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  • Interview

    Reform des Ehegattensplittings würde Arbeitsanreize für Zweitverdiener verbessern: Interview mit Katharina Wrohlich

    Frau Wrohlich, vom Ehegattensplitting würden in erster Linie vermögende Alleinverdiener-Paare profitieren, zudem hätte es negative Auswirkungen auf die Arbeitsbeteiligung von Frauen, so die Kritik. Sie haben untersucht, wie sich eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag auswirken würde. Könnte das die Probleme verringern? Ja, das könnte es. Bei ...

    29.03.2017| Katharina Wrohlich
  • Kommentar

    Gibt es auch eine „Rendite“ kultureller Bildung? Kommentar von Jürgen Schupp

    Die Bildungsdebatten der letzten Jahre waren durch eine Verengung des Bildungsbegriffs auf den Erwerb kognitiver Fähigkeiten geprägt, die sich anhand von Tests quantifizieren lassen, wie etwa das Lösen von Rechenaufgaben. Dagegen fanden der Erwerb von ästhetischen Erfahrungen, Kenntnissen und Fähigkeiten sowie die Aneignung kultureller, aber auch physischer Bildung weniger ...

    29.03.2017| Jürgen Schupp
  • Bericht

    Interdisziplinäre Tagung zu den Auswirkungen der G8-Schulreform am 30. und 31. März

    Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen kommen diese Woche in Berlin zusammen und tauschen sich aus zu den Auswirkungen der G8-Reform auf Studium, Arbeitsmarkt, Persönlichkeit und Freizeitverhalten der Schülerinnen und Schüler. Die verkürzte Schulzeit wird in vielen Bundesländern hitzig diskutiert oder sogar in Frage gestellt. In dieser teilweise emotional geführten ...

    29.03.2017| C. Katharina Spieß
  • Personalie

    Hannes Ullrich in Industrieökonomischen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik aufgenommen

    Hannes Ullrich, Abteilung Unternehmen und Märkte, wurde in den Industrieökonomischen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik (VfS) aufgenommen. Mit rund 4.000 persönlichen und institutionellen Mitgliedern ist der Verein eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Ein großer Teil der Forschungstätigkeit des Vereins für Socialpolitik ...

    24.03.2017
  • Pressemitteilung

    Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom kann unter bestimmten Voraussetzungen einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten

    DIW-Studie: Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom wächst deutlich, ist momentan aber noch ein Nischenmarkt – Sie kann einzel- und gesamtwirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, birgt aber auch Risiken – Batteriespeicher sollten systemorientiert betrieben und für weitere Markinteraktionen genutzt werden, um einen möglichst positiven Beitrag zur Energiewende ...

    22.03.2017
  • Interview

    Photovoltaik-Batteriespeicher sollten für weitere Marktinteraktionen zur Verfügung stehen: Interview mit Wolf-Peter Schill

    Herr Schill, welche Rolle spielt die dezentrale Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern momentan in Deutschland? Momentan spielt die batterieunterstützte solare Eigenstromversorgung noch eine Nischenrolle in Deutschland. Im Moment haben wir eine Größenordnung von ungefähr 50.000 Batteriespeichern installiert. Das ist insgesamt nicht besonders viel. Die Speicherkapazität ...

    22.03.2017| Wolf-Peter Schill
  • Bericht

    Veränderung der Erwerbs- und Familienbiografien lässt einen Rückgang des Gender-Pension-Gap erwarten

    Die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rentenzahlbetrag der Gesetzlichen Rentenversicherung werden sich im Kohortenvergleich verringern. Während in der Kriegskohorte der 1936 bis 1945 Geborenen der so genannte Gender-Pension-Gap noch 56 Prozent in West- und 34 Prozent in Ostdeutschland beträgt, wird er sich basierend auf einem vom DIW Berlin entwickelten Fortschreibungsmodell zur Simulation ...

    22.03.2017| Markus M. Grabka, Franz Westermaier
  • Kommentar

    Wirtschaftsförderung für die Stadt, Daseinsvorsorge fürs Land: Kommentar von Ronny Freier

    Die Wirtschaftsleistung moderner Volkswirtschaften entsteht zunehmend in urbanen Zentren, die gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen, komplexe Dienstleistungen, Forschungseinrichtungen und eine industrielle Basis zusammenbringen. Schon heute produzieren die 15 größten Städten Deutschlands etwa 25 Prozent aller Waren und Dienstleistungen – Tendenz steigend. Diese Konzentration führt ...

    22.03.2017| Ronny Freier
  • Medienbeitrag

    Armut gefährdet die Demokratie

    Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der Diskussion um Arbeitsmarktreformen. Die Politik muss die Frage beantworten, wie „gute“ Arbeit in Zukunft definiert werden soll und wie sie mehr Menschen die Chance geben kann, mit ihrer eigenen Arbeit für sich selbst zu ...

    20.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der Euro war ein Geschenk!

