutsche Außenhandelsbilanz 2015

    "Der Rekordüberschuss ist einerseits ein Erfolg für Deutschland, denn er zeigt die hohe Wettbewerbsfähigkeit. Andererseits spiegelt er aber auch ein hohes Risiko und eine große Schwäche wider. Das Risiko ist unsere große Abhängigkeit von den Exporten. Fast 40 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung hängen am Export, vor allem in europäische Nachbarstaaten. ...

    09.02.2016
  • Pressemitteilung

    Die Möglichkeit zur Heimarbeit wird in Deutschland nicht ausgeschöpft

    Jeder dritte Arbeitnehmer würde gerne von zu Hause aus arbeiten, aber nur gut jeder Zehnte tut es – Deutschland hinkt im europäischen Vergleich hinterher – Heimarbeiter sind mit ihrer Arbeit zufriedener – Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht das Hauptmotiv In Deutschland arbeiten nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten überwiegend ...

    03.02.2016
  • Kommentar

    Trennbankengesetz: Keine Schuld an Börsenturbulenzen. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Auf den Börsen der Welt jagt ein Absturz den nächsten – nur kurz sind die Erholungsphasen. Der deutsche Aktienindex DAX hat im noch jungen Jahr 2016 bereits mehr als zehn Prozent eingebüßt. Zu viele Anleger wollen bei komfortablen Kursständen Kasse machen, und zu wenige sind bereit, diese Kurse zu bezahlen. Immer wieder müssen daher kräftige Kursrutsche ...

    03.02.2016
  • Interview

    "Die Arbeitgeber sollten bei Heimarbeit umdenken": Sechs Fragen an Karl Brenke

    Herr Brenke, Sie haben die Heimarbeit in Deutschland untersucht. Eine ähnliche Studie wurde vom DIW vor zwei Jahren erstellt. Was unterscheidet die aktuelle von der damaligen Studie? Vor allen Dingen haben wir jetzt Daten darüber, wie viele Leute überhaupt von den Arbeitsbedingungen her zu Hause arbeiten können. Diese Information hatten wir damals noch nicht. Natürlich kann ...

    03.02.2016
  • Video

    Spotlight: Kaufprämie für Elektoautos

    ‪Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, hält eine Kaufprämie für Elektorautos für kurzsichtig. Im ‪Spotlight erklärt sie, was zu einer nachhaltigen Mobilitätsstrategie gehört. Video

    02.02.2016
  • Pressemitteilung

    BERA-Programm wird Postdoktorandinnen und -doktoranden Karriereschub geben

    Sieben Berliner Wissenschaftseinrichtungen starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Wie geht es nach der Promotion weiter? Diese Frage stellen sich nicht wenige Postdoktorandinnen und -doktoranden an Universitäten und an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Während die Förderung ...

    02.02.2016
  • Pressemitteilung

    Risikobereitschaft verändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten - Langzeitstudie untersucht individuelle und altersbedingte Veränderungen in unterschiedlichen Lebensbereichen

    Erstmals gibt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel, der Yale University und der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert. Die individuelle Risikobereitschaft kann demnach als Teil der Persönlichkeit ...

    29.01.2016
  • Video

    Spotlight: Die Bedeutung des Schengen-Raums für die deutsche Wirtschaft

    Wegen der internationalen Vernetzung und Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft sind offene Märkte und Grenzen sehr wichtig, so die Einschätzung von Franziska Bremus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin, zur Bedeutung des Schengen-Raums. Video

    28.01.2016
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar 2016: Konsum stärkt deutsche Wirtschaft

    Die deutsche Wirtschaft dürfte sich im Winterhalbjahr günstig entwickeln. Dafür spricht das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Es weist auf eine leichte Beschleunigung des Wachstums hin – von gut 0,3 Prozent gegenüber den vorangegangenen drei Monaten im Schlussquartal 2015 (offizielle Zahlen zum vierten Quartal veröffentlicht ...

    27.01.2016
  • Pressemitteilung

    Rückkehr der Vermögensteuer könnte Geld in die Staatskasse bringen, aber auch zu Ausweichreaktionen führen

    DIW-Steuerexperten schätzen mögliches Steueraufkommen auf zehn bis 20 Milliarden Euro – Betroffen wäre das reichste Prozent der Haushalte – Anpassungsreaktionen wahrscheinlich – Steuergestaltungsmöglichkeiten sollten daher reduziert werden Würde in Deutschland die Vermögensteuer wieder eingeführt, könnte der Fiskus – je nach konkreter ...

