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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
Auch wenn in den vergangenen Jahren die Anzahl der Studierenden im ersten Semester immer mehr angestiegen ist, bleiben sozioökonomische Unterschiede ein Thema beim Übergang in die Hochschule: Studienberechtigte, deren Eltern kein Studium abgeschlossen haben, beginnen seltener ein Studium als ihre Mitschüler aus akademischen Elternhäusern. Dies führt dazu, dass diese ihre Bildungspotenziale möglicherweise ...
2015| Frauke H. Peter, Johanna Storck
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2015
2015
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
Die Lage der öffentlichen Haushalte ist entspannt und wird es auch in den Jahren 2015 und 2016 bleiben – trotz einer leichten Eintrübung im kommenden Jahr. Der Gesamthaushalt dürfte in diesem Jahr mit einem Überschuss von 0,5 Prozent in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt abschließen; im kommenden Jahr sinkt er – vor allem aufgrund der Leistungsausweitungen bei der Rente – auf 0,1 Prozent und ...
2014| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
Die deutsche Wirtschaft hat nach einem schwachen Sommerhalbjahr wieder einen stabilen Aufwärtskurs eingeschlagen. Im laufenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt um insgesamt 1,5 Prozent zunehmen. Die Produktion dürfte im weiteren Verlauf des Prognosezeitraums relativ stetig steigen, sodass für das kommende Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent und für das Jahr 2016 von 1,7 Prozent zu erwarten ist. Das ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2014
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DIW Wochenbericht 50 / 2014
2014| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 50 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 50 / 2014
Die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern stehen vor einer umfassenden Reform. Neben einer Neuordnung des Länderfinanzausgleichs diskutiert die Politik derzeit Finanzhilfen für strukturschwache Regionen nach dem Auslaufen des Solidarpakts sowie die Stärkung der allgemeinen Finanzkraft der Länder hin zu einer wirksamen Schuldenbremse. Vor diesem Hintergrund untersucht dieser Bericht die Reform ...
2014| Sergej Bechtoldt, Ronny Freier, Johannes Geyer, Frank Kühn
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DIW Wochenbericht 50 / 2014
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
2014| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
Einkommensungleichheit wird zumeist im Hinblick auf ihre aktuelle Entwicklung betrachtet. Eine längerfristige Perspektive bietet die Möglichkeit, die Einkommenssituation der heutigen Generation mit der ihrer Elterngeneration zu vergleichen. Mithilfe eines neuartigen Datensatzes wird hier erstmals die Ungleichheit von Löhnen und Gehältern, die über das gesamte Erwerbsleben erzielt wurden, gemessen. ...
2014| Timm Bönke, Holger Lüthen
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
2014| Anika Rasner
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur. Der neuesten Bauvolumensrechnung des DIW Berlin zufolge dürfte der Wert der erbrachten Bauleistungen im laufenden und auch im kommenden Jahr weitaus schneller steigen als die Wirtschaftsleistung insgesamt: 2014 um preisbereinigt 3,3 Prozent und 2015 um 2,1 Prozent. Wesentlicher Wachstumsmotor ist derzeit der Wohnungsneubau. Das ...
2014| Martin Gornig, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
Im Rahmen der Energiewende soll die Energieversorgung überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird maßgeblich von der Bundespolitik bestimmt. Daneben spielen aber auch die Bundesländer eine wichtige Rolle und können wesentlich zum Gelingen der Energiewende beitragen. Das DIW Berlin hat zum vierten Mal einen Bundesländervergleich im Bereich erneuerbarer ...
2014| Jochen Diekmann, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
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