    Dieser Text wurde am 19. Februar als Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlicht. Wie würden Sie die folgende Frage beantworten: War die deutsch-deutsche Währungsunion vom 1. Juli 1990 ein Erfolg? Viele würden diese Frage für sinnlos halten. Denn die Einführung der D-Mark in Ostdeutschland war natürlich die prinzipiell richtige Entscheidung, ...

    20.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Armut gefährdet die Demokratie

    Dieser Beitrag ist am 17. März in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der Diskussion um Arbeitsmarktreformen. Die Politik muss die Frage beantworten, wie "gute" Arbeit in Zukunft definiert ...

    17.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    SOEP-Analyse des DIW Berlin zum Weltglückstag am 20. März: Lebenszufriedenheit in Ostdeutschland holt auf

    Die Menschen in ganz Deutschland sind heute zufriedener als zum Tiefpunkt 2004 Die Menschen in West- und Ostdeutschland sind seit 2015 im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung (Abbildung 1). Dass die Zufriedenheit in Deutschland im Vergleich zu 1990 deutlich angestiegen ist, geht im Wesentlichen auf den Aufholprozess in Ostdeutschland zurück. Das in ...

    17.03.2017
  • Blog Marcel Fratzscher

    Kommentar zu Zinserhöhung der US-Notenbank Fed

    Die Entscheidung für eine Zinserhöhung der Federal Reserve war überfällig. Die amerikanische Wirtschaft ist robust und weit stärker als die europäische.  Ich erwarte mindestens zwei weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr. Die Gefahr ist allerdings groß, dass die amerikanische Notenbank die Zinsen zu langsam anhebt und sich somit die Risiken für die ...

    16.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Konjunkturmotor trotz zahlreicher Risiken weiter auf Touren

    Deutsche Wirtschaft bleibt robust und dürfte 2017 um 1,4 Prozent wachsen – Beschäftigungsaufbau hält an, höhere Inflation dämpft aber privaten Verbrauch – Investitionen nach wie vor schwach – Nur begrenzte finanzpolitische Spielräume Brexit und Trump zum Trotz präsentiert sich die deutsche Wirtschaft nach wie vor robust und dürfte auch in ...

    15.03.2017
  • Interview

    „Höhere Inflation ist nur ein temporäres Phänomen“: Interview mit Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, wird die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo in diesem Jahr beibehalten können? Die deutsche Wirtschaft verliert etwas an Schwung, allerdings weniger, weil ihr die Puste ausgeht, sondern vor allem, weil dieses Jahr deutlich weniger Arbeitstage anfallen als vergangenes Jahr. Dazu kommt, dass die zuletzt merklich gestiegenen Energiepreise sich mehr und mehr auch auf die Verbraucherpreise ...

    15.03.2017| Ferdinand Fichtner
  • Pressemitteilung

    Steuereinnahmen nehmen vor allem dieses Jahr nur verhalten zu

    Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden werden hinter bisherigen Erwartungen zurückbleiben – Gewinnsteuern schwächeln vor allem im Jahr 2017 Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen werden dieses Jahr voraussichtlich um rund 1,6 Prozent auf 714,6 Milliarden Euro und nächstes Jahr um über 3,5 Prozent auf 740,2 Milliarden Euro steigen, so die Schätzung ...

    15.03.2017
  • Pressemitteilung

    Kommunale Investitionen: Engpässe bei Planungs- und Baukapazitäten bremsen Städte und Gemeinden aus

    Obwohl der Bund zusätzliche Gelder für Investitionen bereitstellt, investieren Kommunen kaum mehr als zuvor – Bau- und Planungsämter haben in den letzten 25 Jahren deutlich mehr als ein Drittel Personal abgebaut – Kommunale Infrastrukturgesellschaft und Investitionsrücklage in öffentlichen Haushalten könnten helfen Die kommunale Infrastruktur fährt nach ...

    15.03.2017
  • Personalie

    Sarah Dahmann has successfully defended her dissertation

    Sarah Dahmann, who worked at the department of Socio-Economic Panel until December 2016, has successfully defended her dissertation at Freie Universität zu Berlin.The dissertation with the title „Human Capital Returns to Education – Three Essays on the Causal Effects of Schooling on Skills and Health“ was supervised by Prof. Dr. C. Katharina Spieß (DIW Berlin, Freie Universität ...

    14.03.2017
  • Bericht

    Maurice Obstfeld diskutierte am DIW Berlin über Fiskalpolitik zur Unterstützung von Strukturreformen

    Mit Maurice Obstfeld war am Montag (13.03.2017) einer der weltweit einflussreichsten Makroökonomen zu Gast am DIW Berlin. Der Chefökonom des International Monetary Fund (IMF) und ehemalige Wirtschaftsberater von Barack Obama kommentierte im Rahmen der Veranstaltung „The role of fiscal policy in advancing structural reforms in Europe“ das aktuelle IMF-Paper „Labor and product ...

    14.03.2017
  • Statement

    Forderungen nach einem schnellen Ende der expansiven EZB-Geldpolitik sind verfehlt und verfrüht

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    09.03.2017| Marcel Fratzscher
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