    27.01.2016
  • Interview

    "Die Vermögensteuer reduziert die Einkommensungleichheit": Sieben Fragen an Stefan Bach

    Herr Bach, wie groß ist das Nettovermögen der deutschen Privathaushalte und wie ist es verteilt? Die deutschen Privathaushalte haben ein Nettovermögen von 8,6 Billionen Euro. Dieses riesige Vermögen ist sehr stark konzentriert und beträgt etwa das zweieinhalbfache des Bruttoinlandsproduktes. Wir schätzen, dass die reichsten ein Prozent 32 Prozent dieses Vermögens ...

    27.01.2016
  • Kommentar

    Bei "Big Data" ist Vorsicht angesagt: Kommentar von Jürgen Schupp

    Aus Sorge um den Wissenschaftsstandort Deutschland plädieren empirisch arbeitende Ökonomen in jüngster Zeit dafür, möglichst alle über die Menschen in Deutschland amtlich erhobenen Daten systematisch für wissenschaftliche Zwecke zu verknüpfen; etwa die Daten der Bundesagentur für Arbeit und Steuerdaten. Die Zusammenführung solcher Registerdaten ...

    27.01.2016
  • Pressemitteilung

    Erbschaften: Steuervergünstigungen abschaffen, Steuersätze senken

    DIW-Forscher schätzen Erbschaften und Schenkungen jährlich auf 200 bis 300 Milliarden Euro ­ – Große Ungleichheit durch starke Vermögenskonzentration, bisher weitgehend steuerfreie Übertragung von großen Unternehmensvermögen – Empfehlung der Forscher: Steuervergünstigungen abbauen und Steuersätze für Unternehmensübertragungen ...

    20.01.2016
  • Interview

    "Bei der Erbschaftsteuerreform versucht die Große Koalition die Quadratur des Kreises": Sieben Fragen an Stefan Bach

    Herr Bach, wie viel wird in Deutschland vererbt beziehungsweise verschenkt? Die Vermögen in Deutschland sind beträchtlich und wurden seit den Wirtschaftswunderjahren aufgebaut. Dieses hohe Vermögen wird jetzt zunehmend an die nächste Generation übergeben. Wir schätzen, dass in Deutschland jedes Jahr 200 bis 300 Milliarden Euro an Erbschaften und Schenkungen übertragen ...

    20.01.2016
  • Kommentar

    Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer: Kommentar von Claudia Kemfert

    Die Energiewende sei teuer – viel zu teuer: Sie koste die deutsche Volkswirtschaft 24 Milliarden Euro im Jahr, der Strompreis explodiere nur wegen der Energiewende, so die einhellige Meinung. Was die Gespensterdebatte um angebliche Kosten und Strompreise vornehmlich verschweigt: Bei den genannten 24 Milliarden Euro handelt es sich nicht um Kosten im klassischen Sinne, sondern um Investitionen, ...

    20.01.2016
  • Pressemitteilung

    Funktionierende Energiemärkte dank europäischer Wettbewerbspolitik

    Neue DIW-Studie im Auftrag der EU-Kommission über die Folgen der europäischen Wettbewerbspolitik für die europäischen Energiemärkte erschienen. Die europäische Wettbewerbspolitik der letzten zwei Jahrzehnte scheint zu einem stärkeren Wettbewerb und damit zu besseren Marktergebnissen auf den europäischen Gas- und Strommärkten geführt zu haben. Darauf ...

    19.01.2016
  • Pressemitteilung

    DIW Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

    Forscherinnen analysieren insgesamt über 500 Unternehmen – Einige gehen mit gutem Beispiel voran, andere hinken umso stärker hinterher – Große Mehrheit der unter die Frauenquote in Aufsichtsräten fallenden Unternehmen hat 30-Prozent-Schwelle noch nicht erreicht Eine ausgewogene Repräsentation von Frauen und Männern in den Spitzengremien der deutschen Wirtschaft ...

    13.01.2016
  • Interview

    "Weg zu mehr Frauenanteilen in Spitzengremien bleibt lang und mühsam": Acht Fragen an Elke Holst

    Frau Holst, das DIW Berlin untersucht seit zehn Jahren die Repräsentation von Frauen in Spitzengremien des Finanzsektors und der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland. Bislang konnte der geringe Frauenanteil nur langsam und wenig erhöht werden. Hat sich daran im Jahr 2015 etwas geändert? Es geht voran, aber es ist eine Entwicklung in kleinen Trippelschritten. Der Weg bleibt ...

    13.01.2016
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